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2G oder 3G : Wie Unternehmen die Regeln handhaben

Zur Arbeit und in die Mittagspause gehen: Für einige Arbeitnehmer ist das wieder Realität. Bild: Lakuntza, Nerea

Viele Unternehmen haben Aufwand betrieben, damit sich ihre Mitarbeiter impfen lassen können. Doch Lockerungen hat das nicht gebracht.

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          In der Frankfurter Innenstadt können Beobachter in der Mittagszeit gut erkennen, dass die Rückkehr in die Büros begonnen hat: Es strömen wieder Männer und Frauen im Businessoutfit zu den Restaurants und Imbissen. Wollen sie sich dort auch niederlassen, geben sie bereitwillig Auskunft über ihren Test- oder Impfstatus – im Büro sieht das oft anders aus.

          Inga Janović
          Wirtschaftsredakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Während Gastronomen, Friseure und Kultureinrichtungen mit dem Segen der Landesregierung von ihren Gäste Auskunft darüber erwarten dürfen, wie sie es mit Impfung, Infektion oder Test halten, und im Gegenzug dafür auch einige Auflagen erlassen bekommen, hat sich für die übrige Unternehmenswelt noch wenig gelockert. Von der Einführung von 3-G- oder gar 2-G-Regeln in Büros und Fabriken sind die meisten Arbeitgeber weit entfernt.

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