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Verlagsspezial

Statements : Quo vadis, digitale Medizin?

  • -Aktualisiert am

Bild: gudrun/Adobestock

Krisen bieten große Chancen für all diejenigen, die sie ergreifen wollen. Zahlreiche digitale Innovationen der vergangenen Monate zeugen davon. Im Gesundheitswesen gilt es nun, am Ball zu bleiben und die Digitalisierung mit Kraft voranzutreiben – die Patienten werden davon profitieren.

          8 Min.

          Bild: Helen Hecker

          Was ist in Ihren Augen ein gelungenes Beispiel für eine digitale Lösung?
          Wir haben in Deutschland gute Beispiele, die sich zu meinem großen Bedauern immer noch auf der Ebene von Projekten befinden und nicht in der Regelversorgung ankommen. Wir sollten manchmal mehr machen und wagen und uns weniger der „Projektitis“ oder der perfektionistischen „Studienitis“ hingeben. Es wird eine Kehrtwende geben! Der Patient geht ­zukünftig nicht mehr so häufig zum Arzt oder ­Physiotherapeuten, die Gesundheitsberufe kommen digital auf die Patienten zu. Die telemedizinischen Möglichkeiten ergeben, dass die digitalen Ärzte, Fachpflegekräfte oder Therapeuten wieder zum Patienten kommen. So werden schon lange Herzinsuffizienzpatienten betreut. Ein weiteres Beispiel ist das Ophthamed-Telenet auf der Insel Borkum: Dort gibt es keinen Augenarzt mehr. „Prävention auf Distanz“ heißt hier die Devise! Dieses Beispiel eröffnet Chancen für andere Facharztgruppen.

          Welche Lösungen wären mit einem praktikableren Datenschutz aus Ihrer Perspektive möglich?
          Alles, was wir uns auch nur vorstellen können. Die wichtigsten Informationen punktgenau dort, wo sie gebraucht werden, automatisierte Weitergabe von Daten bei Überschreitung von Grenzwerten an telemedizinische Zentren, die wiederum eine Bewertung vornehmen und gegebenenfalls Ärzte informieren. Die Daten der verschiedenen Tools und Apps gleichen sich miteinander ab und machen auf mögliche Gesundheitsrisiken aufmerksam. Wichtig ist, dass die digitalen Systeme untereinander den gleichen Standard haben und gemeinsame technische Normen erfüllen. Darüber hinaus sollten die Systeme auch die vom Patienten selbst erhobenen Daten, zum Beispiel über Wearables oder digitale Tagebücher, integrieren können.

          Welchen Beitrag können Sie zur Realisierung leisten, und welche Partner beziehungsweise Unterstützung ­benötigen Sie dazu?
          Wir versuchen neben der Datensicherheit und IT-Sicherheit den Blick für die Chancen und den Nutzen für die Patientensicherheit immer wieder in den Vordergrund zu stellen. Denn digitale Systeme können zwar auch Fehler beinhalten, die erkannt werden müssen, klar! Sie haben allerdings gegenüber dem Menschen einen großen Vorteil: Sie sind 24 Stunden gleichermaßen einsatzbereit und ermüdungsfrei. Aufgrund der hohen Arbeits- und Stressbelastung in dem komplexen System, in dem man die vielfältigen analogen oder hybriden Daten und Informationen lesen, sortieren und bewerten muss, kommen die Health Professionals an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Wir benötigen dringend das breite ­Verständnis von Patientensicherheit als konkretem Entscheidungskriterium. Patientensicherheit – Datensicherheit – IT-Sicherheit im Dreiklang.

          Dr. med. Ruth Hecker,
          Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e. V. in Berlin

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          Bild: MSD

          Was ist in Ihren Augen ein gelungenes Beispiel für eine digitale Lösung?
          Ein sehr schönes Beispiel ist EasyOncology, eine innovative Medizinprodukt-App, die MSD unterstützt, mit dem übergeordneten Ziel, die Qualität und Sicherheit der Patientenbehandlung zu verbessern. Hier werden in sehr übersichtlicher und verdichteter Form Informationen zur Diagnostik, Therapieplanung und Nachsorge in der Onkologie bereitgestellt. Die onkologischen Handlungsempfehlungen werden kontinuierlich mit den Entscheidungen von Expertenkonferenzen, den Tumorboards, abgeglichen und somit validiert. Langfristig zielt das Projekt darauf ab, eine objektive und einzelfallbasierte Qualitätssicherung onkologischer Boards zu ermöglichen und mit der App eine verlässliche Entscheidungshilfe für Ärzte bereitzustellen.

