https://www.faz.net/-iyg-a4xeu
Anzeigensonderveröffentlichung
Anzeigensonderveröffentlichung

Nachhaltig investieren –
jetzt erst recht?

» Mehr erfahren

In den letzten Jahren ist die Nachfrage von Anlegern nach umweltbewussten und sozialen Geldanlagen – zusammengefasst unter dem Begriff ESG-Investments – deutlich gewachsen. Gilt das auch für die Corona-Zeit? Wie schlagen sich die ESG-Investitionen, und worauf kommt es bei der Auswahl an?

Wer angenommen hat, dass die globale Covid-19-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen die Nachfrage nach ESG-Investitionen (ESG steht für Environmental, Social and Governance) schwächen würde, sah sich getäuscht. Im Gegenteil, die Nachfrage nach ESG-Anlagen stieg unvermindert an. Weltweit wurden im 1. Quartal 2020 rund 45,6 Milliarden US-Dollar in ESG-Anlagen investiert, während der Gesamtmarkt Abflüsse von 384,7 Milliarden US-Dollar verzeichnete 1. Und das, obwohl die Sorge vor dem Klimawandel medial deutlich weniger präsent ist als noch vor einem Jahr.

„Nach den Megatrends wie TMT – kurz für die Branchen Technologie, Medien und Telekommunikation und BRICs – also die Länder Brasilien, Russland, Indien und China – beobachten wir jetzt den Beginn der ESG-Dekade“, berichtet Maximilian Kunkel Maximilian Kunkel Chief Investment Officer - Global Family Office, UBS Global Wealth Management

Maximilian ist Chief Investment Officer - Global Family Office. Zusammen mit seinen Kollegen formuliert er Anlagestrategie, Themen und Trades und präsentiert diese den Ultra High Net Worth (UHNW)- und Family Office-Kunden von UBS weltweit.
, Chefanlagestratege von UBS in Deutschland. Es gibt drei ganz unterschiedliche Erklärungsansätze, warum Investitionen mit hohen sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Ansprüchen nicht an Bedeutung verloren haben:

Das Bewusstsein für unternehmerische Risiken aufgrund ungenügender sozialer oder arbeitsrechtlicher Verhältnisse ist in der Corona-Krise gewachsen.

„Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine gute medizinische Versorgung und Absicherung im Krankheitsfall bieten, haben durch Covid-19 derzeit einen Wettbewerbsvorteil“, sagt Andrew Lee Andrew Lee Head of Sustainable and Impact Investing UBS Global Wealth Management, Chief Investment Office

Andrew kam im Juli 2012 zum Chief Investment Office von UBS Global Wealth Management und ist Leiter des Bereichs Sustainable and Impact Investing. Er und sein Team unterstützen Kunden weltweit mit Beratung, Strategie und Vordenkergeist bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bei Investitionen. Andrew beaufsichtigt auch das thematische Anlageteam für Nord- und Südamerika.“
. Lee leitet den Bereich nachhaltiger Investitionen bei UBS Global Wealth Management. Die Bedeutung von mitarbeitergerechten Arbeitsverhältnissen erfahren derzeit viele am eigenen Leib – und erkennen dabei, dass Unternehmen mit entsprechenden Standards weniger Schwierigkeiten haben, ihre Produktion aufrechtzuerhalten. Sie werden auch seltener von Mitarbeitern oder Konsumenten bestreikt und erleben eine geringere Fluktuation. Kein Anleger möchte sein Investment als Covid-19-Hotspot in den Schlagzeilen sehen, das wegen mangelhafter Arbeitsplatzsicherheit zwangsgeschlossen werden muss.

Die Corona-Krise trifft ESG-konforme Branchen weniger stark.

Durch den Nachfragerückgang sind energieintensive Branchen wie Automotive oder Luftfahrt ebenso wie die Energieerzeuger selbst stärker getroffen – Branchen, die aus Klimaschutzgründen den Ansprüchen vieler ESG-Investoren nicht genügen. Zugleich profitieren Unternehmen aus dem Gesundheitssektor und Anbieter digitaler Lösungen überproportional. Also jene Sektoren, die in ESG-Anlagen typischerweise leicht überrepräsentiert sind. 2

Transparenz hilft gegen Disruption in der Lieferkette.

Durch die Ausfälle in etablierten Lieferbeziehungen mussten Unternehmen schnell reagieren, um handlungs- und lieferfähig zu bleiben. Dabei konnten Unternehmen mit einer sehr transparenten Lieferkette schneller reagieren, weil sie nicht nur mit dem direkten Zulieferer im Austausch stehen, sondern auch mit den in der Wertschöpfung weiter vorne liegenden Unternehmen. So konnten sie zugleich auch Nachfrageschocks oder in der Lieferkette vorgelagerte Ausfälle rascher erkennen.

