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: Der Weg zu stabileren Lieferketten

Internationale Konflikte, Corona-Auswirkungen, Nachfragestau, Nachhaltigkeitsanforderungen und Personalmangel belasten Lieferketten deutscher Unternehmen. Höchste Zeit, die eigene Unternehmensfinanzierung daran anzupassen.

: Wie sich Inflation auf Unternehmen auswirkt

Die Inflation ist nach Deutschland zurückgekehrt und belastet nicht nur Verbraucher, sondern auch Unternehmen. Nicht jedes Unternehmen kann die gestiegenen Kosten einfach weitergeben. Wie Unternehmen auf die Inflation reagieren können.

: Nicht nur die Einkaufspreise steigen

Die Agrarbranche erlebt einen Preisanstieg wie lange nicht. Die Raiffeisen Waren GmbH in Kassel handelt mit Agrarprodukten und -technik sowie Energie und Baustoffen. Wie das Unternehmen mit der Inflation umgeht, berichtet Finanzgeschäftsführer Markus Braun.

: Wertschöpfungsketten effektiv absichern

Working Capital und Cash-Management: Unternehmen spüren die Auswirkungen von fragilen Lieferketten sowie hohen Materialkosten und adjustieren ihre Finanzierung. Mit welchen Lösungsstrategien das M-Dax-Unternehmen Jungheinrich den aktuellen Herausforderungen begegnet, beschreibt Finanzvorstand Dr. Volker Hues.

: Der Umbau erfordert Geduld

Die Unsicherheit in der Gasversorgung hat den Antrieb der Unternehmen, auf nachhaltige Energiequellen umzustellen, verstärkt. Doch die Umrüstung auf erneuerbare Energien ist schwierig. Das liegt nicht an der Finanzierung.

: „Der Markt ist leer gefegt“

Angesichts eines drohenden Gaslieferstopps ist der Run auf Energiequellen groß. Christopher Braun, Leiter Agrarwirtschaft bei der DZ BANK, berichtet im Interview, welche Lösungen Unternehmen aktuell konkret suchen – und schon gefunden haben.

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  • Geldanlage : Kein Patentrezept gegen Negativzinsen

    Für die Mehrheit der Finanzinstitute in Deutschland ist es inzwischen gängige Praxis, auf die Sichteinlagen von Firmenkunden Negativzinsen zu erheben. Lösungen, die eine solche Belastung für Mittelständler mindern, ohne die Liquidität aufs Spiel zu setzen, können jedoch mit Risiken verbunden sein.
  • Digitaler Euro : „Wir müssen nicht die Ersten, sollten aber die Besten sein“

    Die Europäische Zentralbank hat jüngst beschlossen, einen digitalen Euro zu entwickeln. Auch in anderen Ländern wird an digitalem Zentralbankgeld gearbeitet. Ein Gespräch mit Sören Hettler, Analyst bei der DZ BANK und Claus George, Experte für technische Innovationen und digitale Währungen bei der DZ BANK, über die Auswirkungen auf das Finanzsystem.
  • M&A-Markt : Mit Herzblut und System auf Nachfolgersuche

    Überraschend robust zeigt sich der deutsche M&A-Markt in der Pandemie. Für Unternehmer, die nach einem Käufer für ihr Lebenswerk suchen, ergeben sich deshalb attraktive Chancen.
  • Geld vom Staat : In neun Schritten zum optimalen Förderprogramm

    Die Corona-Pandemie hat die Notwendigkeit zur digitalen Transformation im Mittelstand noch einmal verstärkt. Zudem müssen die Unternehmen ihre Geschäftsmodelle nachhaltiger aufstellen, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können. Dabei können staatliche Fördermittel helfen.
  • Green Finance : Kapital als Katalysator gegen den Klimawandel

    Nachhaltigkeit und Green Finance werden für Unternehmen, Kapitalgeber und Investoren immer wichtiger. Dafür sorgen ein erhöhter gesellschaftlicher Druck und vor allem ein immer strengeres Regelwerk seitens der Politik. Wer auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell setzt, profitiert von besseren Finanzierungskonditionen.
  • Alternativen : Factoring und Forderungsverbriefung im Vergleich

    Zwei bewährte Finanzinstrumente für den Mittelstand: Mit Factoring und Forderungsverbriefung können sich Unternehmen günstig Liquidität beschaffen. In beiden Fällen übernehmen die Finanzpartner zu 100 Prozent das Ausfallrisiko. Dies schafft größtmögliche Planungssicherheit.
  • Pilotprojekt : Eine Brücke zur Blockchain-Welt

    Während die Europäische Zentralbank (EZB) mit der Entwicklung des digitalen Euros den Zahlungsverkehr modernisiert, arbeiten Institute wie die DZ BANK intensiv daran, die Abwicklung von Kapitalmarktprodukten, wie etwa Wertpapiere, über die Blockchain zu ermöglichen.
  • Absatzmärkte : Orientierung im internationalen Umfeld

    Auslandsmärkte bieten deutschen Unternehmen attraktive Absatzchancen. Gleichwohl haben die Unsicherheiten über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen stark zugenommen. Wir geben einen Überblick über fünf attraktive Länder.
  • Nachfolge : „Man braucht den Mut zum unternehmerischen Risiko“

    Wer als Unternehmer das Ruder zur richtigen Zeit an einen Nachfolger abgibt, zeigt Mut und Entschlossenheit. Das Gleiche gilt für den Investor: Heinz-Jürgen Buss ist bei RUTHMANN als Gesellschafter eingestiegen, als der Mittelständler in der Krise steckte. Anschließend hat er es 17 Jahre als Geschäftsführer bzw. Gesellschafter mit seinem Partner begleitet.
  • Staatshilfe : Orientierung im Förder-Dschungel

    Bürgschaften, vergünstigte Zinsen und Zuschüsse machen staatliche Förderprogramme für Unternehmen interessant. Sie schaffen finanziellen Freiraum für die Unternehmen, die eine Transformation planen. Wie genau tragen Fördermittel zur langfristigen Sicherung der Geschäftsmodelle von Mittelständlern bei?
  • Geldanlage : Mit Bonitätsanleihen Negativzinsen kompensieren

    Der risikolose Zins ist aktuell immer häufiger negativ. Attraktive Zinserträge können Finanzentscheider jedoch beispielsweise mit Credit Linked Notes (CLN) erzielen. Damit müssen sie jedoch auch ein erhöhtes Anlagerisiko eingehen.
V.i.S.d.P.: Martin Roth, DZ BANK, Platz der Republik, 60325 Frankfurt am Main