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Anzeigensonderveröffentlichung

: Mit allen Sinnen durch Bayern

Florian Karg Bild: bayern.by - Gert Krautbauer

Wie Bayern klingt, schmeckt, riecht und sich anfühlt, vermitteln unsere Bayern-Insider

          2 Min.

          Ein Allgäuer Alphirte, der den richtigen Ton trifft

          Er führt ein Leben zwischen zwei Welten. Bayern-Insider Florian Karg lebt im Sommer auf der Alpe Plättele im Hintersteiner Tal, die er von Juni bis Oktober mit seiner Familie bewirtschaftet. Höhepunkt des Almsommers ist jedes Jahr der Viehscheid im September. Das Ereignis mit langer Tradition begeistert immer wieder zahlreiche Besucher und Einheimische. Lautes Glockengebimmel kündigt die prächtig geschmückten Kuhherden schon von weitem auf ihrem Weg ins Tal an. Dort werden sie von ihrem Bauern empfangen und verbringen den Winter im Stall. Für Florian heißt es dann, seine Hütte winterfest zu machen und in seine andere Leidenschaft abzutauchen. Der studierte Opernsänger tritt in den Wintermonaten auf den Allgäuer Bühnen auf und verzaubert die Zuhörer mit seiner kraftvollen Stimme. Und nach dem letzten Applaus der Saison freut er sich, zu seinen Jungrindern zurückzukehren.

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          Xaver`s München
          Xaver`s München : Bild: bayern.by Bernhard Huber

          Das Wohnzimmer für Genießer

          Schweinebraten, Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn – das erwartet man auf einer Speisekarte in einem bayerischen Wirtshaus. So auch zu finden im „Xaver’s“ in der Münchener Innenstadt. Daneben findet man aber auch eine bayerische Version des peruanischen Ceviches mit Saibling aus dem Alpenvorland. Traditionelle Küche modern interpretieren ist das Credo der drei Geschwister Jakob, Theresa und Xaver Portenlänger, die vor drei Jahren ihr Wirtshaus gründeten. Kein Schnörkel, kein Schnickschnack, dafür Wohnzimmeratmosphäre und ein restaurant-Team in Tracht. Auch die Themen Nachhaltigkeit und Regionalität stehen bei den Bayern-Insidern an oberster Stelle, denn nur mit regionalen Produkten lässt sich der Geschmack ihrer Heimat vermitteln.

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          Kloster Waldsassen
          Kloster Waldsassen : Bild: bayern.by - Gert Krautbauer

          Achtsamkeit finden und die innere Ruhe fühlen

          Die Menschen tun viel für ihren Körper, vergessen aber oftmals Seele und Geist. Die Balance zwischen Körper, Geist und Seele liegt der ostbayerischen Äbtissin und Laetitia Fech besonders am Herzen. Sie ist zertifizierte Fasten- und Pilgerbegleiterin und bietet im Kloster Waldsassen mehrtägige Fastenkuren an. Dabei geht es nicht immer in erster Linie ums Abnehmen. Es hilft den Teilnehmern ihr Gleichgewicht wiederzufinden und die Dankbarkeit für die Fülle des Lebens wiederzuentdecken. Das Pilgern entlastet Geist und Kopf. Die Stille dabei bringt Einklang mit sich, der Umwelt und dem Wesentlichen des Lebens. Den Klosterbesuchern wird ebenfalls Kneipps Philosophie nähergebracht. Wasseranwendungen – das Spüren des heilenden Wassers auf der Haut – sind gleichzeitig einfach und wirkungsvoll, dass sie vielfach angewendet werden können. Die Bayern-Insiderin ist jedes Mal erfreut, wenn die Besucher voller Erfüllung das Kloster wieder verlassen.

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          Weingut Schenk Franken
          Weingut Schenk Franken : Bild: bayern.by - Bernhard Huber

          Handverlesener Frankenwein

          Guten Wein keltern, können viele. Das gibt der fränkische Winzer zu. Ihm ist es aber wichtig, so verantwortungsbewusst und nachhaltig wie möglich seinen Beruf nachzugehen. Dafür hat er einen Ethik-Kodex entwickelt, mit dem er die Biodiversität des Weinbergs erhalten will. Er arbeitet ausschließlich mit Bio-Methoden und verzichtet komplett auf Herbizide und Insektizide. Die Ränder seiner Weinberge begrünt er mit wilder Möhre, Klee oder Malven. Neben seiner Familie gibt er zahlreichen Aushilfen die Möglichkeit in seinem Weinbau mitzuarbeiten. Mit seiner Einstellung gehört der junge Bayern-Insider aus Randersacker zu den Puristen seines Berufsstands. Die Weine überzeugen im Geschmack, beispielsweise der typisch fränkische Silvaner. Kernig und karg. Aufgrund der Steillagen, die zum Kulturraum Frankens dazugehören, wird noch mit den Händen am Rebstock gearbeitet. Altes Handwerk zeitgemäß interpretiert.

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