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: Die Beimischung macht’s

In unserer ersten Gesprächsrunde haben wir die Frage nach dem „Kern“ eines Portfolios von ganz unterschiedlichen Seiten beleuchtet. In der zweiten Runde geht es nun um die Bedeutung der „Satelliten“, also die Ergänzungen des Kerns, die die Performance des Portfolios optimieren sollen – und welche Entwicklungen sich derzeit abzeichnen. Hier sind die Einschätzungen aus unserer Expertenrunde.

: „Emerging Markets gehören ins Portfolio“

Während in den meisten Industrieländern die Wachstumsraten stagnieren, legen viele Entwicklungsländer weiter deutlich zu. Wer davon profitieren will, sollte Emerging Markets fest in das eigene Portfolio integrieren, empfiehlt Marc Cavatoni von Nowinta. Auch wenn es dabei einiges zu beachten gilt.

: „Auch bei Nachhaltigkeit auf Risiken achten“

Nachhaltigkeitsaspekte werden für Anleger immer wichtiger. Doch wer die Auswahl zu stark einschränkt, holt sich leicht hohe Risiken ins Portfolio, warnt Philipp Dobbert von der Quirin Privatbank. Das sind seine grundsätzlichen Ratschläge für erfolgreiche und nachhaltige Investments:

: „Gegen das Bauchgefühl handeln“

Mit Trendfolgekonzepten lässt sich das Risiko eines Börsencrashs einhegen. Doch damit das funktioniert, ist Disziplin vom Anleger gefordert – gerade, wenn der Bauch eigentlich anders will. Andreas Zittlau von der Privacon Vermögensverwaltung erklärt, wie Trendfolgekonzepte funktionieren und welche Vorteile sie noch bieten.

: Erfolgsfaktor Faktor-ETF

Faktor-ETF, Smart-Beta, Multi-Faktor-Strategie: Eine neue Generation von ETFs bildet aktive Anlagestrategien ab – und das zum Preis passiver Anlagen. Was dahintersteckt, welche Strategien es gibt und welchen Erfolg Smart-Beta-Ansätze haben, diskutiert Daniel Kerbach, Chief Investment Officer bei Merck Finck Privatbankiers.

: ETF Basiswissen

Noch nicht sicher was ETFs sind, wie man diese auswählt und kauft? iShares by BlackRock erklärt hier in wenigen Schritten alles rund um ETFs.

: Der Erfolg der ETFs

ETFs sind längst Bestandteil einer gut strukturierten Vermögensverwaltung. Beim ETF-Skyline-Gespräch tauschten sich Jan Krämer von der Commerzbank-Vermögensverwaltung und David Wenicker von Blackrock über ihre Einsatzmöglichkeiten aus.

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  • : Erfolgreiche Geldanlage könnte so einfach sein

    Wir haben einen Versicherer, einen Robo-Advisor, einen Honorarberater und einen Vermögensverwalter an einen Tisch geholt und gefragt: Was macht den Kern einer erfolgreichen Anlagestrategie aus? Hier sind ihre Ratschläge.
  • : „Machen Sie es wie der norwegische Staatsfonds!“

    Bereits mit kleinem Kapitaleinsatz lassen sich die Anlagestrategien von erfolgreichen Großanlegern abbilden. Wie das geht und welche Rolle dabei Aktien und ETFs spielen, erläutert Jürgen Henzler, Leiter dezentraler Vertrieb der Versicherungsgesellschaft Alte Leipziger, im Gespräch.
  • : Ohne Emotionen investieren

    Roboadvisory – digitale Vermögensverwaltung auf Basis fester Regeln – erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Lars Brennholt, verantwortlich für den Roboadvisor Pixit der Targobank, klärt über Chancen, aber auch Grenzen heutiger Roboadvisors auf. Wir haben sein Statement protokolliert.
  • : „Nicht nur auf die Fondskosten schauen!“

    ETFs werden immer beliebter – und das Angebot steigt. Aus mehr als 1.300 unterschiedlichen börsennotierten ETFs können Anleger in Deutschland auswählen. Worauf sollte ich bei der Auswahl eines ETFs achten? Honorarberater Davor Horvat gibt wertvolle Tipps.
  • : „Es geht auch besser als der DAX“

    ETFs haben sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. Statt nur einem klassischen Index zu folgen, setzen sogenannte Factor-ETFs auf ausgefeiltere Strategien. Können solche „klügeren ETFs“ den aktiven Fondsmanager ersetzen? Werner Krieger von der GFA Vermögensverwaltung verrät, wann das schon sehr gut funktioniert – und wo aktive Manager noch die Nase vorn haben.

Risiken: Das vorliegende Material ist nicht als verlässliche Prognose, Untersuchung oder Anlageberatung zu verstehen und ist weder eine Empfehlung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder für eine bestimmte Strategie. Wir empfehlen nachdrücklich, dass Sie sich vor einer Finanzanlage professionell beraten lassen. Eine Finanzanlage ist typischerweise mit gewissen Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält. Vergangene Wertentwicklung, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung und sollten bei der Auswahl eines Produkts nicht als alleiniges Kriterium herangezogen werden. Sowohl die Höhe der Steuer als auch ihre Berechnungsgrundlage können sich in der Zukunft ändern, beide sind außerdem abhängig von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Es gibt keine Garantie dafür, dass Investitionen in Finanzmärkten einen wirksamen Schutz gegen Inflation bieten.

Anleger sollten ihre Investmententscheidungen auf Grundlage des laufenden Verkaufsprospekts, der jüngsten Jahresberichte sowie dem Dokument mit den wesentlichen Anlegerinformationen, die auf unserer Website in deutscher Sprache erhältlich sind, treffen. Die wesentlichen Anlegerinformationen zu den einzelnen Fonds finden Sie hier.