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Anzeigensonderveröffentlichung

: So klingt Bayern

Bild: bayern.by - Gert Krautbauer

Bayern wacht auf und ist bereit für seine Gäste

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          Bayern freut sich, wieder „Servus“ sagen zu können und lädt auf eine Reise durch das Land ein, das mit allen Sinnen entdeckt werden möchte. Das Musik-Duo Loisach Marci hat dafür den passenden Sound kreiert. Katharina Mayer schwingt mit euch das Tanzbein.

          Für die Kombination aus Alphorn, Hackbrett und Blechblasinstrument mit Elektro-Beats und bayerischer Mundart sind die beiden Musiker Marcel Engler und Jens-Peter Abele bereits über die bayerischen Grenzen hinaus bekannt. Seit Sommer 2015 feilen die zwei Vollblutmusiker an ihrem außergewöhnlichen Sound. Während Marcel in Lederhose und Filzhut den traditionellen Part des Zweiergespanns repräsentiert, bevorzugt Jens-Peter einen zeitgemäßen Look: Muskelshirt, Hornbrille und Kappe. Rein optisch betrachtet sind „Loisach Marci“ ein ungleiches Paar, doch auf der Bühne bilden sie eine perfekte Symbiose, genau wie ihre Musik, die sich in keine Schublade stecken lässt. Marcel stammt aus einer Musikerfamilie, ist in Garmisch-Partenkirchen mit der Musik und ihren vielen Einflüssen aufgewachsen. Er findet es nicht ungewöhnlich, verschiedene Stile zusammenzutragen und etwas Neues daraus zu machen. Sein Kollege Jens-Peter betrachtet die traditionelle bayerische Musik als einen reichen Schatz, der altes Wissen vermittelt. Aus diesen Traditionen schöpfen sie neue Inspirationen für ihre Musik.

          Bild: bayern.by

          Die Musik, die dabei herauskommt, hat keine Grenzen. Und das beweisen die Bayern-Insider mal wieder in ihrem aktuellen Song „Weiß Blau“.

          Typisch bayerische Geräusche, musikalisch interpretiert, werden hier zum Ohrwurm und machen Lust, selbst das Tanzbein zu schwingen. Unter Anleitung der Tanzmeisterin Katharina Mayer ganz leicht zu erlernen. Den Menschen die Freude am Bayerischen Tanz weiterzugeben, das ist für sie Beruf und Berufung zugleich. Denn die alpenländische und gesamt-bayerische Tanz-Musik-Kultur des 19. Jahrhunderts ist ein wichtiges Stück heimischer Identität. Auf Dorffesten im Bierzelt, bei Hochzeiten, Geburtstagen oder offiziellen Festen wie Maitänze, zur Kirchweih oder zu „Kathrein“: Überall nutzen die Menschen die Gelegenheit, im Takt der Live-Musik zu überlieferten Volksweisen als Paar über den Tanzboden zu wirbeln. Volkstanz ist bis heute gelebte bayerische Tradition. Kleidungsstile, Generationen, Gesellschaftsschichten oder Kulturen sind dabei egal – da tanzt der Anwalt mit dem Bauern, der japanische Tourist mit dem Ur-Münchner. Gemeinsam gehen, drehen, klatschen, stampfen, springen und wiegen sie sich im Takt der Musik. Ganz nach dem Motto: einmal zuschauen und selbst loslegen. Denn die geschmeidigen Tänze sind so einfach, dass jeder sofort mittanzen kann. Um selbst ein vergnügliches Stück bayerischer Tradition zu erleben.  Für den „Sound of Bayern“ hat sie einen Line Dance entwickelt, für den man keinen Partner braucht - sondern ihn auch mit Freunden und Familie tanzen kann. Wenn’s geboten ist, sogar mit dem nötigen Abstand. Rechts, links, vor, zurück und seitlich übers imaginäre Bacherl hüpfen - die Musik ist eingängig und geht schnell ins Blut - und die Füße - über.

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