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: Digitalisierung: Keineswegs nur ein Fall für Experten

Bild: stock.adobe/metamorworks

Sofort, für jeden, aber sicher: Wie neue Ansätze Analytics und KI auf eine breitere Basis stellen, den Fachkräftemangel abfedern und die Digitalisierung beschleunigen.

          3 Min.

          Wenn es nach Covid-Pandemie und Klimawandel noch eines Beweises bedurft hätte, dass wir uns derzeit in einer sogenannten VUCA-Welt bewegen müssen (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity), dann hätte uns das ausklingende Jahr diese Belege mit geopolitischen Katastrophen in Osteuropa oder wirtschaftlichen Verwerfungen geliefert. Resilienz bei voller Innovationskraft ist für Unternehmen das Gebot der Stunde. Und als Schlüssel dafür wird fast reflexartig die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen auf der Basis von Analytics und KI genannt.

          Die Strategie ist unbestritten richtig – aber der Weg zu einer Organisation mit „digitaler DNA“ ist steinig, wie nicht zuletzt der 18. Platz von Deutschland bei der digitalen Wettbewerbsfähigkeit zeigt. Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Lünendonk nennt drei wesentliche Hürden: den Fachkräftemangel, die Verlagerung der IT in die Cloud und Cybersecurity.

          Weg aus der digitalen Fachkräfte-Falle

          Die beiden erstgenannten Herausforderungen – und ihre Überwindung – haben dabei mehr miteinander zu tun, als es zunächst scheint. Tatsächlich ist das den meisten Erfolg versprechende Konzept für die Durchdringung von Unternehmensstrukturen mit digitalisierten Prozessen nicht die verzweifelte Suche nach ausgebildeten Analytics-Experten und Data Scientists. Ein wirkungsvollerer Ansatz ist, dass möglichst viele Mitarbeitende ihren Arbeitsbereich auf Datenbasis weiterentwickeln – und das via Cloud-Anwendungen. Deshalb ist Jared Peterson, Chefentwickler beim Analytics-Giganten SAS, überzeugt: „2023 wird Analytics für jedermann und überall mehr als nur ein Trend sein. Das heißt: Mitarbeitende aller Qualifikationsniveaus müssen in die Lage versetzt werden, sich ohne Expertenkenntnisse am Analyseprozess zu beteiligen.“

          Damit dieses Konzept in der Unternehmensrealität umsetzbar ist, sind gleich mehrere Voraussetzungen zu erfüllen: Die eingesetzten Softwarelösungen müssen maximal leistungsfähig, vielseitig und zuverlässig sein. Und es ist entscheidend, dass sie auf einem kontrollierten, gemeinsamen Datenmanagement aufbauen – damit nicht durch einen unkontrollierbaren Dschungel an Einzelanwendungen ebenso unkontrollierbare Risiken entstehen. Also kollaborative Plattform statt singuläre App.

          Zugleich müssen die Anwendungen aber intuitiv zu verstehen und zu bedienen und sofort per Mausklick verfügbar sein. Und sie dürfen keine finanziellen Einstiegshürden mit sich bringen. Also Cloud-App-Store statt langwieriges Implementierungsprojekt.

          SAS Viya für jedermann und auf Knopfdruck

          SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Analytics und KI, schafft jetzt als einer der ersten Digitalisierungsspezialisten diesen Spagat: Die leistungsfähige Analytics-Plattform SAS Viya ist erstmals als „Pay-as-you-go“-Option im Microsoft Azure Marketplace verfügbar. Das betrifft nicht nur einzelne Funktionalitäten, wie sie bereits bislang von anderen Anbietern verfügbar waren, sondern die gesamte Funktionspalette – bruchlos vom Datenmanagement über die Erstellung von analytischen Modellen bis zur Bereitstellung der Ergebnisse. Mit SAS Viya on Microsoft Azure Marketplace erhalten Unternehmen aller Größenordnungen weltweit Zugang zu Datenexploration, maschinellem Lernen und Modellentwicklung auf dem neuesten Stand der Technologie. Anwender haben Zugriff auf den kompletten Funktionsumfang der Plattform. Sie bietet dabei sowohl Programmierungs- als auch Low- oder No-Code-Optionen in einer einzigen visuellen Schnittstelle. Damit können nicht nur erfahrene Anwender, sondern auch Neueinsteiger alle Möglichkeiten der KI von SAS Viya nutzen. Ein umfangreiches In-App-Lerncenter erleichtert gezielt auch Mitarbeitern ohne Vorkenntnisse in der Datenanalyse die schnelle Nutzung.

          Sockelinvestitionen gibt es keine: Bei der Buchung über den Marketplace erfolgt die Abrechnung stundenbasiert – damit zahlen Kunden nur die Leistungen, die sie auch tatsächlich nutzen.

          Mit diesem neuen Public-Cloud-Angebot setzt SAS ein Zeichen und treibt maßgeblich einen Trend mit voran, den auch die Analysten von IDC sehen: Der Einsatz von Analytics in öffentlichen Clouds nimmt zu und wird schon 2024 den Umfang der Analysen in lokal installierten Systemen erreichen. „Durch diesen strategischen Schritt macht SAS den Zugang zu Analytics entscheidend einfacher“, sagt Dan Vesset, Group Vice President, Analytics and Information Management bei IDC.

          KI-Pionier, Gründer und CEO von SAS: Jim Goodnight
          KI-Pionier, Gründer und CEO von SAS: Jim Goodnight : Bild: SAS

          Mehr als nur ein weiteres Cloud-Angebot

          Für Jim Goodnight, Gründer und CEO von SAS, markiert die Bereitstellung von SAS Viya im Microsoft Azure Marketplace nichts weniger als eine „neue Ära“: „Wir haben über mehrere Jahrzehnte die umfassendste Analytics-Suite auf dem Markt entwickelt, die mit modernster KI den gesamten Analytics-Lebenszyklus abdeckt. Und jetzt machen wir das alles mit ein paar Klicks im Microsoft Azure Marketplace verfügbar.“

          Was dieses Angebot von anderen Analytics-Tools in der Cloud abhebt, formulierte das Handelsblatt unter Berufung auf die Marktbeobachter vom Würzburger Analystenhaus BARC so: „Was SAS anfängt, ist kein unüberlegter Schnellschuss. So kommt die Cloud-Migration zwar spät, dafür ist das Angebot so gut, dass Microsoft Azure SAS 2022 zum Premiumpartner ernannte.“

          Die Chancen stehen also gut, dass 2023 der entscheidende Schritt von Unternehmen hin zur digitalen DNA erfolgt, den Experten schon lange fordern. Weil er nicht aus einem begrenzten IT-Expertenzirkel ausgeht, sondern von der Basis aus getrieben wird.

          V.i.S.d.P.: Thomas Maier, SAS Institute GmbH, In der Neckarhelle 162, 69118 Heidelberg