Seite 2 von 2

Syntrox Germany 16 in 1, Caso SV900, Steba SV 2, Klarstein Jacuzzi, Profi Cook SV-1112, Klarstein Tastemaker, Severin SV 2447

Sous-Vide-Töpfe im Test

Der Deckel der Sous-Vide-Töpfe spart gegenüber den Sticks einiges an Energie, dafür sind die Töpfe allerdings auch deutlich teurer und nehmen mehr Platz ein. Einfach in der Schublade verstauen kann man sie nicht. Die günstigen Modelle haben nur eine Heizplatte und die Zirkulationspumpe fehlt, dadurch wird das warme Wasser nicht so gleichmäßig verteilt und die Temperatur kann variieren. Sticks sind hier klar im Vorteil.

Wer etwas mehr Geld ausgeben kann und möchte, bekommt aber auch Töpfe mit einer Zirkulationspumpe. Für uns sind das die einzig empfehlenswerten Sous-Vide-Töpfe, schließlich spielt die richtige Temperatur beim Garen eine wichtige Rolle.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Der HochwertigeGeringe Temperatur­abweichungMultitalent
Test Sous Vide Garer: Caso SV900Test Sous Vide Garer: Steba SV 2Test: Russell Hobbs 3in1 Multi Purpose Cooker
Modell Caso SV900 Steba SV 2 Russell Hobbs 25630-56
Pro
  • Erreicht Wunsch­temperatur am schnellsten
  • Einfache Bedienung ohne Schnick­schnack
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Geringste Temperatur­abweichung
  • Wasser­ablauf­schlauch
  • Erreicht schnell Wunsch­temperatur
  • Einfache Bedienung ohne Schnick­schnack
  • Geringste Temperatur­abweichung
  • Auch Braten & Nieder­temperatur-Kochen
  • Hochwertiges Gehäuse & Stein­gut­wanne
  • Deckel dicht + fixierbar
  • Einstech-Temperatur­fühler
  • Temperatur­abweichung gering: 0,2-0,5 °C
Contra
  • Bieg­same Gar­halterung
  • Hoher Preis
  • Lautstärke (Pumpe)
  • Nur akzeptable Gehäuse­qualität
  • Lautstärke (Pumpe)
  • Sehr langsame Aufheiz­zeit
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

Der Hochwertige: Caso SV900

Der Hochwertige

Caso SV900

Test Sous Vide Garer: Caso SV900
Das hochwertiges Gehäuse, die kurzen Aufheizzeiten und die hervorragende Bedienbarkeit machen den SV900 zu unserem Favoriten.

Unser Test-Topf mit der hochwertigsten Verarbeitung ist der Caso SV900. Die meisten Töpfe bestehen aus Aluminium und Kunststoff, so auch dieser Topf, allerdings ist er äußerst robust verarbeitet und punktet mit ordentlichen Spaltmaßen. Auch das Touchfeld zum Bedienen ist gut verarbeitet und damit deutlich angenehmer als die Standard-Knöpfe der Konkurrenten. Ein weiterer Vorteil: Sein Display lässt sich leicht abwischen, kein Staub oder Dreck kann hier hängenbleiben. Das Gerät überzeugt uns mit der Verarbeitung und wirkt langlebig.

Während man bei allen anderen Testgeräten die Wanne per Hand in die Spüle heben und entleeren muss – oder den gesamten Topf, falls die Wanne fest verbaut ist – gibt es hier einen Schlauch mit Absperrhahn, über den das Wasser bequem abgelassen werden kann. Das dauert zwar etwas, lohnt sich für uns aber dennoch gegenüber dem umständlichen Ausleeren voller Wannen.

Caso SV900 - mit diesem Schlauch lassen Sie das Wasser aus dem Gerät heraus, das dauert aber ziemlich lange
Caso SV900: hier kann das Wasser abgelassen werden.

