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Exklusive Depotanalyse : So stellen Sie Ihr Vermögen jetzt richtig für 2021 auf

  • Aktualisiert am

Bild: Liqid

Nach einem bewegten Börsenjahr blicken viele Experten optimistisch in die Zukunft. Um in den kommenden Monaten von Chancen zu profitieren und Risiken zu vermeiden, sollten Anleger jetzt richtig aufgestellt sein. Ein Top-Vermögensverwalter verrät, worauf Anleger zum Jahreswechsel achten müssen und wie sie Schwachstellen im eigenen Depot in wenigen Schritten aufdecken.

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          Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. Nach den kürzlichen Fortschritten in der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie sollte die Konjunktur ab dem Frühjahr wieder deutlich Fahrt aufnehmen. Der Internationale Währungsfonds rechnet für das Jahr 2021 mit einem globalen Zuwachs von 5,2 Prozent. Mit der schrittweisen Rückkehr zur Normalität in der globalen Wirtschaft werden auch die Unternehmensgewinne wieder steigen. Für Anleger bleiben Aktien alternativlos und werden bei Nullzinsen durch eine lockere Geldpolitik weiterhin gestützt. Die Wachstumsprognosen der Investmentbanken für globale Aktienmärkte liegen zwischen 10 und 20 Prozent. Noch mehr als in früheren Jahren sollten private Anleger also jetzt sicherstellen, dass ihr Portfolio richtig für 2021 aufgestellt ist.

          Die strategische Aufstellung ist der wichtigste Treiber von Rendite und Risiken

          Johannes Gamroth leitet das Investment-Team beim digitalen Vermögensverwalter LIQID. Das Berliner Unternehmen gilt als eine von Deutschlands führenden Adressen für anspruchsvolle Privatanleger und entwickelt seine Strategien gemeinsam mit dem Family Office der Familie Harald Quandt, HQ Trust. Im September hat das Wirtschaftsmagazin „Capital“ die Berliner zum zweiten Mal in Folge zum besten Vermögensverwalter in Deutschland gekürt. Für Herrn Gamroth zählt die Aufstellung nicht nur zum Jahreswechsel: „Studien belegen, dass die Vermögensstrategie, also die Aufteilung einer Anlage auf verschiedene Anlageklassen, der langfristig größte Treiber von Rendite und Risiko ist. Die eine richtige Strategie gibt es nicht, denn die passende Aufstellung hängt von den persönlichen Umständen, der Risikoneigung und dem Anlagehorizont eines Anlegers ab.“ Anders gesagt, muss die Strategie also maßgeschneidert sein.

          Fünf Fragen für jeden Anleger

          LIQIDs Ansatz basiert auf der Anlagephilosophie der weltweit besten Family Offices, den unabhängigen Beratern von hochvermögenden Familien. Laut Gamroth ist ihre Erfahrung auch für private Anleger äußerst wertvoll und relevant: „Gewisse Prinzipien haben sich über viele Jahre bewährt und gelten für mittelgroße genauso wie für sehr große Vermögen. Wer sich an diese hält, ist generell gut aufgestellt.“ Neben der passgenauen Anlageaufteilung zählen eine systematische weltweite Diversifikation, niedrige Kosten und der Einsatz von Wertpapieren, die den weltweiten Kapitalmarkt optimal und effizient abdecken.

          Mit Blick auf ihr Depot sollten sich Anleger laut LIQID-Experten fünf Fragen stellen:

          • Kennen Sie das Rendite-Risiko-Profil (Sharpe-Ratio) Ihres Portfolios?
          • Spiegelt dieses Ihre aktuelle Situation und Ziele angemessen wider?
          • Ist ihr Portfolio systematisch gestreut, oder gehen Sie unbewusst unnötige Risiken ein?
          • Haben Sie die direkten und versteckten Kosten in Ihrem Portfolio im Blick?
          • Decken die Wertpapiere im Portfolio Ihre Strategie bestmöglich ab?

