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Verlagsspezial
Der Aufbau eines Depots, das der eigenen Vostellung von Nachhaltigkeit entspricht, ist ähnlich aufwendig wie einen Garten anzulegen, in dem man sich wohl fühlt.

: Was heißt hier nachhaltig?

Die Nachfrage nach ethisch-ökologischen Fonds boomt. Doch nach welchen Kriterien erstellen Investmentgesellschaften eigentlich diese Finanzprodukte?

: Trau, schau, wem!

Wo nachhaltig draufsteht, ist nicht immer nachhaltig drin. Dies gilt insbesondere bei Anlagen in Sonne, Wind, Wald & Co.
Wichtig zu wissen: Das in eine Genossenschaft investierte Geld ist nicht täglich abrufbar, sondern erst nach einer Kündigungsfrist.

: Die Energiewende gemeinsam voranbringen

Energiegenossenschaften wollen die Energiewende voranbringen – und investieren die Einlagen ihrer Mitstreiter in Solaranlagen und Windparks. Die Genossen bekommen eine jährliche Dividende. Doch das Modell ist auch mit Risiken verbunden.

: Sonnige Aussichten fürs Depot

Solaraktien versprechen Anlegern gute Gewinne, denn die Ökobranche boomt und die Unternehmen prosperieren. Einen Absturz wie nach dem ersten Solarboom vor 13 Jahren halten Experten für unwahrscheinlich.

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  • : Ein durchgängig nachhaltiges Geschäftsmodell

    Umwelt- und Ethikbanken verzeichnen in diesem Jahr einen deutlichen Zulauf und wollen auch in Zukunft wachsen. Sie unterscheiden sich jedoch in der Ausrichtung, was für Projekte sie fördern und welche Art von Produkten sie anbieten.
  • : Wer Geld fürs Alter spart, sollte die Zukunft nicht aufs Spiel setzen

    Für eine lebenswerte Zukunft vorsorgen – und dabei Rüstungskonzerne oder Regenwaldrodungen finanzieren? Diesen Widerspruch sind in der Vergangenheit viele Verbraucher in Hinblick auf ihre Altersvorsorge eingegangen, ohne darüber nachzudenken.
  • : Orientierung geben

    Das Angebot für eine ethische und umweltfreundliche Geldanlage ist unübersichtlich. Woran kann sich der Anleger orientieren, wie nachhaltig er wirklich investiert? Wir stellen fünf der gängigen Siegel und Ratings für Investmenfonds vor.
  • : Green Bonds für Privatanleger

    Eine „grüne Rendite“ können Anleger einstreichen, die sich über Öko-Anleihen staatlicher Förderbanken an der Finanzierung von Projekten zum Schutz der Umwelt und zur Bekämpfung des Treibhauseffektes beteiligen. Zinsen gibt es jedoch kaum.