Neben der guten Verarbeitung ist der Caso-Topf auch der schnellste im Test. Er schafft es, das 11 Grad kalte Wasser in 29 Minuten auf 85 Grad aufzuheizen. Einzig die Sticks können da mithalten. Eine Zirkulationspumpe sorgt für diesen Geschwindigkeitsrekord, innerhalb der Pumpe wird das Wasser aufgeheizt. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Töpfen, die nur über eine Heizplatte verfügen. Dort dauert das Erhitzen des Wassers dementsprechend länger, mehr als 100 Minuten kann man schonmal warten.

Die Differenz zwischen der Temperaturanzeige auf dem Display und der tatsächlich gemessenen liegt beim Caso Sous-Vide-Topf während des Aufheizens zwischen ein und fünf Grad, bei der Zieltemperatur ist es nur ein Grad Unterschied. Das überzeugt uns.

Caso SV900 - unten sehen Sie den Ablauf für die Zirkulation
Caso SV900: Ablauf.

Wer auf Rezeptideen hofft, sucht diese im Handbuch vergeblich, dafür ist es umfangreich und mehrsprachig. Das Menü ist simpel gestaltet, neben eine Knopf zum Ein- und Ausschalten kann der Topf auch gestoppt werden. Die Temperatur oder Uhrzeit kann per Display bequem geändert werden. Akustisch weist ein Piepen darauf hin, dass die Zieltemperatur erreicht ist und fortan gehalten wird.

Der große Nachteil des Caso ist die Lautstärke der Pumpe. So schön sie das Wasser aufheizt und verteilt, ihr Geräusch ist andauernd wahrnehmbar, auch nach dem Aufheizen. Vom Zubehör – Korb und Gargut-Halterung – sind wir ebenfalls nicht begeistert, die Qualität überzeugt uns nicht.

Geringe Temperaturabweichung: Steba SV 2

Geringe Temperatur­abweichung

Steba SV 2

Test Sous Vide Garer: Steba SV 2
Schnelles Aufheizen, einfache Bedienbarkeit und geringe Temperaturabweichung zwichnen den Steba SV 2 aus.

Der Steba SV 2 glänzt zwar nicht mit der besten Verarbeitung, hat dafür aber ein praktisches Feature, denn er bietet z. B. für Stromausfälle eine Memory-Funktion, das ist vor allem bei langen Garvorgängen sehr praktisch.

Die Optik und das Material sind weniger hochwertig als beim Caso, der Steba kommt mit einem Chassis aus Kunststoff und sieh etwas weniger elegant aus. Mit 45 Minuten Aufheizzeit für fünf Liter liegt er im unteren Mittelfeld. Auch dieser Topf verfügt über eine Pumpe, die permanent zu hören ist.

Steba SV 2: Wassertemperatur und angezeigte Temperatur weichen höchstens 3° voneinander ab
Steba SV 2: nur minimale Abweichungen bei der gemessenen Temperatur.

Mit zwei bis drei Grad Differenz zwischen angezeigter und gemessener Temperatur kann sich dieses Ergebnis sehen lassen. Ein Signalton weist darauf hin, dass das Wasser fertig aufgeheizt ist und das Gerät startet dann automatisch mit dem Garen in der vorgegebenen Zeit. Die Gartemperatur wich um drei Grad von der eingestellten ab, das ist aber ein tolerierbarer Unterschied.

Auch hier zirkuliert das Wasser dank Pumpe gleichmäßig, die Lebensmittel sollten aber besser in der dafür vorgesehenen Garguthalterung liegen, ansonsten kann es passieren, dass sie von der Pumpe angesaugt werden und somit diese Öffnung verdecken.

Falls einmal der Strom ausfällt, hat das Gerät eine Memory-Funktion und setzt den Garprozess einfach an der Stelle fort, wo er unterbrochen wurde. Ist der Wasserstand zu niedrig, ohne dass man es bemerkt, so läuft der Steba-Topf nicht einfach weiter. Ist nicht genug Wasser im Topf, geht das Gerät auch gar nicht erst an. Diese Sicherheitsmaßnahme finden wir sehr sinnvoll.

