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Autorenporträt / Diener, Andrea

Andrea Diener

(dien)

wurde 1974 in Frankfurt geboren und verbrachte ihr bisheriges Leben in der Westhälfte der Stadt – dort befinden sich praktischerweise sowohl Elternhaus als auch Universität und F.A.Z.-Redaktion. Sie studierte sehr lange Anglistik und Kunstgeschichte, unter anderem auch deshalb, weil sie nebenher als Museumsführerin jobbte und ausdauernd bloggte. Irgendwann schrieb sie dann doch eine Magisterarbeit über utopische und phantastische Reiseberichte der englischen Frühaufklärung. Nach einem Intermezzo in einer flughafennahen Lokalredaktion (Kaninchen!) landete sie zuerst in der F.A.Z.-Buchmessezeitung, später als Volontärin im Feuilleton und im Reiseblatt. Seit März 2016 Redakteurin im Feuilleton.

FAZ.NET, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Andrea Diener

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  • Oben kocht der Profi, unten koche ich: Reisnudeln mit Süßkartoffen, Cashew-Nüssen und Sprossen.

    Online-Kochkurs : Reisnudeln aus der heimischen Garküche

    Wenn das Fernweh ziept, muss man sich etwas einfallen lassen. Online-Kochkurse bringen zumindest Geruch und Geschmack ferner Gegenden ins Haus – und den Reiseveranstaltern ein bisschen Geld in die Kasse. Ein Abend fast in Thailand.
  • Film „Malcolm & Marie“ : Edel fotografierte Notlösungen

    Kinos sind zu, aber Drehorte gibt’s wieder: Das Kammerspiel „Malcolm & Marie“ auf Netflix wurde unter Pandemie-Bedingungen gedreht. Das sieht gut aus, gefällt sich aber selbst ein bisschen zu gut.
  • 52:29

    Bücher-Podcast : Mit der Koralle bleibt man per Sie

    Was ist Nature Writing – eine Erfolgswelle, ein Phänomen unserer Zeit, eine Art, über die Welt nachzudenken? Judith Schalansky und Solvejg Nitzke diskutieren das literarische Schreiben über Pflanzen, Tiere und Schleim.
  • Nein, dieses Tal hat nichts damit zu tun, dass gleichgeschlechtlich liebende Frauen des Teufels sind: ein sonniger Abend im Devil’s Dyke.

    Ortsnamen : Des Teufels

    In England gibt es alte, sprachlich recht ausdrucksstarke Ortsnamen. Einige von ihnen haben immer wieder das Pech, in Facebooks Algorithmen für „Hate Speech“ hängenzubleiben.
  • Um Kopf und Kragen geplaudert: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.

    Ramelow und „Clubhouse“ : In wilder Nacht

    Wie öffentlich ist das, was in der App „Clubhouse“ geplaudert wird? Die Gespräche dort suggerieren eine Intimität, die es nicht gibt – schon gar nicht, wenn Medien mithören. Diese Tücke kennt nun auch Bodo Ramelow.
  • 16:54

    Bücher-Podcast : Ein Raum für Ada, keine Möbel für Adam

    Die Verlagsprogramme sind gesichtet, die ersten neuen Bücher angekommen, die allerersten schon gelesen: Andreas Platthaus gibt einen Ausblick auf den Bücherfrühling. Ein Gespräch über große Namen, große Erwartungen und kuriose Titel.
  • Willkommen im Kreis der üblichen Verdächtigen: Die Social-Audio-App „Clubhouse“ gibt es derzeit nur für iPhone und Zugang nur auf Einladung.

    App „Clubhouse“ : Willkommen im Club!

    Die Social-Audio-App Clubhouse hat den Podcast zum Mitmachen erfunden und wird als Elite-Treffen inszeniert. Nicht jeder darf rein. Dafür will die App auf das persönliche Telefonbuch zugreifen. Was soll das?
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