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: Wir können auch hoch hinauf

Top Hotels im Allgäu Bild: Hotel Prinz-Luitpold-Bad, Bad Hindelang, Michael Huber

Höhenrauschen, Kuhschellen, bunte Fassaden und Bergkäse: Erlebe die bayerischen Alpen

          2 Min.

          Klingende Spitzenleistung

          Das Allgäu tönt und klingt auf viele Weisen. Von den Kuhglocken rund um die Alpen auf den Bergen bis zu den Kirchenglocken in den Dörfern im Tal. Dazu gibt es viele wundervolle Töne aus der Natur, die es zu entdecken gilt. Dem Naturgenuss mit allen Sinnen haben sich die AllgäuTopHotels verschrieben. Zur grandios klingenden Natur kommen im Allgäu die Spitzenleistungen seiner leidenschaftlichen Gastgeber. Sie erbringen mit ihren Teams klingende Spitzenleistungen für ihre Gäste. Vom „Herzlich Willkommen“ bei der Ankunft über die liebevoll-alpin ausgestatteten Zimmern bis hin zum sanften Rascheln der frisch duftenden Bettwäsche. Im Restaurant verzaubert das fast nicht hörbare Einsetzen der Teller… das angenehme Knistern der Bierkrone … die klingenden Gläser … das Brutzeln des Fleischs auf dem Grill … dazu das Lachen der Gäste, die sich in der familiären Wohlfühlatmosphäre der 80 AllgäuTopHotels & AllgäuHotels geborgen fühlen. Da urlaubt man gerne.

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          Fassadenkunst Bernhard Rieger
          Fassadenkunst Bernhard Rieger : Bild: bayern.by - Gert Krautbauer

          Tief durchatmen neben dem Sound der Alpen

          Kuhschellen schmieden gehört zu den Allgäuer Traditionshandwerken – und auch zu den Allgäuer Traditionsgeräuschen. Es begleitet einen auf dem Weg zu den zahlreichen Almen, auf den Weisen neben Bergseen und auf den unzähligen Bauernhöfen quer durch die Region. Dabei klingt jede Schelle anders, denn ihr Klang entwickelt sich erst beim Schmieden. Bayern-Insider Kilian Trenkle macht das, was er den schönsten Beruf der Welt nennt: Schellenschmieden. Sein Beruf besteht aus den Klängen von Hammerschlägen, aus der Hitze des Feuers.  Seinen Ausgleich findet er beim Yoga. So wurde er zusätzlich Yoga-Lehrer und reist um die Welt. Es ist das komplette Gegenteil zu dem tausend Schlägen, die er benötigt bis eine Schelle fertig ist und es ist das, was für ihn den Reiz an beiden Berufen ausmacht.

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          Kuhschellenschmied Kilian Trenkle
          Kuhschellenschmied Kilian Trenkle : Bild: bayern.by Peter von Felbert

          Genuss für die Augen: Fassadenkunst im Werdenfelser Land

          Kunst lebendig halten und zeitgemäß umsetzen gehört zu den Zielen des Bayern-Insiders Bernhard Rieger, der die Fassaden zahlreicher Häuser im Werdenfelser Land am Fuße des Karwendels verziert und pflegt. Bereits seit Jahrhunderten prägt die Lüftlmalerei die Ortsbilder oberbayerischer Ortschaften. Sie erzählt Geschichten vom traditionellen Leben und dem tief verwurzelten Glauben der Dorfbewohner: Holzarbeiter und Flößer gehen ihrer harten Arbeit nach, der heilige Christophorus trägt das Jesuskind über den Fluss und bei einer fröhlichen Wirtshausszene wird ausgiebig gefeiert. Auch heute prägen die Lebensgeschichten der Hausbewohner Bernhards Motive. Das Haus, seine Bewohner, sein Umfeld und seine Region lässt er in seine Gestaltung mit einfließen. Die Ergebnisse: Mehr als sehenswert für Reisende durch Oberbayern.

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          Sennerei Gunzesried
          Sennerei Gunzesried : Bild: bayern.by - Gert Krautbauer

          Vom Flachs zum Käse – so schmeckt das Allgäu

          Bayerns älteste Sennerei existiert seit 1892 und stellt seit jeher das her, was für viele den Geschmack des Allgäus ausmacht: Den Allgäuer Bergkäse. Vorher bauten die meisten Bauern Flachs an. Doch im 19. Jahrhundert konnten sie nicht mehr mit der billigen amerikanischen Baumwolle konkurrieren und so revolutionierte Carl Hirnbein die Landwirtschaft mit seiner Idee, Milch zu produzieren und Käse herzustellen. Viele kleiner Sennereien entstanden und das Allgäu wurde zum Käseland. Gunzesried war eine der ersten und schafft es bis heute, mit ihrem traditionell hergestellten Käse ein ganzes Dorf zusammenzuhalten und die Zukunft vieler Bauern zu sichern. Denn die Senner verarbeiten ausschließlich Milch aus dem Gunzesrieder Tal -  und das schmeckt man!

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