Die Bedienung ist simpel, nur das Touch-Display könnte etwas hochwertiger sein, ebenso die Materialien. Hier bekommt man aber einen soliden Sous-Vide-Topf mit praktischen Funktionen.

Multitalent: Russell Hobbs 25630-56

Multitalent

Russell Hobbs 25630-56

Mit einer Leistung von lediglich 350 Watt und einem Einsatz aus Steingut ist der Russell Hobbs 25630-56 der langsamste Sous-Vide-Topf im Test. Für drei Liter Kaltwasser benötigt er ganze 107 Minuten. Nimmt man stattdessen heißes oder warmes Wasser, geht es deutlich schneller. Der hochwertige Topf kocht in einem 6,5-Liter-fassenden, soliden Steinguttopf und besitzt zum Langsam-Garden oder für Sous Vide eine Kabel-Temperatursonde.

Das Modell hat keinen fest eingebauten Sensor, unter der Steingutwanne wäre eine Messung viel zu ungenau. Als Temperatursonde dient stattdessen ein verkabeltes Einstech-Stäbchen. Dieses misst beim Sous-Vide-Garen die Wassertemperatur sowie beim Langsam-Garen die Kerntemperatur des Schweinebratens. Dabei gibt es nur eine geringe Abweichung von 0,2 bis 0,5 Grad.

Im Praxistest wurden mittig im Bräter 77 bis 92 Grad gemessen, am Rand 65 bis 100 Grad. Durch die hohe Temperatur am Rand backt hier das Gargut am ehesten an. Das hat bei 100 Grad aber keine negativen Auswirkungen und lässt sich am glasierten Steingut einfach entfernen. Zudem kann man im Steingut mit jedem metallenen Küchenwerkzeug und jedem Reinigungstool arbeiten – anders als bei Wannen aus Alu. Der herausnehmbare Topf fasst zwar nur 6,5 Liter, dafür lässt sich in ihm Essen direkt kochen und man kann ihn auch als Bräter auf den Tisch stellen.

Der Deckel besitzt an unterschiedlichen Stellen Löcher, durch die die Sonde bis zum Wasser oder Gargut heranreicht. Außerdem kann er über zwei Klammern an der Seite fixiert werden. So lässt sich das Gerät auch gefüllt gut transportieren und der Deckel ist sehr dicht. Das Gehäuse ist hochwertiger als bei anderen preiswerten Geräten. Die Tasten sind hinter einer abwischbaren Oberfläche mit einer stabilen Struktur.

Der Russell Hobbs 25630-56 ist eine Empfehlung für alle, die neben einem Sous-Vide-Garer auch einen mobilen Bräter haben möchten, der mit geringer Energie Reis quellen lässt oder Fleisch gart.

Was gibt es sonst noch?

Ein preiswertes Einsteigermodell ist der Profi Cook SV-1112: Die Verarbeitung ist in manchen Bereichen minderwertig, das LCD ist hinter einer eindrückbaren Folie. Zum Wasseraufheizen braucht das Modell nur 74 Minuten, jedoch sind hier die Temperaturunterschiede zwischen LCD- und Wassertemperatur mit 14 bis 16 Grad sehr hoch. Positiv ist die ausführliche Gebrauchsanleitung inklusive Rezeptideen und Garzeittabelle. Der Profi Cook setzt nach einem kurzen Stromausfall den Garvorgang fort, die Temperaturzeit lässt sich einfach nachjustieren.