ESG-konforme Unternehmen sind häufig diverser, auch im Management.

Diversität führt häufig zu einer höheren Innovationskraft 3 – und erlaubt den Unternehmen, schneller neue Antworten auf die neuen Herausforderungen der Corona-Krise zu entwickeln.

Mehr als nur erfolgreiche Finanzperformance


Tatsächlich beleuchtet eine erste Zwischenbilanz der Corona-Hochphase im Frühling/Frühsommer, dass viele ESG-Investments mindestens so erfolgreich waren wie vergleichbare traditionelle Anlagen. „Wir haben im ersten Quartal eine deutliche Outperformance von ESG-Investments gesehen. Rund 44% der ESG-Aktienfonds lagen im besten Quartil, auch Anleihen waren deutlich weniger volatil“, hat Andrew Lee beobachtet 4. Maximilian Kunkel ergänzt: „Green Bonds, also Anleihen, mit denen Unternehmen gezielt nachhaltige Investitionen finanzieren können, haben eine sehr stabile Investorenbasis.“ An der guten Performance dürfte sich so schnell auch nichts ändern – selbst wenn die Corona-Krise sich irgendwann wieder abschwächt. Denn Klimawandel, regulatorische Anforderungen an Arbeitssicherheit und soziale Standards werden weiterhin die Unternehmen stärken, die ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen heute schon gerecht werden. In Deutschland unterstreicht das die aktuelle Diskussion über das Lieferkettengesetz, bei dem Abnehmer für ihre Lieferanten in Haftung genommen werden könnten .

Es sind aber nicht allein finanzielle Motive, die die Nachfrage nach ESG-Investments vorantreiben. Investoren selbst möchten mit ihrem Kapital dazu beitragen, die Wirtschaft positiv zu verändern und Klimaschutz, Menschenrechte oder auch Chancengleichheit am Arbeitsplatz zu fördern. Mit ihren Anlagen nutzen sie die Möglichkeit, Unternehmensziele, die nicht direkt monetär sein müssen, zu treiben. Diese Entwicklung ist bei Konsumenten schon seit einigen Jahren zu erkennen. Umweltfreundliche, faire und nachhaltige Unternehmen genießen bei Verbrauchern hohe Sympathiewerte und erreichen dadurch gewisse Marktvorteile beispielsweise bei der Preissetzung. Ihre Konsumpräferenzen übertragen Anleger bei ESG-Investments auf ihre Investments.

Die Schwierigkeit mit der Standardisierung


Die Nachfrage nach ESG-Investitionen wächst weiter. Trotz der rasanten Entwicklung der letzten Jahre ist noch viel Raum für weiteres Wachstum. Dennoch gibt es immer noch Schwächen im ESG-Bereich. So ist das grundsätzliche Verständnis über ESG-Kriterien zwar gegeben, doch hat sich bislang kein einheitlicher, unabhängiger Messstandard gefunden. Eine Vielzahl von Instituten misst die ESG-Konformität nach eigenen Kriterien, das macht eine Vergleichbarkeit schwierig. „Manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass ein Unternehmen nur behaupten muss, ganz viel für Umweltschutz zu leisten, um ein entsprechend gutes Rating zu erhalten. Aber die Länge des Nachhaltigkeitsberichts ist natürlich kein verlässlicher Indikator“, merkt Maximilian Kunkel an. Am eindeutigsten sind bislang Ausschluss-Listen, wie sie weit verbreitet sind: keine Beteiligung an Waffengeschäften, keine Verstöße gegen Menschenrechte, keine Stromgewinnung mit Kohle. Doch lässt sich bei etlichen Kriterien die Trennlinie nicht klar genug ziehen. Wann ist ein Unternehmen klimaschädlich? Welcher Maßstab sollte an die Gleichberechtigung angelegt werden – eine grundsätzliche Chancengleichheit oder eine Quotenregelung? Solange es nur wenige Standards gibt, fällt es Investoren schwer, die zu den eigenen Kriterien passenden Unternehmen zu identifizieren. „Die UBS arbeitet eng mit internationalen Organisationen bei der Weiterentwicklung von Anforderungen und Standards zusammen“, sagt Michael Baldinger Michael Baldinger UBS
Head of Sustainable and Impact Investing

Michael ist Vorsitzender des SI Management Committee, das die nachhaltigen Praktiken im gesamten Geschäft von UBS-AM beaufsichtigt und die Koordination mit der Konzernstrategie für nachhaltiges Investieren sicherstellt.
, der bei UBS Asset Management die Nachhaltigkeitsinvestments verantwortet. „Unternehmen kommen auf uns zu, um mit uns zusammenzuarbeiten, wie sie auch unseren Ansprüchen an ESG-gerechte Unternehmensführung besser entsprechen können.“ Schon 2002 war UBS ein Gründungspartner des Carbon Disclosure Projects, das Reportingstandards für den CO2- und Energieverbrauch entwickelte. Baldingers Kollegin Rina Kupferschmid-Rojas Rina Kupferschmid-Rojas UBS in Society - Head of Sustainable Finance