          Welche Lösungen wären mit einem praktikableren Datenschutz aus Ihrer Perspektive möglich?  
          Gesundheitsdaten sind hochsensibel, deshalb haben Datenschutz und -sicherheit oberste Priorität. Aber das darf nicht dazu führen, dass wir diese Daten nicht nutzen und Wissen quasi wegwerfen. Wenn wir es schaffen, Daten sinnvoll einzusetzen, können wir die Patientenversorgung auf eine neue Ebene heben. Wir brauchen eine neue Kultur der gemeinsamen Verantwortung für Datennutzung und -teilung und ein intelligentes Datenpooling: Für eine Forschungsdateninfrastruktur, mit der sich unterschiedliche Datenkörper, die bislang rechtlich, technisch und tatsächlich getrennt sind, verknüpfen lassen. Voraussetzung ist die Datensicherheit und dass Patienten die volle Kontrolle über ihre Daten haben.

          Welchen Beitrag können Sie zur Realisierung leisten, und welche Partner beziehungsweise Unterstützung ­benötigen Sie dazu?
          Dringlichstes Ziel in den kommenden Jahren ist der Aufbau eines lernenden Gesundheitssystems, in dem wir aus Daten Therapie- und Versorgungs­innovationen entwickeln. Dies kann nur gemeinsam mit allen Akteuren des Gesundheitswesens ­funktionieren. Die Politik steht hier nicht allein in der Verantwortung – pharmazeutische Unternehmen können einen wichtigen Beitrag für eine digitale Gesundheitsversorgung leisten, die den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt rückt. Es geht darum, Versorgung und Forschung von Grund auf neu zu vernetzen und einen echten Mehrwert für Patienten zu schaffen. Mit diesem Ziel vor Augen unterstützt MSD über Partnerschaften und Förderpreise wie dem MSD Gesundheitspreis Digital-Start-ups, die wegweisende Softwarelösungen entwickeln: so zum Beispiel eine Software, die laienverständliche Patientenbriefe auf Grundlage von ­ärztlich erstellten, geprüften Textbausteinen erstellt. Oder eine App im Bereich ­Onkologie, die Ärzten und Patienten aktuelle individuelle Therapieempfehlungen zugänglich macht.

          Dr. Klaus Schlüter,
          Medizinischer Direktor, MSD Sharp & Dohme GmbH

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          Bild: RoX Health

          Was ist in Ihren Augen ein gelungenes Beispiel für eine digitale Lösung?
          Es gibt genug Beispiele, die uns zeigen, welchen Mehrwert digitale Lösungen im Gesundheitswesen bieten – für Patienten, Behandler und die Gesellschaft als Ganzes. Dafür müssen wir gar nicht bis in die Vereinigten Staaten schauen. Es reicht schon ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn, etwa zu den baltischen Ländern oder Skandinavien: Dort finden wir ein deutlich tieferes Verständnis für digitale Lösungen und eine große Offenheit gegenüber neuen Technologien. Damit einher geht auch die Bereitschaft, Daten zu teilen. In Dänemark ist es beispielsweise Normalität, dass Diagnosen digital in einem nationalen Gesundheitsportal registriert werden – in Deutschland wurden Covid-19-Infektionen dagegen noch per Fax übermittelt.

