https://www.faz.net/podcasts/am-tresen/podcast-am-tresen-herr-mushatsi-kareba-wofuer-braucht-man-heute-noch-ein-grosses-plattenlabel-16591073.html

F.A.Z.-Gesprächspodcast : Wofür braucht man heute noch ein großes Plattenlabel?

Bild: Helmut Fricke

Patrick Mushatsi-Kareba ist CEO von Sony Deutschland. Aufgewachsen ist er in einer Sozialbausiedlung. Wie er in der Musikbranche landete, was Sony von der Urheberrechtsdiskussion hält und warum er keinen Tropfen Alkohol trinkt, das erzählt er im Podcast „Am Tresen“.

          1 Min.

          Mutter Italienerin, Vater aus Burundi, aufgewachsen in einer Frankfurter Sozialbausiedlung – heute ist Patrick Mushatsi-Kareba CEO von Sony Deutschland. Im Podcast „Am Tresen“ erzählt er wie er in der Musikbranche gelandet ist.

          Timo Steppat
          Redakteur in der Politik.
          Maria Wiesner
          Redakteurin im Ressort „Gesellschaft & Stil“.

          Er bestellt erst Wasser, dann Tee, Alkohol hat er noch nie getrunken („Hab ich noch nie getrunken. Noch nicht einmal einen Tropfen Sekt“). Auf die Frage nach dem Warum antwortet er knapp. Länger fällt die Antwort zur Urheberrechtsdiskussion aus. „Da wir mit Kunstschaffenden, Autoren, Produzenten zusammenarbeiten, versteht es sich von selbst, dass wir auf deren Seite sind“, sagt er.

          Was ein Plattenlabel heute noch für seine Künstler tut. Wie er sich auf Partys vorstellt, wieso er als Schwarzer oft mit Intoleranz konfrontiert wurde und warum er mal sechs Monate lang im Hotel gelebt hat, all das erzählt er im Podcast.

          Topmeldungen

          Rachenabstrich in einem Testzentrum des Roten Kreuzes in Frankfurt am Main

          Corona-Herbst : Die FDP hat Zeit, das Land nicht

          Viel spricht dafür, dass die Bundesregierung das Land ein weiteres Mal weitgehend unvorbereitet in den Corona-Herbst schickt. Jeder kann sehen, wer dafür die Verantwortung trägt.
          Betrügerisch und böse: Leonardo DiCaprios Filmfigur in „The Wolf of Wall Street“ basiert auf dem echten Börsenmakler Jordan Belfort.

          Geschlechtergerechtigkeit : Männer kosten ein Vermögen

          Wie Männer sich verhalten, ist für die Gesellschaft irre teuer. Ein Männerberater beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten typisch männlicher Verhaltensweisen auf über 63 Milliarden Euro im Jahr. Trotzdem sind Männer auch für etwas gut.
          Der Schauspieler William Cohn

          William Cohn gestorben : Der Mann mit der unvergesslichen Stimme

          Er war die Stimme von Jan Böhmermanns Sendung „Neo Magazin Royal“ und im deutschen Fernsehen eine Kulturfigur. Jetzt ist der Schauspieler, Synchronsprecher und Autor William Cohn im Alter von 65 Jahren gestorben.