Rina ist verantwortlich für die Kundenstrategie von UBS und der Society Group weltweit, zuvor Global Head of Sustainable Investing bei UBS Global Wealth Management, CIO.
, die nachhaltige Finanzierungen mit gesellschaftlichen Bezügen bei der UBS leitet, ergänzt: „Die Entwicklung der Anforderungen zum Beispiel im Bereich Gleichstellung ist noch längst nicht am Ende. Hier engagieren wir uns nicht nur als Unternehmen selbst, sondern auch in den Gremien wie z.B. den Vereinten Nationen, um Standards zu entwickeln.“

Sind etablierte ESG-Unternehmen die bessere Investition?

Standards würden allerdings auch wenig an der Grundfrage ändern, ob man besser in Unternehmen investieren sollte, die bereits ESG-Kriterien in hohem Maße erfüllen – oder besser in Unternehmen, die dies noch vor sich haben. Für die „ESG-konformen“ spricht, dass sie Risiken reduziert haben und als vorbildliche Unternehmen mit Kapital unterstützt werden sollten, dass sie für die weitere Expansion nutzen könnten. So würden sich die ESG-Standards weiterverbreiten. Letztendlich wäre der Investorenzuspruch auch ein Anreiz für andere Unternehmen, ESG-konformer zu werden. Andererseits wären die positiven Veränderungen bei Unternehmen, die bislang erst geringen ESG-Ansprüchen genügen, wahrscheinlich größer. Denn ein bereits umweltfreundliches Unternehmen wird mit der gleichen Investition absolut gesehen seine Emissionen wahrscheinlich weniger senken als ein Unternehmen mit hohen Emissionen. Hier als Investor auf Veränderungen hinzuwirken und finanziell zu unterstützen könnte also nicht nur Risiken deutlich mindern, sondern auch positive Auswirkungen auf Umwelt, Soziales oder Governance haben. In der Praxis versuchen ESG-Fonds, unterschiedliche Optionen zu nutzen: „Wir investieren in allen drei Ebenen: in die bereits sehr gut aufgestellten Unternehmen ebenso wie in die, die willens sind, Verbesserungen vorzunehmen – und auch in die, die es an Engagement fehlen lassen, aber die ein großes Verbesserungspotential haben“, erläutert Andrew Lee von der UBS. „Für den dritten Fall braucht es allerdings einen erfahrenen Fondsmanager, um das Verhalten des Managements über die Governance-Instrumente nachhaltig verändern zu können.“

Erfahrung entscheidet

Auch die Coronavirus-Krise hat die Dynamik der ESG-Investments nicht abgebremst. Im Gegenteil, die aktuelle Entwicklung spricht dafür, dass nachhaltige Anlagen weiter wachsen werden. „Wir sehen eine neue Generation von Investoren, und tatsächlich sind es vor allem die Jungen und die Frauen, die das Thema besonders intensiv nachfragen“, beobachtet Maximilian Kunkel. Jedoch treiben auch institutionelle Anleger die Nachfrage nach ESG-Investments, berichtet Michael Baldinger: „Künftig wird es möglich sein, dass Investoren die gesamte Breite an Investitionsmöglichkeiten zur Verfügung steht – die alle den Nachhaltigkeitskriterien genügen.“ Die UBS als vielfach anerkannter Industry Leader wird – wie bereits in der Vergangenheit – auch in Zukunft die Optionen im ESG-Bereich weiterentwickeln.

Das schnelle Wachstum birgt allerdings auch immer die Gefahr von Qualitätseinbußen. Unerfahrene Anbieter könnten auf das Thema aufspringen, ohne die Erfahrung und Kompetenz für die Auswahl der ESG-Investments mitzubringen. Wer jedoch die Themen Umwelt, Soziales und Governance ernst nimmt und zugleich eine attraktive Performance sucht, sollte unbedingt auf den Track Record seines Fondsanbieters achten. „Es reicht nicht aus, nur ein guter Asset Manager zu sein. Man muss auch ESG-Themen kompetent beurteilen können“, betont Andrew Lee von der UBS.

Die Geschichte der UBS im ESG-Bereich ist schon seit Jahrzehnten eng mit den Entwicklungen in diesen Bereichen verbunden, wie die untenstehende Zeitleiste verdeutlicht. Nicht zuletzt wegen dieser langen Marktbegleitung weiß die UBS, welche Indikatoren relevant sein könnten und wie sich ernsthaftes ESG-Commitment erkennen lässt. Nachhaltigkeit ist hier keinesfalls Modethema, sondern wird seit Jahrzehnten von UBS gewissenhaft beobachtet, geprägt und selbst gelebt.

