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Smart und mobil durch den Tag

Die Möglichkeiten, unsere Freizeit zu gestalten, sind durch Corona deutlich eingeschränkt. Aber das heißt ja nicht, dass wir sie nicht genießen können. Ein erfüllter Tag unter Pandemie-Bedingungen.

Die vergangenen Monate im Homeoffice haben nicht gerade dazu beigetragen, meine Fitness zu verbessern. Selbst die Viertelstunde Fahrradfahren morgens ins Büro und abends zurück ist damit weggefallen. Und den Weg vom Bett an den Schreibtisch kann man kaum als Bewegung bezeichnen. Ich fühle mich schon ganz eingerostet. Was liegt da näher, als einen freien Tag mit einem leichten Jogging durch den Park um die Ecke zu beginnen? Mit meinem Smartphone in der Armtasche habe ich meine Lieblingssongs außerdem immer dabei. Schon nach einer halben Stunde Laufen fühle ich mich ausgeglichener, entspannter und einfach wohl.

Gemütliches Frühstück mit warmem Croissant

Auf dem Heimweg mache ich noch einen Abstecher zum Bäcker, um mir dort alles für mein wohlverdientes Genussfrühstück zu kaufen. Neben einem noch warmen Buttercroissant ist das ein Körnerbrötchen mit Mohn und vielleicht noch ein kleines süßes Teilchen. Mal schauen, was mich anlacht. Dass ich kein Portemonnaie dabei habe, ist glücklicherweise kein Problem. Denn inzwischen kann ich hier sogar mit meinem Smartphone bezahlen, in dem meine digitale Girocard hinterlegt ist, und das sogar kontaktlos und mit Abstand zur Verkäuferin – damit schütze ich sie ebenso wie mich selbst. Und irgendwie ist es auch ganz cool, dass es jetzt ganz normal ist, kontaktlos mit Karte oder Handy zu bezahlen. Joggen ohne Kleingeld ist ebenfalls angenehmer. Dem gemütlichen Frühstück steht auf jeden Fall nichts im Wege.

Nachdem ich den Kaffee ausgetrunken und die Zeitung beiseitegelegt habe, denke ich schon wieder ans Mittagessen. Ich habe Lust, einmal wieder selber zu kochen, statt mir schon wieder etwas liefern zu lassen. Schließlich habe ich heute ausreichend Zeit dafür. Da fällt mir ein, dass mein Fleischer jetzt gerade Rehgulasch im Angebot hat. Ich schnappe mir mein Handy und eine Einkaufstasche, um gleich auch noch Rotkohl und ein Netz Bio-Kartoffeln im Supermarkt zu kaufen. Ein passendes Rezept kann ich auf dem Weg dahin im Internet suchen. Auf dem Nachhauseweg überlege ich kurz, ob ich nicht auch auf ein schlüsselloses Türschloss wechseln sollte. Die Girocard ist schon digital im Smartphone. Warum nicht auch auf den Schlüssel verzichten? Vor Corona habe ich das bei Freunden schon mal gesehen. Selbst deren Zehnjährige brauchte so keinen Schlüssel mehr in die Schule mitzunehmen.

Richtig durchatmen beim Waldspaziergang

Das Essen war unheimlich lecker, aber jetzt fühle ich mich wirklich richtig voll. Zeit, dass ich mich mal wieder etwas bewege. Schon seit längerem habe ich vor, mich mal wieder mit einem guten Freund zu treffen. Die Pandemie macht es einem jedoch nicht leichter, persönlich Kontakt zu halten. Kurzentschlossen frage ich ihn per Whatsapp, ob er nicht Lust auf einen spontanen Waldspaziergang hat. Er sagt zu. Als ich schon unterwegs bin, fällt mir ein, dass wir gar keinen konkreten Treffpunkt ausgemacht haben. Über eine Karten-App auf meinem Smartphone schicke ich ihm meinen Standort, so dass wir uns unproblematisch finden. Herrlich, wieder einmal richtig durchatmen zu können und sich dabei auszutauschen, was einen selbst und den anderen gerade bewegt.

Da könnte man glatt die Zeit vergessen. Würde da nicht irgendwann das Handy in meiner Jackentasche vibrieren. Es erinnert mich daran, dass ich mich für heute am frühen Abend zum Video-Call mit meinen Eltern verabredet habe. Zu Silvester haben wir uns leider nicht sehen können. Daher bin ich schon gespannt, was sie sich fürs neue Jahr vorgenommen haben und ob sie schon dabei sind, konkrete Pläne zu machen. Mein Wunsch für 2021 war jedenfalls schon länger klar: dass wir schon möglichst bald auf kein Virus mehr Rücksicht nehmen müssen.

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Über die girocard

Banken und Sparkassen in Deutschland haben rund 100 Millionen girocards ausgegeben. Die Marke „girocard“ steht für den übergeordneten Rahmen der Deutschen Kreditwirtschaft für ihre zwei bewährten Debitkarten-Zahlungssysteme: das girocard Verfahren (ehemals „electronic cash“) als Debitkarten-Zahlverfahren und das „Deutsches Geldautomaten-System“. Mit der Verwendung der persönlichen Geheimzahl PIN (Personal Identification Number) garantiert die Deutsche Kreditwirtschaft stets den sicheren und einfachen Einsatz der girocard. Der Name und das Logo girocard wurden 2007 von der Deutschen Kreditwirtschaft eingeführt.

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Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 21.12.2020 14:02 Uhr