anhaltende Schlaflosigkeit Studie beweist: App auf Rezept hilft gegen anhaltende Schlaflosigkeit

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Stress ist häufiger Auslöser von Schlafstörungen

Ebenso, wie sich Schlafstörungen in ihrer Ausprägung unterscheiden können, gilt das auch für die Ursachen. Es lohnt sich daher stets der Gang zum Arzt, um diese im Einzelfall untersuchen zu lassen und eine individuelle Therapie zu finden. Wichtig ist schließlich auch, organische Gründe für die Schlafprobleme auszuschließen. In den meisten Fällen lautet die Ursache jedoch: Stress. Besonders häufig lässt sich Insomnie nämlich bei Menschen beobachten, die im Alltag starkem und dauerhaftem Stress ausgesetzt sind. Das kann gleichermaßen im Berufs- oder Privatleben der Fall sein, sofern sich die Betroffenen durch den Stress psychisch belastet fühlen. Stress und nervliche Belastungen sind somit ein häufiger Auslöser, der alleine oder in Kombination auftreten kann. Das gilt ebenso für potenzielle weitere Ursachen, wie chronische oder akute Schmerzen, depressive Verstimmungen, Drogen- oder Alkoholmissbrauch sowie Ängste oder Sorgen. Häufig liegen die Betroffenen in der Nacht also lange wach und verfallen in Gedankenschleifen, aus denen sie auf eigene Faust keinen Ausweg mehr finden. In der Folge bekommen Körper und Geist nicht ausreichend Schlaf zur Regeneration, sodass ein regelrechter Teufelskreis entstehen kann. Denn wer tagsüber müde ist, fühlt sich schneller gestresst, was wiederum die Schlafstörungen verschlimmern kann. Hält dieser Zustand der Schlaflosigkeit über längere Zeit an, erhöht sich dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Arteriosklerose. Sogar ein tödlicher Verlauf durch einen Schlaganfall oder Herzinfarkt ist möglich. Zudem können psychische Erkrankungen entstehen oder sich verschlimmern, zum Beispiel Depressionen oder Angststörungen. Es ist deshalb wichtig, frühzeitig zu handeln, um einen Ausweg aus diesem Teufelskreis zu finden – bestenfalls noch bevor er entsteht.

Anhaltende Schlaflosigkeit mit DiGA behandeln

Wurde im Rahmen der ärztlichen Diagnose Stress als Auslöser für die Schlafstörungen identifiziert, ist es also wichtig, eine geeignete Behandlung zu finden, um die Schlafqualität wieder zu verbessern. Dafür kommen verschiedene Maßnahmen infrage, die wie Zahnräder eines Uhrwerks ineinandergreifen sollten. Eine davon ist die sogenannte App auf Rezept. Solche Digitalen Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, sind eine noch relativ neue Erfindung – sie werden jedoch in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen, nicht nur bei der Therapie von Schlafproblemen. App auf Rezept bedeutet, dass alle gesetzlichen und viele private Krankenkassen dafür die Kosten übernehmen, sodass diese durch die Patienten kostenfrei genutzt werden können. Die erste und bisher einzige solche App, die speziell für Schlafstörungen entwickelt wurde, ist somnio. Sie ist ein wichtiger Meilenstein in der Behandlung von Ein- und Durchschlafproblemen und kann sowohl durch Ärzte als auch durch Psychotherapeuten verschrieben werden. Aber wie funktioniert sie?

Wie somnio bei Schlafproblemen helfen kann

Um als DiGA anerkannt zu werden, musste somnio mehrere Kriterien erfüllen. Beispielsweise wurde im Rahmen einer Studie nachgewiesen, dass die Symptome der Schlaflosigkeit um durchschnittlich 50 Prozent reduziert wurden, wenn die Anwender das digitale Schlaftraining genutzt hatten. Es wurde also der positive Versorgungseffekt erzielt, der notwendig ist, um eine dauerhafte Zulassung als DiGA zu erhalten. Im Zuge dieser kontrollierten, klinischen Studie konnte zudem ermittelt werden, dass sich die Wachzeit in der Nacht bei der Behandlungsgruppe deutlich verkürzte und dass diese positiven Effekte auch nach einem Jahr anhielten. Dafür wurde zwölf Monate später eine Follow-up-Erhebung durchgeführt. Konkret hilft somnio also dabei, die Schlafzeiten zu optimieren und dadurch die Konzentrations- sowie Leistungsfähigkeit tagsüber zu steigern. Aber sie unterstützt die Betroffenen auch bei der Einordnung ihrer Schlafprobleme, um diese besser verstehen und behandeln zu können. Sie lernen, wie sie richtig mit Gedankenschleifen oder nächtlichem Grübeln umgehen und welche Entspannungstechniken sie für ein schnelleres Einschlafen nutzen können. Zum Einsatz kommt dafür beispielsweise ein digitales Schlaftagebuch, um die eigenen Schlafzeiten zu dokumentieren und den Verlauf zu analysieren.
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