https://www.faz.net/-1wc-zf2p

Konfliktforschung : Neues Kolleg für Theologen

  • Aktualisiert am

An der Goethe-Universität werden zum 1. April 2012 zwölf Stipendien für Promovenden ausgeschrieben. Drei Jahre lang sollen sie in einem neuen Graduiertenkolleg interreligiöse und religiös-säkulare Konflikte in Geschichte und Gegenwart erforschen.

          1 Min.

          An der Goethe-Universität werden zum 1. April 2012 zwölf Stipendien für Promovenden ausgeschrieben. Drei Jahre lang sollen sie in einem neuen Graduiertenkolleg interreligiöse und religiös-säkulare Konflikte in Geschichte und Gegenwart erforschen. Die Universität kooperiert mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt, der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg und der Mainzer Universität. Sprecher des Kollegs "Theologie als Wissenschaft - Formierungsprozesse der Reflexivität von Glaubenstraditionen in historischer und systematischer Analyse" ist der Frankfurter Kirchenhistoriker Claus Arnold. Er sieht in jenem Diskurs eine entscheidende Aufgabe der akademischen Theologie, "die gerade an einer modernen Universität im Kontext einer kosmopolitischen Bürgergesellschaft eine unverzichtbare Funktion erfüllt". (toe.)

          Topmeldungen

          In der deutschen Autoindustrie arbeiten schon viele Roboter mit – doch ein Grund zum Ausruhen ist auch das nicht.

          Fraunhofer-Chef im Interview : „Es geht um die Unversehrtheit unseres Landes“

          Atemberaubender Technik-Fortschritt und ein feindseligeres Umfeld: Was kommt auf Deutschland zu? Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer über bedrohte Souveränität, dringende Disruption, was seine Forschungs-Gesellschaft bringt – und Vorwürfe gegen ihn selbst.
          Der FC Bayern und die Meisterschale: So ist es die letzten neun Jahre gekommen.

          Probleme der Bundesliga : Ist das langweilig!

          Es gibt Bayern-Fans, die noch nie nicht Meister geworden sind. Muss 50+1 fallen, um den Wettbewerb wieder spannend zu machen? Oder hat die Bundesliga die Grenzen ihres Wachstums erreicht?