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Digitec-Podcast : Zeitreisen und Quantenmechanik – an die Grenzen des Denkens und wieder zurück

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Bild: F.A.Z.

Quantenphysiker wie Marcus Huber forschen an kaum Vorstellbarem. Er erklärt, wieso das wichtig ist und welche Folgen das für uns hat. Ein Experiment.

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          „Star Trek“, „Zurück in die Zukunft“ und mehr: In der Science Fiction stellen sich Menschen schon lange vor, wie das ist, wenn wir in die Vergangenheit oder Zukunft reisen können. H.G. Wells schrieb bereits im Jahr 1895 mit „Die Zeitmaschine“ einen Klassiker. Tatsächlich beschäftigen sich bis heute aber auch Wissenschaftler damit, ob das theoretisch denkbar wäre. Sie gehen dabei an die Grenzen des Vorstellbaren und heute natürlich noch absolut Unmöglichen.

          Alexander Armbruster
          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.
          Carsten Knop
          Herausgeber.

          Doch bringt das überhaupt etwas? Machen solche Gedankenexperimente wirklich Sinn? Ja, sagt der in Wien forschende Quantenphysiker Marcus Huber. Er erklärt, wieso sich Fachleute wie er mit dem Phänomen Zeit beschäftigen, wie Physiker sie denken, was sie daraus lernen, welche Folgen das für uns hat – und was Quantencomputer damit zu tun haben können. Eine Episode über die Grenzen des Denkens und bislang Denkbaren. Und ein Experiment.

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