          Welche Lösungen wären mit einem praktikableren Datenschutz aus Ihrer Perspektive möglich?
          In der Tat stoßen wir heute beim Thema Datenschutz immer wieder an Grenzen. Das sind in unserem föderalistischen System schon allein die Landesgrenzen: Immerhin ist das erkannt worden – angestrebt sind gesetzlich eine Harmoni­sierung der Landesgesetze und die Etablierung einer für Datenerhebungsprojekte federführenden Landesschutzbehörde. Vor allem müssen wir aber die Grenzen im Kopf überwinden. Das Thema Datenschutz ist in Deutschland ideologisch extrem aufgeladen. Es geht nicht darum, den Datenschutz aufzulockern – aber wir brauchen hier mehr Offenheit und eine aufgeklärtere gesellschaftliche Debatte, in der Risiken und Chancen abgewogen werden. Das ist überhaupt die Voraussetzung, um zu einer datenbasierten Gesundheitsversorgung zu kommen, die auf Austausch und Vernetzung basiert und es uns ermöglicht, mit jeder Behandlung heute neues Wissen für die Zukunft zu generieren.

          Welchen Beitrag können Sie zur Realisierung leisten, und welche Partner beziehungsweise Unterstützung ­benötigen Sie dazu?
          Unser Gesundheitssystem ist ­komplex und stark reguliert – das macht es insbesondere jungen Unternehmen mit guten Ideen unheimlich schwer, Lösungen auf die Straße zu bringen. ­Zulassungsverfahren, Nutzenbewertung, Erstattung und der ­Dialog mit den Stakeholdern des Systems, zum Beispiel Krankenkassen oder Behörden, sind oft unbekanntes Terrain. Hier kommen wir ins Spiel. Wir kennen diesen Mikrokosmos in- und auswendig und begleiten den Prozess von der Idee bis zur Umsetzung. Unser Ziel ist relativ einfach: Wir wollen, dass digitale Gesundheits­lösungen mit echtem Mehrwert nicht ­einfach scheitern, weil es zu kompliziert ist, sie zu den Patienten zu bringen. Dazu brauchen wir Start-ups, die diesen Weg mit uns gehen wollen, und Partner im System, die offen für neue Lösungen sind.

          Dr. Robert Schnitzler,
          Geschäftsführer RoX Health GmbH

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          Bild: GSK Pharma, Deutschland

          Was ist in Ihren Augen ein gelungenes Beispiel für eine digitale Lösung?
          Eine ganzheitliche, integrierte Versorgung der Patienten im Rahmen eines individuellen Therapieansatzes geht mit digitalen Versorgungslösungen Hand in Hand. Bei der Integration der personalisierten Medizin in die medizinische Praxis steht dabei auch die Digitalisierung der Forschung im Vordergrund. Denn: Gerade in der Krebsforschung werden dank einer immer präziseren Diagnostik riesige Datenmengen generiert und strukturiert. Bei der Forschung und Entwicklung muss daher aus meiner Sicht auf moderne Technologien und Methoden wie etwa Künstliche Intelligenz und Machine Learning gesetzt werden, mithilfe derer es künftig möglich sein wird, Tumoren noch effektiver zu charakterisieren, Entwicklungen vorhersagen zu können und damit eine effizientere Behandlung zu ermöglichen. Das Potential datengestützter Lösungen sollte dabei unbedingt in einem Ko-Kreationsprozess ausgeschöpft werden; so können wir zukünftig die Patienten noch besser versorgen.

          Welche Lösungen wären mit einem praktikableren Datenschutz aus Ihrer Perspektive möglich?
          Eine optimierte personalisierte Behandlung sollte das Potential datengestützter Verfahren für Prävention, Früherkennung, Diagnose und Therapie stärker forcieren. Das stetige Wachstum an Datenmengen ist im Zuge einer wissensgenerierenden Versorgung unumgänglich. Wenn wir die Digitalisierung des Gesundheitswesens weiterhin aktiv mitgestalten und vorantreiben möchten, muss der Datenschutz weiterhin mit höchster Priorität behandelt und mit klaren gesetzlichen Vorgaben belegt werden. Hier gibt es einen erheblichen Lernbedarf auf allen Seiten, wie mit Ergebnissen aus dem Bereich der personalisierten und Bio­marker-stratifizierten klinischen Forschung umzugehen ist. Ziel sollte eine Balance sein zwischen den schützenswerten Inter­essen von Patienten, also dem Teilen und Auswerten von Gesundheitsdaten, sowie dem gesamtgesellschaftlichen Nutzen des ­Potentials datengetriebener Innovationen.

