https://www.faz.net/-iuv-a66a6

Digitec-Podcast : Vom Bitcoin zum digitalen Euro

Bildbeschreibung einblenden Podcast starten 52:14

Bild: F.A.Z.

Fraunhofer-Fachmann Wolfgang Prinz über das Potential der Blockchain. Und warum es nicht nur um den Zahlungsverkehr geht.

          1 Min.

          Mehr als 19.000 Dollar kostet ein Bitcoin mittlerweile wieder, die Krypto-Währung hat einen rasanten Kursanstieg hinter sich. Doch die dahinter liegende Blockchain-Technologie betrifft noch viel mehr als „nur“ den zukünftigen Zahlungsverkehr: Es geht um sichere Lieferketten, Dokumente, den digitalen Schatten von Maschinen und viel mehr.

          Alexander Armbruster
          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

          Wolfgang Prinz, Informatik-Professor an der RWTH Aachen und stellvertretender Leiter des Fraunhofer Instituts für angewandte Informationstechnik, erklärt, was heute schon möglich ist. Und was noch kommt.

          Topmeldungen

          Mateusz Morawiecki und Ursula von der Leyen am Donnerstag in Brüssel

          EU-Gipfel in Brüssel : Fast alle gegen Polen

          Der Streit über die Rechtsstaatlichkeit in Polen geht auch auf dem EU-Gipfel weiter. Ministerpräsident Morawiecki will nicht nachgeben. Sein Land werde nicht „unter dem Druck von Erpressung“ handeln.
          Wegen der Cum-Ex-Aktiendeals musste Olaf Scholz im April vor einem Untersuchungsausschuss in der Hamburger Bürgerschaft aussagen.

          „Cum-Cum“ : 140 Milliarden Euro Beute durch Steuertricksereien

          Die „Cum-Ex“-Deals sind inzwischen bekannt. Doch auch mithilfe anderer Modelle sollen Banken dem Fiskus Geld aus der Tasche gezogen haben – weit mehr als bisher gedacht. Möglicherweise dauert das auch immer noch an.
          In sieben Wochen Kanzler? Kurz nach Nikolaus will sich Olaf Scholz vom Bundestag wählen lassen.

          Ampel-Koalition : So wollen SPD, Grüne und FDP verhandeln

          300 Unterhändler machen für SPD, Grüne und FDP die Einzelheiten des Koalitionsvertrags aus. In 22 Arbeitsgruppen ringen sie um Kompromisse. Doch die harten Nüsse müssen die Parteichefs selbst knacken.