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  • Eine Jura-Studentin hält in einer Vorlesung an der Universität Osnabrück eine Ausgabe vom Grundgesetz in der Hand (Archivbild).

    Übungsbuch : Besseres Juristendeutsch

    Juristen drücken sich häufig kompliziert aus. Der Rechtslehrer Roland Schimmel hat sich mit der Verständlichkeit juristischer Texte auseinandergesetzt und gibt Rat zum Bessermachen.
  • Im Rechtslexikon der Landeszentralen für politische Bildung wird der Sitz des Bundesgerichtshofes meist verkürzend mit Karlsruhe angegeben, nur an einer Stelle ist auch Leipzig genannt.

    Wirtschaftsbücher : Ungenaues Rechtslexikon

    Mehrere Landeszentralen für politische Bildung verkaufen ein Rechtslexikon. Diese Publikation sollte jedoch besser nicht für die politische Bildungsarbeit eingesetzt werden.
  • Der Luxus vergangener Tage: Aufgrund der Pandemie ist das Lernen in der Bibliothek für viele Referendare nur eingeschränkt möglich.

    Einspruch exklusiv : Ausbildung im Ausnahmezustand

    Die ohnehin anstrengende Examensphase kann durch die Pandemie zermürbend werden. Digitale Lehre sollte daher nicht als Grund für sinkende Examensnoten, sondern vor allem als Chance begriffen werden. Ein Gastbeitrag.
  • Sicher ist sicher: Wenn nicht immer genug Abstand gehalten werden kann, empfiehlt es sich, die Maske auch im Büro zu tragen.

    Corona am Arbeitsplatz : „Tröpfchen fliegen bis zu 20 Meter weit“

    Nicht jeder kann sich vor der Pandemie ins Homeoffice flüchten. Der Arbeitsmediziner David Groneberg erklärt, wie groß die Corona-Gefahr im Büro ist, welches Raumklima die Viren mögen und was man alles noch nicht weiß.
  • Homeoffice-Gesetz: Wird dadurch die Vertrauensarbeitszeit gleich mit abgeschafft?

    Zeiterfassung und Homeoffice : Das Ende der Vertrauensarbeitszeit

    Das umstrittene Homeoffice-Gesetz des Arbeitsministers würde ein beliebtes Arbeitszeitmodell abschaffen – durch die Hintertür. Müssen wir bald alle wieder stempeln?