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Selbstfürsorge im Alter : Aktivität ist gefragt

  • -Aktualisiert am

Achtsamkeit bedeutet, mit sich selbst im Reinen zu sein. Bild: ©luengo | Fotolia.com

Wer es im Leben gut hatte, will es im Alter nicht schlecht haben. Für einen zufriedenen Stand im Alter bedarf es jedoch auch der Selbstfürsorge.

          Die Nachfrage nach Wohnplätzen in sogenannten DeLuxe-Einrichtungen steigt sprunghaft an. Das liegt auch am demografischen Wandel – unsere Gesellschaft altert zunehmend. Zwei Voraussetzungen schaffen ein Altern in Würde: Zum einen die Wahl des Domizils mit allen damit verbundenen Annehmlichkeiten, zum anderen ein schönes Zuhause in sich selbst. In sich selbst zu wohnen und sich dabei wohlzufühlen setzt Selbstfürsorge voraus. Dafür ist eine achtsame Lebenseinstellung wichtig.

          Von der Achtsamkeit zur Selbstfürsorge

          Achtsam sein heißt, sich in (fast) jedem Moment bewusst zu sein. Als Folge aus dieser Einstellung entsteht die Handlung, gut für sich zu sorgen, jetzt – und nicht irgendwann. Bewusst wahrzunehmen, in welcher Situation man sich gerade befindet. Sie anzunehmen wie sie ist, ohne permanent mit Lösungen oder mit dem Andershabenwollen beschäftigt zu sein. Sich frei zu machen von Konzepten und Ideen über das Leben und immer wieder diesen einen Schritt achtsam zu setzen. Ob auf einer geteerten Straße gehend, auf sandigem Boden oder Moos – ob mit Plan im Kopf oder ohne. Achtsam sein bedeutet, im Kontakt zu sein mit sich selbst, verbunden mit dem Herzen, dem Körper und dem Atem.

          Autogenes Training in einer neuen, einzigartigen Form erleben

          Eine solche Haltung bedarf meist einer Hilfestellung: Sie setzt das Erlernen einer Meditationstechnik, des Yoga, Qi Gong oder beispielsweise des Autogenen Trainings voraus. Das Einüben bedarf eines Engagements für sich selbst.

          Das unterfränkische Unternehmen brainLight GmbH mit Sitz in Goldbach ermöglicht seit über 30 Jahren ein Entspannen auf Knopfdruck und erleichtert somit eine positive Selbsterfahrung. Auch das Autogene Training kann so in einer neuen, einzigartigen Form erlebt werden: „Selbstfürsorge durch Autogenes Training“ heißt ein Programmspektrum, in dem der Entspannungsanbieter zwei Regenerationstechniken zusammenschließt und ein neues Wohlfühlangebot schafft. Die Programme sind zur Selbstanwendung geeignet und werden in den hauseigenen Programmen durch Licht- und Tonimpulse mittels Visualisierungsbrille und Kopfhörer unterstützt und vertieft. Ein Sich-fallen-lassen und ein Verschmelzen mit der Entspannungstechnik wird möglich. Hier passt sich das Gehirn den vorgegebenen Schwingungen an und der Geist kann loslassen und sich ganz auf die Entspannung einlassen. Ergänzend relaxt wahlweise eine Shiatsu-Massage auf einem dafür vorgesehenen Sessel.

          Programmbeispiel „Den Ruheort einrichten“

          Das brainLight-Entspannungssystem hilft, die Anleitungen zum Autogenen Training im Unterbewusstsein zu verankern und dadurch besonders leicht im Alltag abzurufen und einzusetzen. Die sechs Grundübungen, die zum Erlernen auf dem Programmblock zur Verfügung stehen, führen Schritt für Schritt in die Technik dieser Entspannungsmethode ein. Programmbeispiele sind die Schwereübung „Entspannte Muskeln“, die Herzübung „Gestärktes Herz“ und die Fantasiereise „Den Ruheort einrichten“, die gleichzeitig für die Einführung in die Mittelstufe des Autogenen Trainings steht. Darüber hinaus erfahren Anwender/innen Hintergründe zur Wirkungsweise des Autogenen Trainings und bekommen Tipps, wie sich diese Entspannungsmethode in den eigenen Alltag integrieren lässt.

          Durch regelmäßige Übung zum Erspüren eigener Bedürfnisse

          Mit jeder Übung wird die Achtsamkeit für körperliche Bedürfnisse gefördert, wodurch die Voraussetzung geschaffen wird, auf stressbedingte Symptome aktiv Einfluss zu nehmen. Dies ist ein Angebot zur Selbstfürsorge. Autogenes Training erfordert ein wenig Akribie und Disziplin. Seine volle Wirkung kann es erst nach regelmäßiger Anwendung entfalten. Der Autor und Sprecher der 10 Programme „Selbstfürsorge durch Autogenes Training“, Wolfram Krug ist Diplom-Pädagoge und als Berater für Strategisches Gesundheitsmanagement in eigener psychotherapeutischer Praxis in Wiesbaden tätig: „Ich lernte (durch das Autogene Training), meine inneren Beweggründe wahrzunehmen (…). Es ergab sich eine Orientierung von innen heraus, die viele Irrlichter scheinbar unbegrenzter Möglichkeiten erlöschen ließ.“

          Innere Haltung als Teil des Lebensrucksacks

          Das Einnehmen einer guten inneren Haltung wird durch die Programme geradezu provoziert. Außerdem helfen dazu Neugierde, Freundlichkeit und Vertrauen. Vertrauen auf das Leben und auf jene innere Weisheit, die im Herzen spüren lässt, richtig zu sein. Mit sich selbst und an jedem Ort. Zu erkennen, dass die Angst, etwas zu verpassen, sich beeilen zu müssen, wem auch immer etwas beweisen zu müssen, haltlos ist. Darauf folgt oft der Gedanke, dass Achtsamkeit eine innere Haltung ist, die man in seinem Lebensrucksack schon immer dabeihat. Man muss sie nur wecken!

          Hier gelangen Sie zur Startseite des Ressorts "Best Ager" - Für Senioren und Angehörige.

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