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Seniorenhandys : Digital dabei

  • -Aktualisiert am
  • Leichte und intuitive Bedienbarkeit: Senioren-Smartphones sind so konzipiert, dass sie auch von Menschen ohne digitale Vorerfahrung problemlos bedient werden können. Komplexe Dinge, die einige Hersteller sehr gut vereinfacht haben, sind
    • einfach strukturierte Einstellungen,
    • übersichtliche Benachrichtigungen und
    • Zugriff auf Apps auch ohne Playstore.
  • Beschränkung auf wichtige Funktionen: Technische Spielereien und zahlreiche Extras sind bei Seniorenhandys wenig zielführend, da sie die Nutzung eher erschweren als erleichtern. Üblicherweise können Senioren fest installierte Apps direkt nach dem Kauf nutzen und müssen diese nicht erst umständlich herunterladen. Darüber hinaus haben gut umgesetzte Geräte einen freien Zugang zum Google Playstore.
  • Großes Display: Seniorenhandys verfügen über ein großes Display. Der Vorteil: Bessere Lesbarkeit bei großer Schrift. Dies bietet mehr Nutzungskomfort für ältere Menschen, die häufig nicht mehr so gut sehen können. Die Apps sind dabei so angeordnet, dass alle Funktionen auf einen Blick gut erkennbar sind. Vielfach kann die Schriftgröße zusätzlich individuell eingestellt werden.
  • Eingabestift (Stylus): Zum Lieferumfang von Seniorenhandys gehört in der Regel ein Eingabestift. Er erleichtert die Benutzung, wenn die Bedienung mit den Fingern nicht mehr präzise möglich ist – etwa aufgrund einer Arthrose.
  • Notrufknopf: Charakteristisch für Seniorenhandys: Ein Notfallknopf, mit dem automatisch ein Notruf abgesetzt wird. Häufig ist es auch möglich, stattdessen die Rufnummer eines Wunsch-Ansprechpartners zu hinterlegen. So können beispielsweise Angehörige oder der Pflegedienst automatisch verständigt werden. Der Angerufene erfährt über die GPS-Funktion auch, wo sich die Person gerade befindet. Diese Funktion ist generell hilfreich, insbesondere wenn Senioren etwa beim Spaziergang gestürzt sind. Sofern sie die Ortung durch Angehörige erlaubt haben, können diese schnell helfen und sie nach Hause bringen. 
  • Robustes Gehäuse/stabile Hülle: Im Alter sind Stürze leider keine Seltenheit. Dabei nimmt oft auch das Handy Schaden. Daher sind Seniorenhandys so konstruiert, dass sie auch in diesem Fall problemlos funktionieren. Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil gerade in einer solchen Situation wichtig sein kann, dass das Gerät einwandfrei funktioniert – etwa, um den Notfallknopf zu betätigen. 
Seniorenhandys sind leicht und intuitiv bedienbar.

Weitere Funktionen bieten zusätzlichen Komfort

Neben den genannten typischen Eigenschaften warten viele Seniorenhandys mit weiteren nützliche Besonderheiten wie etwa Schrittzählern auf, die die täglich zurückgelegten Schritte aufzeichnen. Einige Geräte bieten auch telemedizinische Erweiterungen. Sie eignen sich besonders für Senioren, die Ihre Gesundheitswerte im Blick behalten wollen. Hörgeräteträger können auf Handys zurückgreifen, die sich mit modernen Hörhilfen über Bluetooth verbinden lassen. Dies erleichtert das Telefonieren enorm – insbesondere in einer lauten Umgebung.

Mit Seniorenhandys ist es spielend einfach, mit seinen Liebsten in Kontakt zu bleiben © goodluz

Für interessierte Ältere und ihre Angehörigen hat Emporia-Chefin Pupeter einen Tipp parat: „Gehen Sie gemeinsam in ein Fachgeschäft und lassen Sie sich beraten. Das reduziert die Berührungsängste bei den Senioren.“ So können sie entspannt und mit fachkundiger Beratung das zu ihnen passende Gerät in Ruhe aussuchen – und schon bald mit ihren Enkelkindern auf WhatsApp chatten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.emporia.de

Hier gelangen Sie zur Startseite des Ressorts "Best Ager" - Für Senioren und Angehörige.

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