https://www.faz.net/-iuv-9wj68

Digitec-Podcast : „Die Welt wartet nicht auf Deutschland“

Podcast starten

Thomas Hofmann in seinem Büro in der TUM Bild: Alexander Armbruster

Thomas Hofmann ist der neue Präsident der TU München. Er erklärt, was eine Spitzen-Uni heute ausmacht, in welcher Liga er die TUM sieht – und wie der digitale Wandel gelingt.

          1 Min.

          Thomas Hofmann ist seit Oktober des vergangenen Jahres Präsident der TU München. Viel verändert sich dort gerade, alte Strukturen brechen auf, und es wird viel gebaut – zum Beispiel auf dem Campus in Garching. Im Podcast erklärt er, was eine Spitzen-Uni heute ausmacht, in welcher Liga er die TUM sieht. Und wie der Universität und Deutschland insgesamt der digitale Wandel gelingen.

          Alexander Armbruster

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

          Wenn Sie noch mehr wissen wollen über die technologischen Entwicklungen auf der Welt, möchten wir gerne auf unsere neue App „F.A.Z. Digitec“ verweisen, die Sie hier finden:

          iOS: https://app.adjust.com/ku2uhlu

          Android: https://app.adjust.com/vjh2jmn

          Sie haben diesen Beitrag auf einem Mobilgerät aufgerufen und sehen den eingebetteten Podcast-Player nicht? Dann klicken Sie bitte hier.

          Topmeldungen

          SPD-Parteichefin Saskia Esken fordert eine Lastenverteilung, bei der sich die Wohlhabenden besonders einbringen müssen.

          Finanzierung der Krise : SPD erwägt Vermögensabgabe

          Wenn es nach der Führung der Sozialdemokraten geht, dann dürften schon bald besonders wohlhabende Bürger zur Kasse gebeten werden. Laut Parteichefin Saskia Esken sollten sich zur Finanzierung der Krise „starke Schultern“ auch „stark beteiligen“.
          Auf sich allein gestellt: Migranten im spanischen Lepe

          Asylbewerber ohne Hilfe : Nach Spanien kommen kaum noch Migranten

          Vor der Corona-Krise landeten zeitweilig nirgendwo in Europa so viel Migranten wie in Spanien. Jetzt kommen nur sehr wenige. Die 120.000 Asylbewerber, die sich bereits im Land befinden, sind nun auf sich allein gestellt.