Der Sous-Vide-Garer von Unimat stellt noch elf weitere Programme zur Wahl: Das Modell kann scharf anbraten, kochen und mit niedriger Temperatur Joghurt zubereiten. Mit seinen 1.500 Watt heizt das Modell drei Liter kaltes Wasser in nur 15 Minuten. Eine Temperaturanzeige gibt es nicht, sodass man warten muss, bis sich das Gerät beim Erreichen der Wunschtemperatur meldet. Die Alu-Wanne wackelt aufgrund des auf einer Spiralfeder sitzenden Temperatursensors. Auch das Bedienfeld wirkt minderwertig: Die Tasten haben einen abwischbaren Kunststoffüberzug und geben ein lautes, billiges Klick-Geräusch von sich. Durch die Deckelhalterung tropft das Wasser in den Sous-Vide-Topf, der Deckel hat eine Dichtungslippe. Zudem werden zwei Garguthalterungen mitgeliefert.

Ähnlich unbefriedigende Ergebnisse liefert der Severin SV 2447, er braucht zwar mit 127 Minuten weniger Zeit zum Aufheizen als der Klarstein, dafür sind es nach 127 Minuten auch nur 77 Grad anstatt der eingestellten 85. Für uns ist der Topf damit aus dem Rennen. Auch hier kann die eingestellte Garzeit nicht verändert werden, zudem ist man gezwungen, eine Zeit einzustellen.

Wissenswertes über Sous-Vide-Garen

Niedrig-Temperatur-Garen bedeutet, dass Vitamine, Nährstoffe und Aromen erhalten bleiben. Das funktioniert, weil die Lebensmittel dabei nicht gekocht, sondern nur gegart werden und das sehr langsam bei 40 bis 85 Grad.

Aufgrund der Denaturierung von Eiweiß dürfen Fleisch oder Fisch nur bei 65 Grad gegart werden. Gemüse dagegen braucht mit 80 bis 85 Grad deutlich höhere Temperaturen.

Damit das Sous-Vide-Garen funktioniert, muss das Gargut vakuumiert sein. Dafür benötigt man ein Vakuumiergerät und natürlich Tüten.

Damit die Lebensmittel nach dem Garen auch den richtigen Geschmack haben, werden sie zusammen mit Gewürzen oder Marinade gegart. Wichtig beim Garen ist, dass das Gargut auch Kontakt mit dem Wasser hat.

Bei Sous Vide kommt alles in die Tüte
Alles muss in die Tüte.

Somit klingt das Sous-Vide-Garen vor allem nach großem Zeit- und Kostenaufwand. Warum sollte es sich für den Heimgebrauch also dennoch lohnen? Vor allem, weil man beim Sous-Vide-Garen eigentlich nicht viel falsch machen kann. Wenn das Essen zu lange im Topf bleibt, kann nichts passieren, es wird dadurch nicht matschig.

Auch haben Sous-Vide-Garer den Vorteil, dass sie die Gartemperatur anzeigen, ein Backofen macht das normalerweise nicht – zumindest nicht aufs Grad genau, hierfür braucht man ein spezielles Thermometer. Bei Fleisch wie Hähnchenschenkeln kann es daher schwierig werden, die richtige Temperatur im Ofen zu finden. Im Topf dagegen gart man Geflügel einfach bei 63 bis 65 Grad.

Vorsichtig sollte man dennoch sein, denn Salmonellen werden erst ab einer Temperatur von 70 Grad abgetötet, die über 10 Minuten gehalten werden muss. Dafür kann man das Fleisch aber auch einfach vor dem Garen anbraten und bekommt damit gleich noch leckere Röstaromen und eine ansprechende Optik.

Auch die Fleischdicke ist entscheidend. Für einen Zentimter Dicke braucht man 20 Minuten Garzeit, bei vier Zentimetern wären es dann 90 Minuten.

Hilfreich sind hierfür Gartabellen, sie zeigen die Garzeit für alle Zutaten an, so kann nichts schiefgehen.

Topf oder Stick? Das ist die wohl entscheidende Frage beim Sous-Vide-Garen. Während Töpfe Heizkessel sind, die über eine Zeit- und Temperatursteuerung verfügen, hängt man den Stick einfach in einen vorhandenen Topf. Mit dabei bei den Töpfen ist normalerweise ein Deckel, Körbe bzw. Garguthalter und das Fassungsvolumen beträgt fünf bis sieben Liter. Die Halterungen sind wichtig, damit das Wasser gleichmäßig um das Gargut fließen kann und alles gleichmäßig gegart wird.

