Mobilität :
Freie Fahrt für Uber-Fahrer?

Von Manfred Schäfers, Berlin
Lesezeit: 3 Min.
Ein Schild mit dem Logo des amerikanischen Dienstleistungsunternehmens Uber am Abholpunkt von Uber auf dem LaGuardia-Flughafen in New York
Verkehrsminister Scheuer will Hürden für neue Fahrdienstanbieter beseitigen. Der FDP gehen die Pläne nicht weit genug – und das Taxigewerbe schäumt vor Wut.

Wer im Ausland unterwegs ist, macht die Erfahrung, dass die Leute dort gern auf Fahrdienstleister wie Uber zurückgreifen. Das ist im Zweifel einfacher und billiger als der Ruf nach einem Taxi – und die Autos sind oft moderner und sauberer. Hierzulande wird diese Konkurrenz oft ausgebremst. Das könnte sich ändern.