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Innovative Neuerungen : Technik zu nutzen lernen

Zukunftsvisionen von gestern sind meist morgen schon Realität. Bild: ra2 studio - Fotolia.com

Innovative Ideen und technische Neuerungen revolutionieren das tägliche Leben jedes Jahr auf ein Neues. Hersteller und Dienstleister präsentieren dem gespannten, meist jüngeren Publikum auf Messen ihre neuen Geräte und technischen Errungenschaften. Damit die Belange der Generation 50 Plus nicht zu kurz kommen, gibt es jedoch Firmen die sich deren speziellen Bedürfnissen angenommen haben, um mithilfe modernster Technik die Lebensqualität zu erhöhen.

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          Gerade im Alter gewinnt das Thema Sicherheit zunehmend an Aktualität, daher ist es empfehlenswert sich rechtzeitig zu informieren, auf welche Weise die technischen Neuerungen das Leben erleichtern können. Hier sind vor allem Hilfsmittel und Gerätschaften von Vorteil, die die Mobilität erhalten und die Sicherheit in den eigenen vier Wänden und darüber hinaus fördern. Sie verleihen nicht nur dem Benutzer Sicherheit, sondern auch dessen Angehörigen, die dank der innovativen Ideen nicht in ständiger Sorge leben müssen. Ein Leben gänzlich ohne technische Hilfsmittel ist längst nicht mehr vorstellbar. Sie ermöglichen mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

          Hilfe durch den technische Fortschritt akzeptieren
          Dem jeweiligen Alter entsprechend gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten den technischen Fortschritt für sich und ein unabhängiges Leben zu nutzen. Niemand ist gerne auf die Hilfe eines anderen angewiesen. Ein jeder legt wert darauf, sein Leben möglichst lange selbstbestimmt zu führen. Oft könnte dies auch tatsächlich geschehen, wenn die ganze Bandbreite des technischen Fortschritts ausgenutzt würde. Oftmals wird jedoch darauf verzichtet, da die Benutzung eines für ältere Generationen entwickelten Hilfsmittels oder technischen Gerätes, vor allem nach außen ein Eingeständnis des eigenen Älterwerdens in sich birgt. In diesem Zusammenhang wird zumeist gefürchtet, was Nachbarn und Freunde denken könnten.

          Wer aber weiß schon, was der Nachbar bereits für technische Hilfsmittel nutz oder in sein Haus hat einbauen lassen, um die Mobilität aufrechtzuerhalten und an Lebensqualität zu gewinnen. Sei es der Einbau eines Treppenlifts oder das Kabinenfahrzeug, das in der Garage bereitsteht. Die Bandbreite der technischen Möglichkeiten ist groß und umfasst alle Bereiche des täglichen Lebens.

          Rechtzeitig fürs Alter planen
          Ob nachträglicher Einbau oder beim Hausbau direkt mit eingeplant, viele kleinere Hilfsmittel und innovative Ideen erleichtern den Alltag. Ein erster Punkt ist eine angemessene Außenbeleuchtung, die durch Bewegungsmelder Sicherheit im Eingangsbereich des Hauses oder beim Gang durch den Garten gewährt. Damit der nächtliche Gang zur Toilette nicht zur Stolperfalle wird, bietet innovative Gebäudetechnik die Lösung. Steckdosen mit Orientierungsleuchten sorgen dafür, dass der gewohnte Gang auch nachts keine Herausforderung darstellt.

          Barrierefreie Badezimmer mit höhenverstellbaren Elementen erleichtern zudem im Alter die Körperhygiene. Ob individuell an veränderte Körpergrößen oder Situationen angepasste Armaturen oder die mit einem Rollator oder Rollstuhl erreichbare Dusche, Badezimmer sowie die übrigen Räumlichkeiten lassen sich altersspezifisch und barrierefrei anpassen. Dies kann z. B. auch durch barrierefreie Magnet-Türdichtungen geschehen. Mit diesem System stellen die Schwellen von Außentüren keine Stolpergefahr mehr dar. All diese Umbaumaßnahmen werden durchgeführt, ohne dass die Räumlichkeiten an ästhetischem Wert verlieren.

          Da zur Körperhygiene stets Wasser gehört, werden auch Dusch-WCs in Deutschland immer beliebter. Einst in der Schweiz von Hans Maurer erfunden, traten sie ihren Siegeszug in Japan an. Aufgrund Ihrer Vorzüge verzichten die Menschen dort nicht mehr auf sie. Vor allem für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bieten sie eine Möglichkeit, die Lebensqualität zu steigern.

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