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Verlagsspezial
Wem selber lenken zu anstrengend ist, darf aufatmen: In Deutschland ist nun autonomes Fahren der Stufe 3 erlaubt.

: Ab jetzt auch ohne Hände – manchmal

Viele Hersteller arbeiten an selbstfahrenden Autos, die nächste Stufe wurde jüngst erreicht: Der Autopilot darf jetzt bis Tempo 60 auf der Autobahn selber lenken. Doch bis er immer und überall das Steuer übernehmen kann, wird es noch dauern.
So stellt sich Continental das Auto als dritten Lebensraum vor. Fahren, Arbeiten und Entspannen in der Ambienc3-Version des VW T2 Bulli, der von 1967 bis 1979 gebaut wurde.

: Endlich Stau!

Wohl sollen wir uns in ihnen fühlen, Fahr- und Standzeiten sinnvoller nutzen. Hersteller und Designer erklären das Auto zum dritten Lebensraum und haben innovative Ideen für seine Ausgestaltung.
Bis ihr eigenes Designstudio fertiggestellt ist, kommen die Studierenden des Studiengangs „Design und Mobilität“ im Spiegelhaus des in Selb ansässigen Porzellanherstellers Rosenthal unter.

: „Auf uns Mobilitätsdesigner wartet viel Arbeit“

Lutz Fügener, Leiter des neuen Studiengangs „Mobilität und Design“ an der Hochschule Hof, im Interview über gute und schlechte Designtrends bei Autos, anstehende dramatische Veränderungen der Autoindustrie und die neue Generation seiner Studierenden.
Jeder Kilometer mehr heißt: weniger laden und sparen. An vielen Stellen wird das Elektroauto verbrauchsoptimiert. Neben dem Akku, Gewicht und schlauer Software spielen dabei auch die Reifen eine Rolle.

: Weiter fahren – weniger zahlen

Alltagstaugliche Reichweiten der Fahrzeuge und eine immer und überall verfügbare Ladeinfrastruktur gehören zu den entscheidenden ­Aspekten der Elektromobili­tät. Spezielle Reifen für Elektroautos können ihren Teil dazu beitragen – und haben noch viele weitere nützliche Talente.
Matthew B. Crawford

: „Da ist eine soziale Intelligenz am Werk“

Warum ein Auto selbst zu steuern zutiefst ­menschlich und gut für die Demokratie ist, erläutert Matthew B. Crawford, Autor der jüngst erschienenen „Philosophie des Fahrens“, im Interview.
So stellt sich Audi das Lichtdesign von Morgen vor: Es ist personalisierbar und kann der Kommunikation zwischen dem Auto und anderen Verkehrsteilnehmern dienen.

: Mehr als nur flott vorankommen

Früher waren Motor, Sound, Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit beim Autokauf und Autofahren entscheidend. Heute sind es diese Themen entscheidend.
Selbstfahrend, elektrisch und irgendwie anders. Der Volkswagen Onepod, ein Konzeptfahrzeug des Jahres 2021 soll individuelle Fortbewegung, öffentliche Verkehrsmittel und Lieferverkehr ergänzen.

: Willkommen, Antriebswechsel!

Elektroantriebe sind gesetzt für die nähere Zukunft. Gestalterische Einschränkung aus der Verbrenner-Ära fallen weg und machen neue Innenräume möglich. Der Wasserstoff als Energiespender wird bei Nutzfahrzeugen eine Rolle spielen.

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  • Die neue Version der flotten Kiste, jetzt mit dem solaren Reichweitenturbo. Der Sion von Sono Motors kann über Solarzellen im Dach Elektrizität nachtanken. 2023 soll er auf den Markt kommen.

    : Nichts für Schattenparker

    Ein sich selbstladendes Elektroauto – das klingt fast wie das sagenhafte Perpetuum mobile. Nur die Sonne hilft ein bisschen mit. Viele haben daran gearbeitet, ab 2023 kommt erste Exemplare auf den Markt.
  • Beim Automated Valet Parking wird der automatisierte Vorfahr- und Einparkservice per Smartphone-App abgerufen.

    : Nur manchmal geht’s auch ohne KI

    Selbst ohne Künstliche Intelligenz ist beim automatisierten Fahren ­vieles möglich, beispiels­weise fahrerloses Einparken im Parkhaus. Doch zum rollenden Wohnzimmer wird das Auto erst durch den Einsatz von KI.
V.i.S.d.P.: Christina Lynn Dier, Fazit Communication GmbH, Frankenallee 71–81, 60327 Frankfurt am Main