2020

UBS erhält weitere internationale Auszeichnungen für ESG-Anlageinstrumente. UBS ist als Industry Leader Mitglied in den Dow Jones Sustainability Indices und erhält hohe Einstufungen u.a. von MSCI ESG Ratings, Sustainalytics und Principles for Responsible Investments PRI.

2019

Der UBS ETF MSCI World Socially Responsible Ucits ETF erreicht als erster Nachhaltigkeitsfonds in Europa ein Volumen von mehr als 1 Milliarde Euro. Seitdem ist das Fondsvolumen weiter deutlich gestiegen.

2017

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stellt UBS einen Plan für die Kanalisierung von Privatvermögen zugunsten der UN-SDGs vor. UBS verpflichtet sich zudem, innerhalb von fünf Jahren mindestens 5 Milliarden US-Dollar in nachhaltige Impact-Investitionen aufzubringen, und lanciert seine erste „Development Impact“-Anleihe im Gesundheitswesen.

2015

UBS legt den Educate Girls Development Impact Bond (DIB) auf, ein neuartiges Anlageinstrument, das zur Verbesserung der Ausbildung von Mädchen im indischen Rajasthan beitragen soll. Seitdem hat UBS an der Entwicklung weiterer bedeutender DIBs mitgewirkt; 2017 ist sie Teil des ersten DIB für das Gesundheitswesen; 2018 trägt sie zur Schaffung des weltgrößten DIB für Bildung bei, dem Quality Education India DIB.

2006

Die UBS erstellt ihre erste Klimastrategie, die unter anderem festlegt, die CO2-Emissionen des Unternehmens bis 2012 auf 40 Prozent unter dem 2004er-Verbrauch zu senken und für 2006 alle CO2-Emissionen durch Geschäftsflüge der UBS auszugleichen. Erst eine ganze Dekade später unterzeichnen 174 Länder und die EU das Pariser Abkommen zum Klimaschutz.

2002

Das gemeinnützige Carbon Disclosure Project entwickelt einen Standard für die Berichterstattung von Unternehmen und Staaten über ihren Kohlenstoff- und Energieverbrauch – mit dem Ziel, diesen umweltschädlichen Verbrauch zu senken. UBS war ein Gründungspartner.

2000

UBS gehört zu den ersten Unternehmen, die den UN Global Compact unterzeichnen.

1999

UBS erhält als erste Bank die ISO-14001-Zertifizierung für ein weltweites Umweltmanagementsystem im Bankgeschäft. Außerdem verabschiedet UBS in der Investment Bank eine Richtlinie zu Umweltrisiken.

1994

UBS führte ihre erste Umweltrichtlinie ein.

1993

Die UBS gehört zu den Erstunterzeichnern der Finanzinstitutsinitiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP FI) mit mittlerweile mehr als 170 Finanz- und Kreditinstituten weltweit.

1989

UBS schafft als erste Bank in der Schweiz die Position eines Umweltbeauftragten und unterstützt damit das Unternehmen bei der Ausrichtung auf seine Ziele im Bereich ökologische Nachhaltigkeit.

1983

Unter der Regierung von Helmut Kohl werden Abgasregelungen für Fahrzeuge festgelegt, die Deutschland in Europa zu einem Vorreiter sauberer Luft machen.

1982

Die erste Energie-Funktionseinheit der UBS macht deutlich, wie wichtig das Thema Treibstoffverbrauch in der Weltwirtschaft geworden ist.

1969

Die neue Bundesregierung unter Willy Brandt und Walter Scheel führt das neue Politikfeld „Umweltpolitik“ ein. Im Folgejahr wird ein Umweltprogramm mit konkreten Zielvorgaben gestartet.

1957

Deutschland erlässt das Gleichberechtigungsgesetz, das den Auftrag des Grundgesetzes zur Gleichstellung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Recht in konkretes Bundesrecht übersetzte.

1954

Das Ziel der ersten UBS-Initiative im Bereich Community Affairs lautet: langfristige und nachhaltige Veränderungen, die durch Wohltätigkeit, Freiwilligenarbeit und Philanthropie ermöglicht werden.

1945

Die Charta der Vereinten Nationen fordert eine Zusammenarbeit zur Lösung internationaler Probleme wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und humanitärer Natur.

Zurück
Weiter

Eine Content Marketing-Lösung der F.A.Z. Media Solutions Manufaktur für UBS.

Quelle: UBS

Veröffentlicht: 29.10.2020 15:20 Uhr