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Tipp für Immobilen-Eigentümer : Lebenslange Zusatz-Rente sichern

  • -Aktualisiert am

Das Ehepaar Elfriede (81) und Gustav (87) Schween aus Niedersachsen wollen die Zusatz-Rente verwenden, um sich im Bedarfsfall später eine Pflegekraft ins Haus zu holen. Bild: Deutsche Leibrente AG

Wie Elfriede und Gustav Schween aus Niedersachsen mithilfe einer Immobilien-Leibrente alles geregelt und sich finanziell abgesichert haben

          3 Min.

          „Wir haben jetzt alles geregelt“, sagt Elfriede Schween, 81, zufrieden und blickt liebevoll ihren Mann an. Seit der sieben Jahre ältere Gustav Schween einen Schlaganfall hatte, muss seine Frau sich um Haushalt und Garten alleine kümmern. Gustav Schween denkt offen darüber nach, was passiert, wenn er eines Tages nicht mehr da ist: „Ich möchte, dass meine Frau finanziell abgesichert ist und hier wohnen bleiben kann, beides ist mir sehr wichtig.“

          Damit der Wunsch in Erfüllung geht, haben die Schweens mit einer so genannten Immobilien-Leibrente vorgesorgt. Dabei werden die eigenen vier Wände „verrentet“, das heißt an ein spezialisiertes Immobilien-Unternehmen wie den Marktführer Deutsche Leibrenten AG aus Frankfurt verkauft. Als Gegenleistung erhalten sie nicht nur eine monatliche, lebenslange Zusatz-Rente, die erst eingestellt wird, wenn auch der Überlebende von beiden verstirbt. Sondern auch ein lebenslanges Wohnrecht. Auch der überlebende Partner kann so bis zum letzten Atemzug in der vertrauten Umgebung wohnen bleiben. „Mit einer Immobilien-Leibrente kann das Kapital, das in der Immobilie gebunden ist, schon zu Lebzeiten flüssig gemacht werden“, erklärt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG, die Logik der Immobilien-Verrentung.

          Leibente sorgt für zusätzliche Einnahmen

          Die Höhe der Leibrente bemisst sich nach zwei Kriterien. Erstens: dem Verkehrswert der Immobilie, den im Fall der Deutsche Leibrenten AG ein unabhängiger Gutachter objektiv ermittelt. Zweitens: nach Alter und Geschlecht der bisherigen Eigentümer. Je älter man zum Zeitpunkt des Verkaufs ist, desto höher fällt die Leibrente aus. In welcher Höhe Senioren mit zusätzlicher Liquidität rechnen können, zeigt ein Zahlenbeispiel (siehe auch Grafik nach diesem Absatz): Angenommen, ein Paar, beide 75 Jahre alt, wollen ein Haus verkaufen, das von einem Gutachter mit 500.000 Euro bewertet wurde. Entsprechen würde dies einem lebenslangen, monatlichen Gegenwert von 3.000 Euro. Zieht man davon den Wert des eingeräumten Wohnrechts ab, in diesem Fall 1.600 Euro, ergibt sich die monatlich auszahlbare Leibrente. In unserem konkreten Fall wären es also 1.400 Euro.

          Bild: Deutsche Leibrenten AG

          Ein weiterer Vorteil des Modells: Sollte der Leibrentner später mal in ein Pflegeheim umziehen müssen, kann er die Immobilie vermieten. So erzielt er Einnahmen zusätzlich zur Leibrente. Durch die Festschreibung einer Mindestlaufzeit „unabhängig vom Erleben“, werden zudem alle Eventualitäten bedacht: Stirbt der Leibrentner innerhalb der festgelegten Frist von wahlweise fünf oder zehn Jahren, wird die Leibrente solange an Erben weitergezahlt.

          Deutsche Leibrenten AG übernimmt Instandhaltungskosten

          Die Deutsche Leibrente AG verpflichtet sich vertraglich, alle angekauften Immobilien instand zu halten und diesbezügliche Kosten zu übernehmen. Weil der Verkäufer damit von einer weiteren finanziellen Last befreit wird, verschafft ihm das zusätzlich Luft. Gleichzeitig muss er nicht befürchten, dass die Immobilie im Laufe der Zeit immer unansehnlicher wird. „Da wir alle gekauften Immobilien langfristig im Bestand halten, liegt es in unserem eigenen Interesse, sie im Wert zu erhalten“, sagt Vorstand Friedrich Thiele. Aufgrund der vielen Vorteile, die das Produkt bietet, wird es sogar von unabhängigen Verbänden empfohlen: Sowohl der Bundesverband Initiative 50plus als auch die Deutsche Seniorenliga empfehlen das Modell ihren Mitgliedern: „Mit einer Immobilien-Leibrente leben Senioren weiterhin mietfrei in den eigenen vier Wänden, haben aber dennoch zusätzliches Geld zur Verfügung, dass sich vielfältig verwenden lässt: Während die einen ihre aktuelle Rente gerne aufbessern möchten, wollen andere ihre Kinder und Enkel unterstützen und mit warmen Händen schenken“, sagt Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga.

          Die Deutsche Leibrenten AG ist der einzige institutionelle Anbieter, der Immobilien im ganzen Bundesgebiet ankauft, also nicht nur in begehrten Städten wie München, Stuttgart oder Hamburg. Sowohl die Eigentümer als auch das Management der Firma verfügen über jahrzehntelange Erfahrung auf dem Immobilienmarkt. Und da das Unternehmen die Immobilien in den eigenen Bestand aufnimmt, und ein Verkauf vertraglich ausgeschlossen ist, haben die Senioren dauerhaft einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite.

          Die Schweens wissen jedenfalls, wofür sie das Leibrenten-Geld später einmal verwenden wollen: „Sollte einer von uns Hilfe benötigen, können wir damit einen Pflegedienst bezahlen oder sogar eine Pflegeperson ins Haus holen“, sagt Elfriede Schween. Die Gewissheit, das ihr Leben durch die Leibrente weiter in geregelten Bahnen verlaufen kann, macht sie glücklich: „Das hat alles seine Richtigkeit und seine Ordnung.“

          Weitere Infos finden Sie auf: www.deutsche-leibrenten.de.

          Hier gelangen Sie zur Startseite des Ressorts "Best Ager" - Für Senioren und Angehörige.

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