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Elektromobile : Alltagshelfer für mehr Lebensqualität

  • -Aktualisiert am

Mit Hilfe von Elektromobilen unabhängig im Alltag bleiben. Bild: AS-Seniorenprodukte

Selbstständigkeit gilt als wichtiger Punkt für Lebensqualität in jedem Alter. Dank technischer Alltagshilfen kann die eigene Mobilität lange erhalten werden.

          Bis ins hohe Alter ein unabhängiges und erfülltes Leben zu führen ist der Wunsch der meisten Menschen. Dabei bestimmt die eigene Mobilität den Grad der Selbstständigkeit enorm. Ob es der Einkauf zwischendurch, der Arzttermin oder der Besuch bei der Familie ist, alle Aktivitäten haben eines gemeinsam: unabhängige Mobilität.

          Im Alter nimmt der Bewegungsradius ab, sodass sich die selbstständige Fortbewegung ohne Hilfsmittel oft nur schwer realisieren lässt. Da der begrenzte Bewegungsradius meist nicht über Nacht eintritt, nehmen es die meisten hin, ohne dabei zu merken, wie das eigene Lebensgefühl darunter leidet. Isolation, Einsamkeit und Scham, als hilfsbedürftig zu gelten, sind die häufigsten Ängste. Dabei kann der Zustand mit technischen Alltagshilfen wie einem Elektromobil wieder ausgeglichen werden oder erst gar nicht auftreten.

          Elektromobile für den Erhalt der Mobilität

          Das Mobilitätsbedürfnis jedes Menschen ist unterschiedlich. Wie wichtig die eigene Beweglichkeit ist, bekommt man erst zu spüren, wenn diese nicht mehr selbstverständlich wird. Sei es durch einen Unfall, durch den natürlichen Alterungsprozess oder durch andere Ereignisse. Plötzlich sieht man sich in einer neuen Situation und muss sich umstellen. Einschränkungen einfach hinzunehmen ist sicherlich der einfachste Weg, jedoch nicht der Beste. Dank technischer Errungenschaften, wie z. B. dem Elektromobil, muss niemand Entbehrungen im Mobilitätsbereich einfach hinnehmen. Mehr noch, die Mobilität kann bis ins hohe Alter erhalten werden. Der Unterschied zum Rollstuhl besteht in der Lenkung. Im Gegensatz zu einem Rollstuhl, sitz die Person höher, ähnlich wie auf einem Fahrrad, und kann sich nach vorne hin abstützen. Durch die Vertrautheit der Steuerung und Handhabung bevorzugen viele Senioren diese Art der Fortbewegung.

          Vielfältige Modellauswahl für die optimale Unterstützung – auch ohne Führerschein.

          Vielfalt und einfache Handhabung

          Laut statischen Angaben besaßen rund 14,13 Mio. Personen im Jahr 2015 keinen Führerschein. Gut zu wissen für alle diejenigen: Für die Anwendung der Elektromobile wird kein Führerschein vorausgesetzt. Elektromobile gibt es in verschiedenen Variationen. Reisemobile, die sich leicht zerlegen lassen, leistungsstarke E-Scooter für steiles Gelände, Ausdauerprotze mit langer Reichweite, überdachte Elektromobile mit integrierter Heizung und auch Doppelsitzer für die Mitnahme einer weiteren Person. Durch die große Vielfalt kann gezielt auf die Bedürfnisse des Nutzers eingegangen werden. Dabei ist der Einsatz des Elektromobils sehr vielfältig. Es ist geländetauglich und dank des schadstofffreien Elektromotors auch im Innenraum einsetzbar. Durch die einfache Handhabung ist der Gebrauch schnell und mühelos erlernt. Selbst anfangs unsichere Nutzer finden sich schnell zurecht. Dabei hat der Anwender die Auswahl zwischen den Geschwindigkeitsklassen 6, 10 und 15 km/h.

          Einfach in der Handhabung: Elektromobillenkung am Beispiel des S 500 F.

          Wie funktionieren Elektromobile?

          Wie die Bezeichnung es schon sagt, werden Elektromobile durch einen Elektromotor angetrieben. Aufgeladen wird dieser an einer handelsüblichen Steckdose durch ein externes Ladegerät. Den Ladestatus der Batterie erkennt man an der Anzeige vorne an der Lenkstange. Dieser leuchtet auf, sobald der Schlüssel in die Zündung gesteckt wird. Die Lenkung erinnert an die eines Fahrrads. Anhand der Griffe wird die Richtung gesteuert. Mit Betätigung der Richtungshebel setzt sich das Mobil in Bewegung. Zum Stehen kommt es automatisch, sobald die Hand vom Hebel genommen wird. Durch die einfache Handhabung bieten die Geräte mehr Sicherheit für den Nutzer und andere Verkehrsteilnehmer. Auf eine Einweisung eines Fachmanns sollte dennoch nicht verzichtet werden. Gerade die individuellen Anpassungen an den Nutzer durch Verstellen des Sitzes, der Armlehnen und der Lenksäule, sind wichtige Punkte, um sich sorglos Fortbewegen zu können. Eine fachmännische Beratung ermittelt das optimale Gerät und nimmt unerfahrenen Nutzern die Unsicherheit.

          Einsatz des Elektromobils

          Die Frage, die sich sicherlich stellt: Auf welchen Wegen darf das Elektromobil eingesetzt werden? Um es einfach zu machen: auf nahezu allen. Dank der Einordnung der Straßenverkehrsordnung gemäß FeV §4 + §76 als „Krankenfahrstuhl“, gilt für die Elektrofahrzeuge eine Sonderregelung. Was zusätzliche Vorteile der TÜV- Befreiung mit sich bringt. Aus diesem Grund dürfen Elektromobile auf Straßen sowie Geh- und Radwegen gefahren werden. In Fußgängerzonen, im Gelände und ebenfalls in Innenräumen. Um sich sicher im Verkehr zu bewegen, sollte die Geschwindigkeitsregelung der jeweiligen Zone eingehalten werden. Nutzer langsamer E-Mobile mit 6 km/h wird empfohlen, den Geh- oder Radweg zu benutzen, wenn die Bauweise der Straße es zulässt. Ein Führerschein wird nicht benötigt, jedoch ist es ratsam, sich mit den Verkehrsregeln auszukennen.

          Kurzum, früher oder später wird sich der Alltag von jedem verändern. Wie mit der Änderung umgegangen wird und was daraus gemacht wird, liegt soweit wie möglich in den eigenen Händen. Der wichtigste Schritt ist die Akzeptanz und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen.

          Weitere Informationen über Elektromobile erhalten Sie hier.

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