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Chancen für Privatanleger Den deutschen Aktienmarkt mit ETFs günstig abbilden

Wer als Anleger auf den deutschen Aktienmarkt setzen möchte, dem bieten ETFs exzellente Möglichkeiten. Dabei muss die Wette nicht immer auf die Dax-Familie lauten, ein breiteres Investment bieten Finanzprodukte, die sich am F.A.Z.-Index orientieren. Mehr Von Daniel Saurenz und Egmond Haidt 0

Anlegen mit Investmentfonds

Rohstoffinvestments Helles Gold, schwarzes Gold – wo glänzt die Rendite?

Investitionen in Öl und Gold garantieren keine sicheren Gewinne. Warum Anleger beides trotzdem im Blick behalten sollten. Mehr Von Egmond Haidt und Daniel Saurenz 0

Erfolgreich anlegen Mit Aktien der Teuerungsrate begegnen

In einigen Teilmärkten steigen die Preise stark an – wie Anleger einer Inflation trotzen können. Mehr Von Egmond Haidt und Benjamin Feingold 0

Geldanlage Den vierten Schritt nicht vor dem ersten wagen

Wer ein paar einfache Grundregeln beachtet, hat gute Aussichten, langfristig ein Vermögen aufzubauen. Mehr Von Brigitte Watermann 0

Basiswissen für Anleger Salamitaktik Fondssparplan – auch mit kleinen Beträgen ans Ziel

Aller Anfang ist schwer – bei der Geldanlage gilt diese Redensart nur bedingt. Denn wer auf Investmentfonds setzt, kann spielend leicht beginnen. Mehr Von Benjamin Feingold

Manager-Porträt Kein Interesse an Großkonzernen

Image und Statussymbole sind ihm egal: Stattdessen will Dirk Söhnholz, CEO von Veritas investment, mit Performance glänzen. Mehr Von Benjamin Feingold 0

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Investmentchancen Abgestraft und nun preiswert – Europa lohnt wieder einen Blick

Europa galt lange Zeit bei Privatanlegern als unsexy. Das ändert sich zunehmend, vor allem mit Investmentfonds lässt sich davon profitieren. Mehr Von Gereon Kruse und Egmond Haidt 0

Geldanlagerenditen Ruhig schlafen – nur mit Aktien

In Zeiten von Minizinsen ist es schwieriger denn je, Geld ohne großes Risiko anzulegen. Was also tun? Ein Blick auf die Quelle aller Renditen kann helfen. Mehr Von Gisela Baur 0

Geldanlage begreifen in 60 Sekunden

Geld auszugeben macht Spaß – der neue Fernseher, die schicken Schuhe oder das Flugticket für den Traumurlaub verursachen Glücksgefühle. Doch wer sich etwas gönnen will, muss vorher sparen.

Das sollte kein Problem sein, finan­ziell geht es den Deutschen ja sehr gut. Fast jeder Zweite legt zwischen 50 und 200 Euro im Monat zur Seite, und jeder Zehnte hat sogar über 500 Euro zum Sparen übrig. Die Ziele sind klar gesteckt: 70 Prozent der Sparer legen Geld für große Anschaffungen zurück, wie eine Forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland herausfand. Besonders ältere Sparer sorgen wegen ihrer Rentenlücke vor. Gerade einmal jeder Dritte geht davon aus, seinen derzeitigen Lebensstandard halten zu können.

Trotz der Angst vor der Altersarmut heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und Bilanz zu ziehen. Welches Vermögen steht zur Verfügung, wo ist Erspartes angelegt? Nur jeder Zweite kennt etwa die Höhe seiner Anlagen.

Überversichert sind die Deutschen auch, das prangerte im vergangenen Jahr die Stiftung Warentest an. Sechs verschiedene Policen besitzen wir im Schnitt. Krankenversicherung, private Haftpflicht oder Kfz-Haftpflicht sind notwendig, darüber hinaus versichern sich die Bundesbürger auch gegen Kleinigkeiten. Aber muss man sich gegen Glasbruch versichern? Wenn nicht, legt man dieses Geld besser neu an.

Dafür muss man wissen, welcher Anlagetyp man ist: Will ich ein hohes Risiko eingehen, um mein Geld zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen? Dann könnten exotische Papiere aus aufstrebenden Schwellenländern mein Fall sein. Habe ich schon schlaflose Nächte, wenn die Aktienkurse um drei Prozent fallen? Dann sollte ein großer Teil meines Kapitals in sicheren Anlagen wie beispielsweise Festgeld investiert werden, und ein geringerer Teil könnte in Indexfonds fließen.

Der Komplize des Sparers gegen die Geldentwertung ist übrigens der Zinseszins. Mit jedem Jahr, in dem sein Geld arbeitet, wird die angehäufte Summe wieder und wieder verzinst und das Kapital wächst exponentiell. Doch nicht alle Anlageverträge bieten den schnellen Zugriff auf das Kapital. Darum sollte beim Vergleich der Produkte nie der Zinseszins vergessen werden.

Sobald das Portfolio komplett ist, stellt sich noch eine wichtige Frage: Liegen bei allen Instituten auch Freistellungsaufträge vor? Jeder fünfte Deutsche hat nämlich keinen Freistellungsauftrag eingerichtet und verschenkt sein Geld an die Steuer. Übersteigen die Kapitalerträge nämlich am Jahresende den Sparer-Pauschbetrag, führt das Kreditinstitut davon 25 Prozent Abgeltungsteuer ab. Auf den Betrag kommen außerdem 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls noch Kirchensteuer.