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Schlafgesundheit : Aktiv gegen Schlafstörungen

  • -Aktualisiert am

Schlafqualität fängt schon beim Kissen an. Bild: Rido | Fotolia.com

Schlaf ist so wichtig für uns wie essen und trinken. Wer ein paar Tipps beachtet, sorgt für eine erholsame Nachtruhe.

          Tiefer, erholsamer Schlaf ohne Unterbrechung –  wer wünscht sich das nicht? Einen entspannten, ausgeschlafenen Tag mit viel Energie zu erleben, hängt oft von einem gesunden Schlafverhalten ab. Doch die Realität sieht anders aus. Viele plagen sich mit unruhigem Hin- und Herwälzen, dem allseits bekannten Gedankenkarussell oder zu warmen Decken und unbequemen Kissen. Besonders ältere Menschen können vermehrt an Schlafstörungen leiden.

          Warum schlafen wir?

          Schlafen bedeutet, dass wir unseren Aktivitäts-Akku wieder aufladen. Während des Schlafes fahren wir unseren Körper und unser Bewusstsein herunter, regenerieren und erholen uns und sammeln Kräfte für den kommenden Tag. Der Sympathikus weicht dem Parasympathikus und wir fallen in einen Zustand, in dem wir zwar aufweckbar sind, jedoch vermindert auf äußere Reize reagieren. Körper und Geist kommen zur Ruhe. Wer welche Schlafbedürfnisse hat, ist von Mensch zu Mensch individuell und abhängig von seiner derzeitigen Lebenssituation wie zum Beispiel Job, Ort oder der körperlichen Verfassung.

          Schlafkiller im Alter

          Warum ist Schlaf bei vielen Menschen im fortgeschrittenen Alter eine Herausforderung? Warum klagen viele über Schlafstörungen? Bei älteren Menschen nehmen die regelmäßigen Tiefschlafphasen ab. Diese sind der wichtigste Teil des Schlafes für die physische und psychische Regeneration. Der Schlaf wird zusätzlich im Alter leichter und man reagiert intensiver auf Geräusche. Außerdem wandelt sich im vorangeschrittenen Lebensabschnitt die sogenannte innere Uhr eines Menschen durch einen veränderten Stoffwechselprozess: Schlaf-Wach-Rhythmen verschieben sich von der Nacht zum Tag. Krankheiten wie Inkontinenz oder Schmerzerkrankungen können ebenfalls die Ruhephasen stören – diese Konsequenzen sollten ernstgenommen werden. Wenn Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum anhalten oder immer wieder auftreten, ist ein Arzt aufzusuchen.

          Schlafkiller im Schlafzimmer

          Allgemein gilt: Technische Geräte, Smartphones, Tablets und Computer haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Das blaue Licht von Bildschirmen gaukelt dem Gehirn Tageslicht vor und putscht somit auf. Auch langes Fernsehen vor dem Zubettgehen hindert uns daran, nach einem anstrengenden Tag herunterzukommen. Mangelhaft belüftete oder zu warme Räume tun ihr Übriges in Sachen fehlende Nachtruhe. Nicht zuletzt kann eine falsche Schlafausstattung, in Form von Matratze, Kissen oder Lattenrost, eine gesunde und ruhige Nachtruhe negativ beeinflussen. Nacken- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen können die Folge von qualitativ minderwertigen Produkten sein.

          Gut schlafen: Erholung ist kein Traum mehr

          Sofern gesundheitlich bedingte Schlafstörungen ausgeschlossen sind, können Senioren im Alltag selbst einiges tun, um eine gemütliche nächtliche Ruhepause zu genießen. Die wichtigste Regel ist, seinen Alltag vielseitig und aktiv zu gestalten. Regelmäßige soziale und leichte, sportliche Betätigungen sind das A und O, um ein ausgefülltes Leben zu haben und somit abends sorgenfrei und ausgepowert die nötige Bettschwere zu erlangen. Wer sich trotzdem in einer kreisenden Gedankenspirale verfängt, sollte seinen Bedenken freien Lauf lassen: Tagebuch schreiben oder in kurzen Notizen seine Ängste zusammenfassen hilft, die Gedanken zu ordnen und Klarheit zu schaffen. Ein gut gelüfteter, kühler Raum, bei der Idealtemperatur von 18 Grad und bequeme leichte Schlafkleidung sorgen für eine angenehme Ruhe. Wer mit dem Einschlafen zu kämpfen hat, sollte auf keinen Fall den Fernseher oder PC anmachen: Entspannende Rituale wie etwas zu lesen oder vor dem Zubettgehen noch eine Tasse heiße Milch mit Honig zu trinken, beruhigen und bereiten auf den Schlaf vor.

          Richtig ausgestattet ins Schlummerland

          Nicht zu unterschätzen ist auch die Wahl von Matratze, Lattenrost und Kissen. Die Matratze sollte je nach Körpergewicht hart oder weich sein und nur mit guter Beratung ausgewählt werden. Der Lattenrost ist bestenfalls verstellbar, flexibel und stabil. Bei Kissen sollte man wissen, ob man Bauch-, Rücken-, oder Seitenschläfer ist. Je nach Schlaftyp kann ein Produkt gewählt werden, das sich diesen Bedürfnissen anpasst. Ein Kissen, das verstellbar ist und je nach Bedarf angepasst werden kann – etwa durch Wasser oder Luft – ist heutzutage eine flexible Lösung, um seine Lieblingsposition optimal zu unterstützen. Wer außerdem schnarcht, kann sich mit einem Anti Schnarch Ring helfen. Generell gilt es zu beachten: Gute Qualität ist bei der Ausstattung essentiell!

          Lebenslust und Energielevel haben Einfluss auf die Beschaffenheit unseres Schlafes. Schlafstörungen sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen, sondern aktiv angegangen werden. Ist keine Besserung in Sicht sein, sollte das Problem mit einem Arzt besprochen werden.

          Mehr Informationen und Produkte zum Thema Schlafgesundheit finden sie auf https://www.channel21.de/gesundheit/gesunder-schlaf

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