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Kann auch mein Unternehmen von Belt and Road profitieren? — Eine Checkliste

我公司能否从Belt and Road获益? 一个清单

Die Neue Seidenstraße bietet nicht nur international agierenden Konzernen Chancen, sondern auch Mittelständlern. Nicht immer lassen sich auf den ersten Blick Möglichkeiten erkennen, von der Initiative zu profitieren. Wer jedoch genauer hinschaut, kann vielleicht am Ende ganz neue Aspekte für sich entdecken. Zu welcher Branche ein Unternehmen auch immer gehört: Das Management sollte prüfen, welches Potenzial Belt and Road für den eigenen Geschäftserfolg bietet. Dabei hilft diese Checkliste:

#1

Bei meinem Unternehmen handelt es sich um einen Mittelständler, nicht um einen großen Projektentwickler. Bietet Belt and Road dennoch Chancen für uns?

Als Zulieferer mit moderner Technik und Know-how könnten Sie in Asien gefragt sein. Durch die Unterversorgung vieler Länder besteht in diesen Bereichen häufig großer Nachholbedarf. Es wäre nicht das erste Mal, dass Unternehmen oder Staaten auf das Know-how „Made in Germany“ vertrauen und dabei auch mit kleineren Firmen zusammenarbeiten.

#2

Mein Unternehmen baut weder Straßen noch Häfen. Ist es dennoch möglich, von den milliardenschweren Investitionen zu profitieren?

Unter dem Stichwort „Infrastruktur“ finden sich viele Wirtschaftsbereiche, die in vielen Ländern ein wichtiges Thema sind. Dazu gehören neben Straßen, Bahnschienen und Häfen auch Kraftwerke – und öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser oder auch Dienstleistungen – etwa im IT- und Tourismusbereich.

#3

Wir haben aktuell keine engen Geschäftskontakte in asiatischen Ländern. Kann eine Beteiligung an Belt and Road dennoch gelingen?

Hat Ihre Firma in der Vergangenheit irgendeinen Bezug zu Asien gehabt? Gab es Zusammenkünfte oder Meetings, in denen die Geschäfte aus Asien ein Thema waren? Möglicherweise kennen Sie bereits einen Wirtschaftsspezialisten für diese Region. Auch eine Bank wie HSBC – mit einem starken Netzwerk vor Ort – bietet sich als potentieller Partner an. Dies kann Mühe, Zeit und Investitionen sparen.

#4

Asien gehörte bisher nicht zu unseren Kernmärkten. Kann die Neue Seidenstraße die Nachfrage nach unseren Produkten steigern?

Während in großen Schwellenländern wie China und Indien die Industrialisierung immer weiter voranschreitet, stehen andere asiatische Länder noch in den Startblöcken. Sogenannte Frontier Markets wie Bangladesch und Pakistan sind die Schwellenländer von morgen. Sie bieten Zugang zu einigen der dynamischsten und wachstumsstärksten Volkswirtschaften der Welt. Mit dem wachsenden Wohlstand, den die Neue Seidenstraße mit sich bringen soll, wird auch die Nachfrage nach Produkten aus Bereichen wie Pflege, Konsum und Mobilität steigen.

#5

Bisher war es für mein Unternehmen zu aufwendig, eigene Standorte in Asien zu etablieren. Wird dies in Zukunft leichter werden?

Mit der Neuen Seidenstraße sollen in Zukunft Hürden aus dem Weg geräumt werden. Lockern sich beispielsweise die Handelsbestimmungen, könnte es für europäische Firmen einfacher und kostengünstiger werden, nach Asien zu expandieren und dort Standorte zu etablieren. Daher empfiehlt es sich, die Märkte in Südostasien und deren Handelsbestimmungen zu beobachten und zu analysieren. Möglicherweise ergibt sich daraus ein günstiger Einstiegsmoment.

 

 

Eine Content Marketing-Lösung der F.A.Z. Media Solutions Manufaktur.
Für HSBC.

Quelle: HSBC

Veröffentlicht: 26.09.2017 21:37 Uhr