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Interview : „Ein Albtraum für jeden Steuerberater“

Interview mit Dr. Rolf Müller, Geschäftsführer der fintegra GmbH (www.fintegra.de), über die Entlastung von Steuerberatern bei der Wertpapierbuchhaltung für Unternehmen und Stiftungen.

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          Herr Müller, warum profitiert gerade der Steuerberater von der Fintech-Lösung Betriebliches Steuerreporting (BSR)?
          Wenn es um Wertpapiere in Depots von Unternehmen und Stiftungen geht, haben wir in Deutschland nach Handels- und nach Steuerrecht unheimlich komplexe Regelungen – ein Albtraum für jeden Steuerberater. Die Neuerungen durch das Investmentsteuergesetz 2018 haben es zudem nicht einfacher gemacht, zu jeder Zeit den aktuellen Überblick zu behalten. An diesem Punkt setzt unsere vollautomatische Lösung des Betrieblichen Steuerreportings (BSR) an. Sie ermöglicht es dem Steuerberater, die Wertpapierbuchhaltung auszulagern und damit einen enormen händischen Aufwand einzusparen. Die gewonnene Zeit kann er stattdessen nutzen, um sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren.

          Gehen die Kosteneinsparungen nicht zu Lasten seiner Einnahmen?
          Der Aufwand für die händische Wertpapierbuchhaltung für Unternehmen und Stiftungen ist so hoch, dass er sich kaum eins zu eins in Erlöse umsetzen lässt. Der Steuerberater hat an dieser Arbeit in der Regel keinen Spaß. Auch müssen sie erst einmal die Mitarbeiter finden und beschäftigen, die diese machen. Die 80 Prozent Arbeitszeit, die er mit dem Betrieblichen Steuerreporting (BSR) einspart, kann er hingegen nutzen, höher qualifizierte Leistungen für seinen Mandanten zu erbringen.

          Was macht gerade die Wertpapierbuchhaltung bei Unternehmen und Stiftungen so aufwendig?
          Die Depot-Informationen, die Banken standardisiert zur Verfügung stellen, sind auf die Bedürfnisse von Privatpersonen ausgerichtet. Für die Wertpapierbuchhaltung, die Steuererklärung und den Jahresabschluss von Unternehmen und Stiftungen sind sie jedoch völlig unzureichend. Auch die gängigen Steuerberatungs- und Buchhaltungssysteme am Markt liefern hierfür leider keinerlei Unterstützung. Das heißt, der Steuerberater muss alle Belege, die er von der depotführenden Bank bekommt, manuell mit Hilfe eigener Excel-Tabellen erfassen. Zusätzlich muss er sich die Finanzdaten zu den einzelnen Assets irgendwo im Internet beschaffen und muss jeden Fonds nach dem neuen Investmentsteuergesetz richtig klassifizieren, um sie am Ende korrekt verbuchen zu können. 

          Sie arbeiten exklusiv mit der V-BANK als Depotbank zusammen. Warum?
          Die V-BANK (www.v-bank.com) ist als Depot- und Abwicklungsbank für unabhängige Vermögensverwalter Marktführer in Deutschland. Sie gehört keinem Konzern an, bietet keine eigene Beratung an oder stellt selbst Produkte her. Risikoreiche Geschäftsfelder wie Investmentbanking oder Firmenkreditgeschäft sucht man bei dem Spezialinstitut vor dem Hintergrund des klar fokussierten Geschäftsmodells ebenfalls vergebens. Von daher ist die V-BANK für uns wegen ihrer Unabhängigkeit und Sicherheit eine optimale Depotbank, die jeder Steuerberater seinem Mandanten empfehlen kann.

          Gibt es Pläne, das Betriebliche Steuerreporting weiterzuentwickeln?
          Das Betriebliche Steuerreporting (BSR) deckt bereits die wesentlichen Assetklassen wie Aktien, Anleihen und Investmentfonds ab, die in Unternehmens- und Stiftungsdepots in der Regel zu finden sind. Damit können  wir bereits mehr als 80 Prozent der Nachfrage des Marktes zufrieden stellen. Sukzessive werden wir jedoch weitere Tools entwickeln und anbieten, mit denen sich auch Futures, Optionen oder komplexe Fremdwährungsgeschäfte abbilden lassen. Auch an einer extra auf Stiftungen zugeschnittenen Speziallösung arbeiten wir bereits. Damit werden wir unser Angebot innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate komplettieren.    

          Ausführlichere Informationen finden Sie unter: www.fintegra-bsr.de oder gehen Sie mit den Experten von fintegra direkt ins Gespräch: www.fintegra-bsr.de/kontakt

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          Eine neue, innovative Digital-Lösung spart Steuerberatern eine Menge Arbeit und reduziert für Unternehmen und Stiftungen mit Wertpapier-Depots die Kosten für die unterjährige Verbuchung und darauf aufbauend den Jahresabschluss und die Steuererklärung. Am 24.10.2019 wird im Webinar die Fintech-Lösung vorgestellt.
          Isabelle Seilar, Mitglied der Geschäftsführung der Societät SJD Steuerberatungsgesellschaft mbH

          : Nicht nur die Datenqualität überzeugt Praktiker

          Die Societät SJD nutzt das Betriebliche Steuerreporting (BSR) von fintegra bereits. Die Vorteile der vollautomatischen Lösung sind für den badischen Steuerberater klar erkennbar.