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Fit bis ins hohe Alter : Tipps für ein starkes Immunsystem

  • -Aktualisiert am

Mithilfe einfacher Tricks lässt sich die Gesundheit auch bis ins hohe Alter genießen. Bild: godfer | fotolia.com

Gesundheit bis ins hohe Alter – das wünscht sich wohl jeder. Wer sich fit fühlt, kann mehr unternehmen und selbstständig für sich und den Haushalt sorgen.

          Eine wesentliche Rolle spielt hierbei ein gutes Immunsystem. Durch Stress, eine ungesunde Ernährung, Schlaf-, Bewegungs- und Vitaminmangel kann dieses jedoch geschwächt werden. Hinzu kommt, dass die körpereigene Immunabwehr im Alter nachlässt, daher sind insbesondere Senioren anfälliger für Infektionen.

          Dabei ist jeder seines eigenen Glückes Schmied, denn: Der individuelle Lebensstil hat einen großen Einfluss auf die Beschleunigung oder Verlangsamung von Alterungsprozessen sowie die Entstehung und Bewältigung von Krankheiten. Eine zentrale Rolle nehmen hierbei Rauchen, Übergewicht und Ernährung sowie körperliche Aktivität ein. Um das Immunsystem fit zu halten, ist Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene vitamin- sowie mineralstoffreiche Ernährung genauso wichtig wie ausreichend Schlaf und das Vermeiden von Stress. Kurz gesagt: Umso gesünder der Lebensstil, umso höher ist die Chance, Vitalität und ein gestärktes Immunsystem bis ins hohe Alter erhalten zu können.

          Die Darmflora: Unerlässlich für das Immunsystem

          Am menschlichen Immunsystem wirken verschiedene Organe, spezialisierte Abwehrzellen und ein breites Spektrum an Botenstoffen mit. Was viele vermutlich nicht wissen: Rund 80 Prozent aller Zellen der körpereigenen menschlichen Abwehr sind im Magen-Darm-Trakt angesiedelt. Daher übernimmt die Darmflora eine wichtige Rolle bei der Reifung und Prägung der Immunzellen und ist eine Art „Trainingspartner“ für das Immunsystem, das zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden lernt. Nur letztere müssen bekämpft werden. Insbesondere eine Antibiotikaeinnahme kann die Darmflora in Mitleidenschaft ziehen. Das Problem: Die Mittel können nicht unterscheiden, ob ein Bakterium gefährlich ist oder nicht. Daher bekämpfen sie auch die natürlicherweise im Darm vorkommenden nützlichen Bakterienarten. Probiotische Nahrungsergänzungsmittel können dabei unterstützen, die Darmflora wiederaufzubauen.

          Zudem wirken sich Verdauungsprobleme und eine unausgewogene, ballaststoffarme Ernährung auf das Gleichgewicht der Darmflora aus. In diesem Fall können beispielsweise Flohsamenschalen helfen, da sie einen hohen Gehalt an löslichen und sehr gut quellfähigen Ballaststoffen haben. Sie fördern die natürliche Verdauung und die Darmgesundheit und sind einfach einzuwenden. Die zermahlenen Schalenmüssen lediglich kurz im Wasser quellen und können anschließend getrunken werden. Idealerweise sollte man anschließend noch ein, zwei Gläser Wasser trinken. Wichtig ist außerdem, dass über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen wird.

          Gesunde und ausgewogene Ernährung

          Eine gesunde Ernährungsweise kann das Immunsystem nachhaltig stärken und schützen. Dazu gehört auch, dass darauf geachtet wird, dem Körper genügend Vitamine und Nährstoffe zuzuführen. Sollten beispielsweise aus Appetitlosigkeit nicht genügend Vitamine über das Essen aufgenommen werden, kann man auch auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Drogeriemärkte verfügen über ein breites Sortiment an geeigneten Produkten, um die Abwehrkräfte gezielt zu stärken. Knud Cordes, Marketingleiter bei der Zirkulin Naturheilmittel GmbH aus Bremen, empfiehlt Produkte mit Propolis: „Unser Propolis Sirup enthält neben Vitamin C, das zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt, eine Kombination der wertvollsten Substanzen aus dem Bienenstock.“ Propolis ist das Schutzharz der Bienen, das den Bienenstock auf natürliche Weise gegen äußere Einflüsse schützt. Bereits seit Jahrhunderten werden die positiven Eigenschaften dieses Naturschatzes auch von den Menschen genutzt.

          Ausreichend Schlaf und Vermeidung von Stress

          Seelischer und körperlicher Stress ist ebenfalls eine Ursache einer gestörten Darmflora. So fährt der Körper beispielsweise die Darmtätigkeit herunter, um bei psychischen Belastungen Energie zu sparen. Studien belegen, dass 80 Prozent der in Deutschland Befragten unter Stress leiden – quer durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Als häufige Folge treten Anspannung, Angstgefühle und Schlafstörungen auf, die uns die körperliche und geistige Energie für den Tag rauben. Frauen trifft es dabei doppelt so häufig wie Männer, ältere Personen häufiger als Jüngere.

          Dabei ist ausreichend Schlaf ein wesentlicher Baustein, um fit und erholt in den Tag zu starten, denn: Wer nachts nicht schläft, ist morgens nicht ausgeruht. Ältere leiden häufiger an Schlafstörungen als Jüngere. Das liegt unter anderem daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die wiederum den Schlaf beeinträchtigt.

          Helfer aus der Natur

          Viele Pflanzen haben sich seit Jahrhunderten bei Stress bewährt und bieten eine sanfte Alternative zu synthetischen Präparaten. Zu den Klassikern in der Hausapotheke zählen Baldrian, Hopfen, Melisse und Johanniskraut. In den letzten Jahren erfreuen sich besonders zwei Pflanzen wieder größter Beliebtheit: Lavendel und Passionsblume. Egal, ob als Sirup, Tinktur, Tabletten oder wertvolles Öl: Die Heilpflanzen helfen dabei, zur Ruhe zu kommen und stimmen auf natürliche Weise in den Schlaf ein.

          Weitere Informationen zu diesen Themen und Produktempfehlungen, finden Sie unter: www.zirkulin.de

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