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Verlagsspezial

Impressum : Zukunft der Krebsmedizin

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

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          Topmeldungen

          Zunehmend besser verstehen Wissenschaftler die genetischen Ursachen von Krebs. Darin liegen große Chancen für die Prävention.

          : Die Chancen flächendeckender DNA-Tests

          Das Wissen, dass Krebs in seltenen Fällen erblich sein kann, macht Betroffenen und deren Familien Angst. Es ist aber an der Zeit, in der Testung auf genetische Veränderungen einen Segen zu sehen, nicht eine Bürde. Der Zugang zur Diagnostik hat sich geändert und verlangt eine vollständige Korrektur.
          Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Michael von Bergwelt (links) und Professor Dr. med. Christof von Kalle (rechts)

          Interview : „Vermeidbare Krebserkrankungen besiegen“

          Forschung und klinische Anwendung haben sich in der Krebsmedizin angenähert. Christof von Kalle und Michael von Bergwelt vertreten diese beiden Disziplinen. Sie sprechen über die Herausforderungen, die größten Potentiale und ehrgeizige Ziele, um die Krebsmedizin weiter voranzubringen.
          Die Zusammenarbeit der Besten erhöht die Chancen für Erfolg. Multidisziplinäre Exzellenzcluster können im internationalen Verbund wegweisend sein.

          : Netzwerke: Der Schlüssel für globale Wettbewerbsfähigkeit

          Was macht Fortschritt in der Krebsmedizin aus? Wer sind die Treiber dieses innovativen Feldes? Eine umfangreiche Netzwerk- und Resilienzanalyse liefert Antworten, bietet Erkenntnisse über Forschungskooperationen und stellt Maßnahmen vor, wie die Zukunft der deutschen und europäischen Medizin erfolgreich gestaltet werden kann.
          Diverse Teams sind nachweislich leistungsstärker. Doch Frauen sind in der Krebsmedizin unterrepräsentiert.

          : Warum die Medizin nur mit Frauen zukunftsfähig bleibt

          Der Frauenanteil in den Vorstandsetagen der deutschen Konzerne überschritt im vergangenen Jahr erstmals die Zehnprozentmarke. In der Medizin liegt der Anteil noch niedriger. Die Covid-19-Krise zeigt es aktuell besonders: Um die Vorteile diverser Teams auch im Gesundheitswesen nutzen zu können, braucht es Mut zum Wandel.