Test: Bang Olufsen Bluetooth Lautsprecher Aufmachera

Bluetooth-Lautsprecher im Test : Lautsprecher für alle Lebenslagen

Update 01.07.2022

Bluetooth-Lautsprecher gibt es in jeder Größe, ob mini, klein und tragbar, mittelgroß oder zu groß zum Mitnehmen. Wir haben 131 davon ausgesucht und sie alle ausgiebig getestet.

Update 1. Juli 2022

Wir haben den mittelgroßen Ikea Vappeby getestet und die Lautsprecher-Leuchte aufgrund ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses in unsere Empfehlungen aufgenommen.

24. März 2022

Unter den fünf neu getesteten Bluetooth-Lautsprechern befinden sich gleich vier neue Empfehlungen: der JBL Flip 6 bei den kleinen Bluetooth-Lautsprechern, der Teufel Boomster unter den mittelgroßen Bluetooth-Boxen und der Bowers & Wilkins Zeppelin sowie der Sony SRS-XG500 unter den großen Bluetooth-Lautsprechern.

27. Januar 2022

Wir haben weitere Bluetooth-Lautsprecher getestet. Neue Empfehlungen sind der Tronsmart Studio und der Dockin D Fine 2.

23. August 2021

Wir haben weitere Bluetooth-Lautsprecher getestet. Eine neue Empfehlung ist der GX-BT60 von Sharp.

20. April 2021

Wir haben 21 neue Bluetooth-Lautsprecher getestet. In der Mini-Größenklasse gibt es mit dem Ultimate Ears Wonderboom 2 eine neue Empfehlung. Bei den kleinen Bluetooth-Lautsprechern hat uns der Charge 5 von JBL überzeugt. Viel getan hat sich bei den mittelgroßen Bluetooth-Lautsprechern, hier sind der Xtreme 3 und der Exos-3 von Aiwa neue Empfehlungen. Bei den großen Bluetooth-Lautsprecher gibt es sogar gleich drei neue Empfehlungen: den Hyperboom von Ultimate Ears, die JBL Partybox 310 und den Sharp PS-929.

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Stefan Schickedanz
ist Hifi-Experte und Autonarr. Er schreibt unter anderem für Fachmagazine wie AUDIO, VIDEO, StereoPlay und LowBeats.

Wie gut ein Lautsprecher klingt, hängt vor allem von seiner Größe ab. Dank diverser Tricks klingen inzwischen zwar auch die ganz kleinen recht gut, doch vergleichen kann man sie deshalb noch lange nicht mit ihren großen Konkurrenten. Wir haben unseren Test daher in vier Kategorien aufgeteilt und die Lautsprecher jeweils nur mit Konkurrenten ihrer Größe verglichen.

Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test

Der große Vorteil von Bluetooth-Lautsprechern im Mini-Format ist, dass man sie immer dabeihaben kann, zum Beispiel auf Reisen. Klanglich können sie natürlich nicht mit größeren Modellen mithalten, dafür fehlt ihnen schlicht das Volumen. Dennoch bieten viele Mini-Lautsprecher einen erstaunlich guten Sound.

