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F.A.Z. Essay Podcast : Populismus oder die entgleiste Aufklärung

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Mit Deutschland-Fahnen ziehen Demonstrationsteilnehmer des rechtspopulistischen Bündnisses Pro Chemnitz durch die Innenstadt. Bildbeschreibung einblenden Podcast starten 21:35

Mit Deutschland-Fahnen ziehen Demonstrationsteilnehmer des rechtspopulistischen Bündnisses Pro Chemnitz durch die Innenstadt. Bild: Picture-Alliance

Rechtspopulismus könnte als Manifestation des Autoritarismus durchgehen. Die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay fragt, ob sich viele Phänomene nicht besser erklären lassen, wenn man ihn als tendenziell antiautoritäre Bewegung begreift.

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          Auf den ersten Blick könnte der Rechtspopulismus als Manifestation des altbekannten Autoritarismus durchgehen. Begreift man den Populismus indes als grundsätzlich misstrauende und paranoide, vor allem aber tendenziell antiautoritäre Bewegung, lassen sich viele Phänomene viel besser erklären. Ein Essay von Dr. Torben Lütjen.

          Der Verfasser ist DAAD Visiting Associate Professor of European Studies and Political Science an der Vanderbilt University, Nashville, Tennessee. Daniel Deckers, Politikredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verantwortlich für das Ressort „Die Gegenwart“, trägt den Essay vor.

          Alle Essays des Ressorts „Die Gegenwart“ finden Sie hier.

          Der Podcast F.A.Z. Essay widmet sich jede Woche aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen – und gibt ihnen mit geistreichen Beiträgen von Wissenschaftlern und Politikern Tiefe und Substanz.

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