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: Steuerliches Fremdwährungsreporting: spart Kosten und Ärger mit dem Finanzamt

Wer als Privatanleger Devisenkonten führt, muss Gewinne und Verluste aus Währungstransaktionen in der Einkommensteuererklärung angeben, denn diese fallen nicht unter die Abgeltungsteuer. Das steuerliche Fremdwährungsreporting der Steuerberatung und Fintech-Unternehmens fintegra erledigt diese Aufgabe automatisch und steuerfest. Das spart Kosten und schützt Sie vor Ärger mit dem Finanzamt.

: Auf diese Unterstützung haben Steuerberater nur gewartet

Steuerexperten für das steuerliche Fremdwährungsreporting haben die FinTax-Lösung von fintegra getestet und kamen dabei zu „sehr guten Ergebnissen“. Die neue digitale Unterstützung biete eine enorme Erleichterung bei der Aufbereitung der Steuererklärung für die Mandanten.

: In der Praxis: Fremdwährungsreporting im Einsatz bei der V-BANK

Welche Vorteile das steuerliche Fremdwährungsreporting den fintegra Privatanlegern und deren Steuerberatern bringt, zeigt der Fall Hans Tüchtig. Als Kunde der V-BANK, Deutschlands bester Depotbank für Vermögensverwalter, erhält er die automatisierte Lösung zudem günstiger.

: Am Kapitalmarkt alle Möglichkeiten nutzen

Konten und Depots in Fremdwährungen bieten Privatanlegern diverse Vorteile: Währungsgewinne, breite Streuung sowie effizientes Handeln an Heimatmärkten sind möglich. Wer darauf nicht verzichten will, sollte die steuerlichen Vorschriften im Blick behalten.

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