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Karl Matthäus Schmidt, Vorstands­vorsitzender der Quirin Privatbank Bild: Quirin Privatbank

Interview : „Ohne Aktien geht es nicht!“

Karl Matthäus Schmidt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank, über Kundenbewertungen, Chancen an den Kapitalmärkten und systematische Renditen.

          Herr Schmidt, was macht eine gute Bank aus?
          Sie sollte unabhängig von Provisionsinteressen für ihre Kunden arbeiten. Die Quirin Privatbank geht hier einen anderen Weg als andere Institute: Wir lehnen alle Provisionen für den Verkauf von Finanzprodukten ab. Und das wird honoriert: Soeben wurden wir auf Deutschlands bekanntestem Kundenbewertungsportal WhoFinance zur besten Bank in Deutschland gewählt.

          Kern Ihres Geschäfts ist die Vermögensverwaltung – und diese arbeitet laut einer Kundenpublikation wie eine Erntemaschine. Was heißt das?  
          Ein gut strukturiertes Wertpapierdepot gleicht einer riesigen Erntemaschine. Diese sammelt die an den weltweiten Kapitalmärkten vorhandenen Renditen systematisch für unsere Kunden ein. Das Bild einer Erntemaschine passt deswegen so gut, weil wir über die Instrumente verfügen, die Ernte, sprich die langfristige Rendite, für Anleger in effizienter Weise zu erwirtschaften. Umgekehrt verpassen Anleger erhebliche Rendite-Chancen, wenn man nicht über das entsprechende Know-how verfügt.

          Wie gehen Sie dabei vor?
          Wir legen unseren Kunden mittels Aktien- und Anleihefonds quasi die geballte Wirtschaftskraft der weltweiten Kapitalmärkte ins Depot und lassen diese für sie arbeiten – diszipliniert und systematisch. Dabei setzen wir auf ein prognosefreies Anlagekonzept, das heißt, wir verzichten auf den Versuch herkömmlicher Fondsmanager, den Markt schlagen zu wollen. Denn das kann niemand auf Dauer, wie wissenschaftliche Studien immer wieder belegen. Im Gegenteil: Mit einem systematischen Ansatz wie dem unsrigen lassen sich langfristig nachweislich höhere Erträge erzielen. Dies gilt im besonderen Maße für Anlagen in Aktien.

          Das heißt, ohne Aktien geht es derzeit nicht?
          Richtig – aber das war schon immer so! Wer auskömmliche Renditen oberhalb des Tagesgeldsatzes erzielen will, kommt um Investitionen in die Aktienmärkte nicht herum. Das gilt auch und besonders in turbulenten Börsenphasen. Unsere Erntemaschine ist in die besten 10.000 Unternehmen weltweit investiert und damit breit diversifiziert. Sie verzeichnete auch im abgelaufenen Börsenjahr 2018 – im Gegensatz zu einzelnen regionalen Aktienmärkten – nur überschaubare Rückgänge.

          Was raten Sie Anlegern, die unsicher sind, ob ihr Vermögen richtig angelegt ist?
          Lassen Sie Ihre Vermögenswerte unabhängig überprüfen – in den meisten Depots schlummern erhebliche Optimierungspotenziale. Nutzen Sie diese und lassen Sie Ihr Geld wieder für sich arbeiten. Unsere Berater zeigen Ihnen gern, wie.

          Herr Schmidt, vielen Dank für das Gespräch.