Vor allem, wenn keine Zirkulationspumpe verbaut ist, ist das von Vorteil. Die meisten unserer Testgeräte arbeiten nur mit Heizplatten, die unter dem Tank verbaut sind, dieses System empfinden wir als wenig empfehlenswert.

Caso SV900 - schnell beim aufheizen und hochwertig gebaut
Caso SV900: hochwertig.

Durch den vorhandenen Deckel – bei Sticks lässt sich der Topf nicht mehr dicht schließen – geht kaum Energie verloren, vor allem bei langen Garprozessen ist das ein enormer Vorteil. Auch die Aufheizzeit ist dadurch kürzer.

Aber Töpfe nehmen auch viel mehr Platz weg als Sticks, die teilweise sogar in die Schublade passen. Außerdem haben sie eine feste Kapazität, wer mehr gleichzeitig garen will, braucht einen zweiten Topf oder muss warten. Sticks dagegen können bis zu 20 Liter Wasser heizen, auch wenn das in der Praxis wahrscheinlich nicht gut funktionieren würde, die Zirkulation dürfte schwierig werden. Dennoch sind hinsichtlich der Flexibilität Sticks klar im Vorteil.

Töpfe können zudem außen sehr heiß werden, vor allem am Deckel. Leider heizen sich aber teils auch Griffe und Kanten auf bis zu 90 Grad auf, anfassen sollte man dann lieber nichts mehr.

So haben wir getestet

Bei insgesamt 28 Testgeräten – Sticks und Töpfe – geht einiges an Platz in der Küche verloren. Daher haben wir zunächst getestet, wie gut und schnell die Geräte das Wasser aufheizen und danach mit unseren Favoriten einige Wochen weitergetestet. Gegart wurde dabei sowohl Fleisch bzw. Fisch (ca. 65 Grad) als auch Gemüse (über 80 Grad).

Syntrox Germany 16 in 1, Caso SV900, Steba SV 2, Klarstein Jacuzzi, Profi Cook SV-1112, Klarstein Tastemaker, Severin SV 2447
Unsere Testgeräte.

Um zunächst zu ermitteln, wie gut das Wasser aufgewärmt wird, haben wir die Geräte mit 11 Grad kaltem Wasser getestet, das Sticks und Töpfe auf 85 Grad aufheizen mussten. Dabei haben wir die Temperatur gemessen und mit der angezeigten verglichen. Die Differenz betrug dabei bis zu 15 Grad, vor allem bei den Töpfen. Sticks dagegen erreichen die angezeigte Temperatur ziemlich exakt.

Sticks haben beim Aufheizen definitiv die Nase vorn, da sie eine eingebaute Zirkulation haben – einen Propeller aus Metall, Kunststoff oder Acryl. Damit wird die Wärme des »Tauchsieders« (denn so ähnlich funktionieren die Sticks) gleichmäßig im Topf verteilt. Nur zwei der empfohlenen Töpfe konnten da mithalten.

Severin SV 2447 - schafft es nicht, die Temperatur über 80° zu bringen, keine Empfehlung!
Severin SV 2447: hier haben wir die 80 Grad nicht erreicht.

Unser Aufwärm-Test war allerdings eine Extremsituation, denn normalerweise füllt man einfach warmes Leitungswasser in die Geräte oder den Topf, dann geht es auch schneller mit dem Aufheizen.

Neben der Zeit war für uns auch die Bedienfreundlichkeit entscheidend. Kann die Garzeit oder Temperatur nachträglich geändert werden? Nicht bei allen Geräten ist das möglich.

Der dritte Punkt war die Verarbeitung und das Material, Spaltmaße, wie stabil das Ganze ist und natürlich auch das Zubehör.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links, die mit markiert sind. Kaufen Sie über diese Links ein Produkt, erhalten wir eine kleine Provision. Mehr dazu.