Viele Mini-Bluetooth-Lautsprecher sind wasserdicht und eignen sich so auch zum Musikhören unter der Dusche. Im Folgenden finden Sie unsere Empfehlungen aus der Kategorie der Mini-Bluetooth-Lautsprecher.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Kompakte QualitätKraftvoller KlangGigantGlasklarer Klang
Test: Bose Soundlink MicroTest: Tribit Stormbox MicroTest: Ultimate Ears Wonderboom 2Test: Sharp Gx Bt60Test: Anker Soundcore Icon MiniTest: Anker Soundcore Mini 3Test: Creative Muvo PlayTest: Jbl Clip 4Test: Sharp Gx Bt180Test: Sony Srs Xb12Test: Sony Xb13Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Ultimate Ears Wonderboom
Modell Bose Soundlink Micro Tribit Stormbox Micro Ultimate Ears Wonderboom 2 Sharp GX-BT60 Anker Soundcore Icon Mini Anker Soundcore Mini 3 Creative Muvo Play JBL Clip 3 JBL Clip 4 JBL Go 2 Sharp GX-BT180 Sony SRS-XB12 Sony SRS-XB13 Teufel Boomster Go Ultimate Ears Wonderboom
Pro
  • Sehr guter Klang
  • Robustes, wasserdichtes Gehäuse
  • Stereo-Verbund möglich
  • Praktische Gummischnalle
  • Verblüffend guter Klang
  • Robustes, wasserdichtes Gehäuse
  • Stereo-Verbund möglich
  • Praktische Gummischnalle
  • Hohe Pegelreserven
  • Vergleichsweise sattes, präzises Bassfundament
  • Stereo-Betrieb mit zweitem Speaker möglich
  • Schwimmfähiges Gehäuse mit Trageschlaufe
  • Ausgewogener, klarer Klang mit verblüffend tiefem Bass
  • Klar gekennzeichnete Bedientasten
  • Stereo-Koppelung zweier GX-BT60 möglich
  • Analog-Eingang
  • Trageschlaufe
  • Sehr günstig
  • Ordentlicher Klang
  • Wasserdichtes Gehäuse
  • Stereo-Verbund möglich
  • Lange Akkulaufzeit
  • Ganz ordentliches Bass-Fundament
  • Wasserdichtes Gehäuse
  • Stereo-Verbund möglich
  • Gute Haptik
  • Angenehme Bedienung
  • Klein und kompakt
  • Praktischer Befestigungshaken
  • Überraschend guter Klang
  • Gummierter Karabinerhaken
  • Robustes, wasser- und staubgeschütztes Gehäuse
  • Beeindruckender Klang bei äußerster Kompaktheit
  • Klein und kompakt
  • Erstaunlich guter Klang für die Größe
  • Gute Dynamik, brillante Höhen
  • Freisprech-Mikrofon für Smartphone-Sprach-Assistenten und Telefonate
  • Stereo-Betrieb von zwei Speakern möglich
  • AUX-Analog-Anschluss samt Klinkenkabel
  • Wasser- und Staubdicht nach IP67
  • Stereo-Kopplung möglich
  • Solider Bass
  • Klang weitgehend in Ordnung
  • Satter, punchiger Bass bei vergleichsweise hoher Lautstärke
  • Klar gekennzeichnete Bedientasten und Sprachansage bei zahlreichen Funktionen
  • Stereo-Kopplung möglich
  • Trageschlaufe
  • Sehr robust
  • Sehr guter Klang
  • Geringe Latenz
  • Wasserdicht
  • Robust gebaut
  • Stereo-Pairing
Contra
  • Relativ teuer
  • Wuchert nicht nur im Klang mit Pfunden…
  • Druckpunkt der Tasten nicht optimal
  • Schwache Bässe
  • Schlecht erkennbare Bedientasten
  • Dünner Klang
  • Bass könnte etwas satter sein
  • Kein AUX-Analog-Eingang und Freisprechmikrofon mehr
  • Bass könnte etwas satter sein
  • Gelegentliches Pumpen des Limiters
  • Recht unsaubere Stimmwiedergabe
  • Stimmen klingen etwas hell
  • Schlechtes Mikrofon
  • Kein Analog-Eingang
  • Relativ teuer
  • Kein analoger Eingang
  • Klanglich etwas dünn
Bester Preis

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Kompakte Qualität

Der Bose Soundlink Micro kann mit einem Gummistrap auf der Rückseite am Fahrradlenker oder Gürtel befestigt werden. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff und ist zudem nach IPX7 wasserdicht. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Laufzeit von sechs Stunden.

Auf der Oberseite befinden sich drei Bedienungstasten: Über die mittlere Taste kann man die Sprachassistenten Google Assistant oder Siri rufen. Über das Mikrofon lassen sich auch Anrufe annehmen.

Im Stereo- und Party-Modus lassen sich zwei Bose Soundlink Micro über die Bose Connect App miteinander verbinden. Trotz seiner Kompaktheit liefert der Bose Soundlink Micro einen satten und natürlichen Sound. Mit diesem Plus an Klarheit und Dynamik kann es der Lautsprecher durchaus mit den größeren Modellen aufnehmen und rechtfertigt so auch den etwas höheren Preis.

