Karpaltunnelsyndrom Facharzt Volkskrankheit Karpaltunnelsyndrom: Facharzt bietet umfassende Behandlungsmöglichkeiten

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Einengung des Mittelnervs sorgt für starke Schmerzen

Das Karpaltunnelsyndrom sollte den meisten Menschen in Deutschland ein Begriff sein, immerhin sind etwa 15 Prozent davon betroffen. Oft als Berufskrankheit abgetan, hat sich dieses Nervenkompressionssyndrom zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Ursache für das schmerzhafte Leiden ist eine Einengung des Nervus Medianus (Mittelnerv), der auf Höhe des Handgelenks zusammen mit den Beugesehnen durch einen knöchernen Kanal läuft. Dieser “Karpaltunnel“ ist auch Namensgeber des Syndroms und löst durch die Verengung eine Druckschädigung der Nerven aus, die sich unter anderem in Taubheitsgefühl, Kraftlosigkeit oder brennenden Schmerzen äußern kann. Ursächlich für das Karpaltunnelsyndrom können Sehnenscheidenentzündungen, Überlastung der Hand, Tumore oder Schwellungen im Karpalkanal oder Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes sein.

Besonders vor dem Einschlafen, aber auch während Tätigkeiten, welche die Hände stark beanspruchen, zählen schmerzhafte Schwellungen der Finger zu den stärksten Symptomen der Krankheit. Bei einer länger bestehenden Nerveneinengung kann es sogar zu einer allgemeinen Schwächung der Handmuskulatur sowie zu einer Minderung des Tastgefühls kommen. Neben den unangenehmen Nachtschmerzen kann als Begleitsymptom außerdem der sogenannte Schnappfinger, eine Sehnenscheidenentzündung im Bereich der Beugesehnen der Hand entstehen. Beide Erkrankungen sollten so früh wie möglich von einem Karpaltunnelsyndrom-Facharzt untersucht werden. In den meisten Fällen ist die Chance auf eine vollständige Genesung des Karpaltunnelsyndroms mit einer konservativen oder operativen Therapie gut, wenn rechtzeitig ein Handchirurg aufgesucht wird.

Ein auf das Karpaltunnelsyndrom spezialisierter Facharzt bietet alle notwendigen Behandlungsschritte aus einer Hand

Um eine korrekte Diagnose zu erhalten, sollten Patienten von Beginn an auf einen Facharzt mit Spezialisierung auf Handchirurgie vertrauen. Dieser kann dank einer klinischen Untersuchung und Anamneseerhebung häufig schon die Diagnose stellen. In den meisten Fällen wird zunächst eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit vorgenommen, um zu ermitteln, welcher Nerv und auf welcher Höhe der Nerv eingeengt ist. Dazu wird der betroffene Nerv an einem Punkt durch eine Elektrode elektrisch stimuliert, um die fortgeleiteten elektrischen Impulse an einem anderen Punkt messen zu können. Falls auch nach dieser Technik keine eindeutige Diagnose gestellt werden kann, wird zusätzlich eine Ultraschall-Untersuchung durchgeführt.

Der Vorteil einer Behandlung durch einen auf das Karpaltunnelsyndrom spezialisierten Facharzt ist außerdem, dass die gesamte Vor- und Nachsorge aus einer Hand angeboten wird. Die Behandlung kann in den meisten Fällen, egal ob konservativ oder operativ, ambulant direkt in der Praxis durchgeführt werden. Für die Operation wird der Patient entweder örtlich betäubt oder in einen Dämmerschlaf versetzt. Anschließend wird nur ein einziger kleiner Einschnitt vorgenommen, um Zugriff auf den Karpaltunnel zu bekommen. Der knöcherne Boden des Karpalkanals befindet sich auf der Rückseite des Handgelenkes, das betroffene Bindegewebsband liegt beugeseitig am Handgelenk und “bedeckt“ den Karpalkanal. Dieses Band wird gespalten, um dem Nerven und den Beugesehnen wieder mehr Platz zu geben. Diese als “Karpaldachspaltung“ bezeichnete Technik benötigt weniger als 20 Minuten. Die Fachärztin Dr. Birgit Karle führt solche Eingriffe bereits seit vielen Jahren erfolgreich in ihrer eigenen Praxis durch.

Ärztin aus Wien ist seit vielen Jahren auf Handchirurgie spezialisiert

Nach einer Operation zur Behandlung des Karpaltunnelsyndroms in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Wien kann der Patient bereits am selben Tag wieder nach Hause gehen. Die Hand muss im Anschluss zehn Tage geschont werden, übrig bleibt aber nur eine kleine Narbe in der Hohlhand. Dr. Birgit Karle übernimmt hier nicht nur die Operation selbst, sondern auch alle Nachsorgebehandlungen, den Verbandswechsel und die Nahtentfernung. Durch die persönliche Erreichbarkeit bauen die Patienten schnell eine Vertrauensbasis zu der empathischen Chirurgin auf.

Mit einer Berufserfahrung von mehr als 16 Jahren ist die Fachärztin für Plastische Chirurgie, die auf Handchirurgie spezialisiert ist, eine professionelle Ansprechpartnerin mit umfassender medizinischer Kompetenz. Sie wurde unter anderem in zwei Spezialkliniken für Handchirurgie in Deutschland sowie Österreich ausgebildet und war viele Jahre als Fachärztin in einer Handchirurgischen Ambulanz tätig. Eine ausführliche Beratung und Aufklärung über die neuesten Methoden und Techniken der minimalinvasiven Operation ist für die Spezialistin selbstverständlich und kann jederzeit in Anspruch genommen werden.
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Ordination für Plastische, Ästhetische & Rekonstruktive Chirurgie, Handchirurgie
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