          Welchen Beitrag können Sie zur Realisierung leisten, und welche Partner beziehungsweise Unterstützung ­benötigen Sie dazu?
          Für eine erfolgreiche Implementierung von Digitalisierungsmaßnahmen ist es in jedem Fall entscheidend, dass auch in Zukunft Ärzteschaft, Kliniken, Träger wie Krankenkassen und die Industrie ehrlich, transparent und lösungs­orientiert zusammenarbeiten. Wir als forschendes Gesundheitsunternehmen leisten hierzu einen maßgeblichen Beitrag, indem wir in stetigem Austausch mit entsprechenden Stake­holdern stehen. Das sind beispielsweise auch Techfirmen, mit denen wir ­gemeinsam mög­liche digitale Versorgungslösungen erarbeiten.

          Dr. Svjetlana Serdar,
          VP & Medical Director, GSK Pharma Deutschland

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          Bild: Charité

          Welche Stärken und Schwächen haben sich in Ihrer Uniklinik (im Bereich der Pflege) während der Pandemie gezeigt?
          Seit Beginn der Pandemie haben sämtliche Mitarbeiter in der Uniklinik Köln unglaublich flexibel reagiert. Es ging nicht nur darum, dass sie beispielsweise kurzfristig interdisziplinär auf anderen Stationen ausgeholfen haben, sondern auch darum, dass sie die sich stetig wandelnden Arbeitsabläufe in der Patientenversorgung in ihren Alltag integrierten. Der Zusammenhalt in den Teams war aus meiner Sicht großartig.

          Als Schwäche wurde erneut deutlich, dass auch in der Uniklinik Köln kein Intensivbett inklusive Beatmungsgerät zu einer lebensrettenden Versorgungseinheit wird, wenn kein entsprechendes Fachpersonal zur Verfügung steht. Ohne den Einsatz der Pflegefachkräfte werden Patienten nicht wieder gesund. In der Uniklinik Köln gab es durchaus Engpässe und erhebliche Zusatzbelastungen, die sich auch kurzfristig nicht kompensieren ließen. Daraus folgt: Auch bei uns hat sich während der Pandemie der Fachkräftemangel bemerkbar gemacht. Wenn die Patienten-Fallzahlen steigen, führt das dazu, dass die vorhandenen Pflegefachkräfte mehr Aufgaben übernehmen müssen.

          Wie hat Ihre Uniklinik, insbesondere die Pflege, vom Netzwerk für Universitätsmedizin (NUM) profitiert?
          Das NUM ist nicht primär eine Austauschplattform für die professionelle Pflege – wenngleich wir natürlich in diesem Gremium vertreten sind. Wir profitieren dahin gehend, dass wir neue Therapieansätze und Forschungsvorhaben intensiv begleiten. Pflegefachkräfte haben eine deutlich höhere Kontaktzeit zu den Patienten und bemerken Zustandsveränderungen in der Regel früher als die ärztlichen Kollegen. Insofern sehe ich die Pflege als wichtige Informationsträger, um herauszufinden, was klinisch wirkt und was nicht.

          Wie sieht die Zukunft der Universitätsmedizin, insbesondere die Rolle der Pflege aus?
          Universitätsmedizin ist ohne professionelle Pflege nicht möglich. Daher müssen alle Mitarbeiter der Uniklinik gemeinsam das Ziel verfolgen, auch in Zukunft personell gut aufgestellt zu sein. Konkret heißt das: Wir müssen für unseren Pflegeberuf werben, seine vielen Vorteile und positiven Seiten herausstellen. Dazu gehört für mich, den Pflegeberuf in mehrfacher Hinsicht attraktiv zu gestalten. Das bedeutet einerseits eine stärkere Akademisierung und eine Kompetenzerweiterung der Pflegefachkräfte zu implementieren. Andererseits sollten wir Menschen ansprechen, die einen mittleren Bildungsabschluss haben. Und wir müssen ihnen gezielt Aufstiegsmöglichkeiten und -perspektiven eröffnen.

          Prof. Dr. med. Christof von Kalle,
          Chair für Klinisch-Translationale Wissenschaften am Berlin Institute of Health und Direktor des Klinischen Studienzentrums der Charité

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