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F.A.Z.-Gesprächspodcast : Wofür braucht man heute noch ein großes Plattenlabel?

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Bild: Helmut Fricke

Patrick Mushatsi-Kareba ist CEO von Sony Deutschland. Aufgewachsen ist er in einer Sozialbausiedlung. Wie er in der Musikbranche landete, was Sony von der Urheberrechtsdiskussion hält und warum er keinen Tropfen Alkohol trinkt, das erzählt er im Podcast „Am Tresen“.

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          Mutter Italienerin, Vater aus Burundi, aufgewachsen in einer Frankfurter Sozialbausiedlung – heute ist Patrick Mushatsi-Kareba CEO von Sony Deutschland. Im Podcast „Am Tresen“ erzählt er wie er in der Musikbranche gelandet ist.

          Timo Steppat
          Redakteur in der Politik.
          Maria Wiesner
          Redakteurin im Ressort Gesellschaft bei FAZ.NET.

          Er bestellt erst Wasser, dann Tee, Alkohol hat er noch nie getrunken („Hab ich noch nie getrunken. Noch nicht einmal einen Tropfen Sekt“). Auf die Frage nach dem Warum antwortet er knapp. Länger fällt die Antwort zur Urheberrechtsdiskussion aus. „Da wir mit Kunstschaffenden, Autoren, Produzenten zusammenarbeiten, versteht es sich von selbst, dass wir auf deren Seite sind“, sagt er.

          Was ein Plattenlabel heute noch für seine Künstler tut. Wie er sich auf Partys vorstellt, wieso er als Schwarzer oft mit Intoleranz konfrontiert wurde und warum er mal sechs Monate lang im Hotel gelebt hat, all das erzählt er im Podcast.

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