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: Kurz vorgestellt: Northumberland

Bild: David Taylor Photography

Die nördlichste Grafschaft Englands grenzt direkt an die südliche schottische Grenze. Was früher Konfliktpotenzial bot, sorgt heute für einen erfrischenden Mix in Natur und Kultur. Kurz mal vorgestellt: Hier folgen die wichtigsten Infos über Northumberland.

          Die nördlichste Grafschaft Englands grenzt direkt an die südliche schottische Grenze. Was früher Konfliktpotenzial bot, sorgt heute für einen erfrischenden Mix in Natur und Kultur. Northumberland besticht durch authentische Kleinstädte, lange Sandstrände und zahlreiche Zeugnisse einer bewegenden Geschichte. Kurz mal vorgestellt: Hier folgen die wichtigsten Infos über Northumberland.

          Wo liegt eigentlich Northumberland?

          Beginnen sollte man mit ein wenig Geografie. Wo liegt Northumberland eigentlich? Die nördlichste Grafschaft Englands grenzt direkt an Schottlands Südgrenze. Diese Lage machte Northumberland in frühen Zeitaltern oft zum Schauplatz von zahlreichen Rebellionen. So erklärt es sich auch, warum man hier bis heute so viele Burgen vorfindet. Der südliche Zipfel von Northumberland reicht bis zu den North Pennines. Bei Wanderern besonders beliebt ist der Northumberland-Nationalpark im Westen der Grafschaft. Die Burgenvielfalt und die herrlich weißen Sandstrände des Ostens erkundet man auf der Wikinger-Reise „Die Küste der Burgen – Englands geheimnisvolle Nordostküste“.

          Ein bisschen Geschichte …

          Noch heute wird Northumberland in Großbritannien als „Wiege des Christentums“ bezeichnet. Verantwortlich dafür ist die Holy Island of Lindisfarne vor der Ostküste der Grafschaft. Von hier aus begann im 7. Jahrhundert die Christianisierung Englands. Wie bereits erwähnt, galt Northumberland lange Zeit als ein umstrittenes Niemandsland zwischen Schottland und England. Im späten 16. Jahrhundert wurde die Grafschaft durch seine grenznahe Lage beispielsweise zum Schauplatz der sogenannten „Rising of the North“-Rebellion gegen Königin Elisabeth I. Später gewann Northumberland in der industriellen Revolution an Bedeutung. Zahlreiche Kohleminen wurden bis zu ihrer Schließung in den 1970er- bis 1980er-Jahren in der Grafschaft betrieben.

          Geschichte zum Anfassen kann man während der 9-tägigen Wanderstudienreise „Die Küste der Burgen – Englands geheimnisvolle Nordostküste“ mit Wikinger Reisen erleben.

          Was Kulturfans wissen wollen

          Northumberland gilt in ganz England als kulturell besonders. Durch die historische Prägung der Grafschaft erinnern bis heute viele kulturelle Züge an die schottischen und irischen Immigranten. Von einer ganz eigenen Version eines kleinen Dudelsacks bis hin zu Vorführungen von Clog-Tänzen in Steppschuhen. Northumberland hat sich seine multikulturelle Art bis heute erhalten.

          Was Naturfreunde interessiert

          Für Wanderer besonders empfehlenswert ist der Northumberland Coast Path. Schier endlos weite Sandstrände, dramatisch wirkende Klippenabschnitte und versteckte Buchten laden zu ausgedehnten Strandwanderungen ein. Zahlreiche Burgen und authentische Fischerdörfer stellen die Besonderheit dieser Gegend heraus. Wer auf Wanderungen gerne Tiere beobachtet, wird sich über die 22.000 Wattvogelpaare und die Begegnung mit roten Eichhörnchen, Wanderfalken und Ottern freuen.

          Die abwechslungsreiche Nordostküste Englands kann auf einer 9-tägigen geführten Wanderstudienreise vom Aktivreiseveranstalter Wikinger Reisen erkundet werden.

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