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F.A.Z. Essay Podcast : Steinmeier greift ein

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier blieb nach dem Jamaica-Aus hart. (Archivfoto) Bildbeschreibung einblenden Podcast starten 20:37

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier blieb nach dem Jamaica-Aus hart. (Archivfoto) Bild: EPA

Nach dem Jamaika-Aus schienen eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen die einzigen Optionen. Doch der Bundespräsident blieb hart. Die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay behandelt die wichtige Rolle Steinmeiers bei der Regierungsbildung.

          1 Min.

          Mit dem Jamaika-Aus im November 2017 entstand eine politische Konstellation, die es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben hatte. Die Parteien, die regieren wollten, konnten es mangels Mehrheit im Bundestag nicht. Sollten die Bürger nun zum ersten Mal seit 1949 von einer Minderheitsregierung geführt werden oder noch einmal neu abstimmen? Bundespräsident Steinmeier blieb hart: Die Parteien hätten die Pflicht, sich auf die Bildung einer Regierung zu verständigen, mahnte der Bundespräsident. Und so wurde Merkel schließlich ein viertes Mal zur Kanzlerin gewählt, fast ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl. Ein Essay von Günter Bannas.

          Der Verfasser war bis zum Frühjahr 2018 Leiter der Parlamentsredaktion der F.A.Z. in Berlin. Daniel Deckers, Politikredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dort verantwortlich für das Ressort „Die Gegenwart“, trägt den Essay vor.

          Weitere Essays des Ressorts „Die Gegenwart“ finden Sie hier.

          Der Podcast F.A.Z. Essay widmet sich jede Woche aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen – und gibt ihnen mit geistreichen Beiträgen von Wissenschaftlern und Politikern Tiefe und Substanz.

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