          Erstaunlicher Verbesserungsbedarf

          Analysen des Unternehmens haben einen erstaunlichen Verbesserungsbedarf in einer Vielzahl von Portfolios aufgedeckt. „Unsere Kunden vertrauen uns im Schnitt mehrere hunderttausend Euro an und zählen in ihrem Bereich – egal ob als Arzt, Freiberufler, Manager oder Unternehmer – zu den Besten. Leider bedeutet das nicht automatisch, auch anlageseitig optimal aufgestellt zu sein“, erklärt Gamroth.

          Welche etwaig unbekannten Risiken in Ihrem Depot schlummern, erläutern Ihnen gern Vermögensverwaltungsexperten von LIQID Ihm Rahmen einer kostenfreien Depotanalyse.

          Fordern Sie jetzt eine vertrauensvolle, unverbindliche Depotanalyse an. Unsere Experten analysieren Ihr Vermögen auf verborgene Risiken und entgangene Renditechancen, schaffen Transparenz bei den Kosten und erklären ihre Ergebnisse in einem persönlichen Telefongespräch.

          *Pflichtfeld

          Fortlaufend erhobene Daten aus der aus Portfolio- sowie den jährlich durch LIQID angebotenen kostenfreien Depotanalysen zeigen die folgenden fünf wiederkehrenden Muster in den Depotzusammenstellungen von Privatanlegern:

          Die Heimatmarktneigung
          Wenn ein Anleger zu viele Wertpapiere aus dem eigenen Land im Portfolio hat, wird dies im Fachjargon Home Bias genannt. Dieser führt zu Ungleichgewichten und somit zu entgangenen Chancen und vermeidbaren Risiken. „Deutsche Anleger investieren gerne in den Dax und vergessen dabei, dass sie ihr Vermögen so auf nur dreißig Unternehmen konzentrieren und über 95% des weltweiten Kapitalmarkts ignorieren“, erläutert Gamroth. In der Corona-Krise sind viele exportabhängige Dax-Werte unter Druck geraten, während beispielsweise amerikanische Technologiekonzerne einen historischen Höhenflug erfahren haben.

          Die Doppelung
          Auch Überschneidungen zwischen verschiedenen Wertpapieren sind ein bekanntes Phänomen. Der LIQID- Investment-Experte beobachtet: „Wir bemerken oft, dass ein Anleger über mehrere Fonds in dasselbe Wertpapier investiert ist, ohne sich dessen bewusst zu sein. Eine derartige mehrfache Allokation bedeutet ein Klumpenrisiko. Nicht selten kommt es vor, dass Anleger Fonds halten, die eine unterschiedliche Sicht auf dasselbe Wertpapier haben. Während der eine verkauft, kauft der andere gleichzeitig hinzu. Das ist ineffizient.“

          Die Lücke
          Nicht nur bei Anlegern, die ihr Portfolio selbst verwalten, stechen einige wichtige Märkte und Wertpapiergattungen durch ihre Abwesenheit hervor. „Deutsche Anleger und ihre Berater investieren generell ungern in Wachstumsmärkte und asiatische Aktien. Obwohl diese in ein professionell konstruiertes Portfolio gehören, finden wir sie leider nur selten vor“, kommentiert Gamroth.

          Die Kosten
          Für einen kostenbewussten Investor wie Gamroth sind unnötige Gebühren ein Dorn im Auge: Viele Portfolios fallen durch hohe, meist versteckte Kosten auf. „Häufig haben Anleger immer noch viele teure, hauseigene Produkte ihrer Banken – meist Fondsanteile oder Zertifikate – im Depot. Oft sind ihnen die Kosten gar nicht bewusst, weil sie laufend vom Fondsvermögen abgezogen werden. So etwas belastet letztlich die Rendite und erschwert es dem Anleger, sein Ziel zu erreichen.“

          Die Produktauswahl
          Vor allem bei Portfolios, die auf der Anlageberatung einer Bank basieren, kann die Produktauswahl problematisch sein. Gamroth erläutert die Gründe: „Bankberater dürfen meist nur auf hauseigene Produkte zurückgreifen. Diese decken die gewählte Anlagestrategie in vielen Fällen nicht optimal ab, sind aber die einzig verfügbare Alternative.“