https://www.faz.net/-iuz-9vgql

F.A.Z. Gesundheit - der Podcast : Was tun, wenn’s untenrum juckt?

Nicht schön: Wenn auf den Sex die Geschlechtskrankheit folgt. Bild: dpa

Über Geschlechtskrankheiten spricht man nicht gern. Und Patienten mit Leiden im Intimbereich gehen oft auch ungern zum Arzt – trotz der gesundheitlichen Gefahr. Erfahren Sie hier, wie man es besser macht.

          1 Min.

          Über Geschlechtskrankheiten spricht man nicht gern. Das ist nicht weiter schlimm. Nur gehen Patienten mit Leiden im Intimbereich oft auch ungern zum Arzt. Dabei können unbehandelte Geschlechtskrankheiten gravieren gesundheitliche Folgen haben, ganz zu schweigen von der Ansteckungsgefahr. Redakteurin Lucia Schmidt spricht mit Dr. Wiebke Sondermann von der Uniklinik Essen über nicht sicheren Geschlechtsverkehr, den Anstieg von Geschlechtserkankungen – und über eine App, die alles besser machen kann.

          Lucia Schmidt

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Weitere Beiträge aus unserem Gesundheitsressort finden Sie hier.

          Haben Sie noch Fragen oder Anregungen zum Podcast? Dann schreiben Sie uns doch an podcast-gesundheit@faz.de.

          Topmeldungen

          Französische Sicherheitskräfte nach dem Messerangriff vor dem früheren Redaktionsgebäude der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris

          Regierung in Paris alarmiert : Von Islamisten unterwandert

          Der Islamismus breitet sich in der französischen Gesellschaft immer weiter aus und dominiert mittlerweile ganze Stadtviertel. Die Regierung in Paris will ihn mit schärferen Gesetzen zurückdrängen.
          Ein Schlauchboot, mit dem Migranten über den Ärmelkanal nach Großbritannien übergesetzt sind.

          London will abschrecken : Fähren für Asylbewerber?

          Immer mehr Migranten erreichen Großbritannien über den Ärmelkanal. Die Regierung will die Migration jetzt eindämmen. Auch die Einrichtung von Asylzentren auf Papua Neuguinea soll dafür im Gespräch gewesen sein.
          Spuren der Verwüstung: Ein Mann steht in einem zerstörten Mehrfamilienhaus in Tartar, Aserbaidschan.

          Rohstoffförderer Aserbaidschan : Der Krieg einer Öl-Macht

          Aserbaidschan liefert wichtige Rohstoffe nach Europa. Ein militärischer Konflikt mit Armenien könnte die Handelsbeziehungen nun gefährden. Die Türkei will das verhindern – aus eigenem Interesse.