Kraftvoller Klang: Tribit Stormbox Micro

Kraftvoller Klang

Tribit Stormbox Micro

Test: Tribit Stormbox Micro
Aufgrund ähnlicher Größe und Features, ist der Stormbox Micro der schärfste Konkurrent zum Testsieger.

Der Tribit Stormbox Micro überzeugt vor allem mit seinem Klang: Trotz des geringen Gehäusevolumens ist der Bass ausgesprochen satt und auch in den höheren Tonlagen liefert der Lautsprecher klar artikulierte Stimmen und dezente Höhen. Dafür sorgen der verbaute Breitbänder und der passive Bass-Radiator. So klingt der Lautsprecher deutlich größer als man es von Mini-Bluetooth-Speakern kennt. Der Akku hält dabei fast acht Stunden durch.

Per Gummischnalle lässt sich der Tribit Stormbox Micro zum Beispiel am Fahrradlenker befestigen. Zudem ist der Lautsprecher nach IP67 gegen Wasser geschützt. Es lassen sich auch zwei Lautsprecher zu einem Stereopaar verbinden. Die Bedienung erfolgt über die drei gummierten Tasten an der Oberseite, die mit robustem Stoffgewebe bespannt ist. Hier kann man die Lautstärke regulieren, die Musikwiedergabe steuern und Anrufe über das Freisprech-Mikrofon annehmen.

Gigant: Ultimate Ears Wonderboom 2

Gigant

Ultimate Ears Wonderboom 2

Test: Ultimate Ears Wonderboom 2
Der Wonderboom 2 weiß, wie er sein Volumen sinnvoll nutzt. Der Sound des Bluetooth-Lautsprechers bietet einen erfreulich tiefen und präzisen Bass.

Das Gehäuse des Wonderboom 2 von Ultimate Ears ist mit einem Nylongewebe umspannt, auf dem zwei überdimensionale Lautstärkeregler prangen. Das sorgt für einen farblichen Akzent und erleichtert die Bedienung.

Ultimate Ears hat es nicht versäumt, dem Wonderboom 2 eine Outdoor-Boost-Funktion zu spendieren, die für einen besseren Klang unter freiem Himmel sorgen soll. Um diese zu aktivieren muss man die auf der Unterseite des Lautsprechers angebrachte Taste bedienen.

Wem das nicht reicht, der kann auch einfach mehrere Speaker koppeln und so das Hörerlebnis intensivieren. Ganz nebenbei ist der Wonderboom 2 nach IP67 wasser- und staubfest. Wer den Lautsprecher deshalb mit in den Pool nimmt, kann sich darüber freuen, dass er wie eine Boje an der Wasseroberfläche schwimmt.

Die beiden Passiv-Membranen unterstützen die Chassis, sobald es etwas tiefer in den Bass-Keller geht. Dort überzeugt der Wonderboom 2 mit einem für seine Klasse außergewöhnlich guten Bass, was wohl auch daran liegt, dass der 420-Gramm-Speaker hier zu den absoluten Schwergewichten zählt. Sieht man von der etwas dünnen Stimmwiedergabe ab, ist der Klang des Speakers hervorragend und allemal eine Empfehlung wert.

Glasklarer Klang: Sharp GX-BT60

Glasklarer Klang

Sharp GX-BT60

Mit dem GX-BT60 bringt Sharp einen extrem kompakten und damit mobilen Bluetooth-Lautsprecher auf den Markt. Dank seines robusten Gehäuses und der IP67-Zertifizierung, ist er zudem recht hart im Nehmen.

Trotz seiner geringen Größe ist das, was aus dem Lautsprecher des Sharp kommt, klar und laut. Die Höhen löst er gut auf und Stimmen werden derart gekonnt wiedergegeben, dass er locker mit deutlich größeren Modellen mithalten kann. Den guten Klang verdankt der Winzling dem verbauten 4,5-Zentimeter-Breitband-Lautsprecher, der von einem Passiv-Radiator unterstützt wird. Das Tiefenvolumen ist damit erstaunlich groß und der Punch satt.

Auch die Akkulaufzeit ist mit 13 Stunden ausreichen üppig dimensioniert. Die Bedientasten sind zwar groß und heben sich deutlich vom Hintergrund ab, ihre Mehrfachbelegung erschwert die Bedienung des Speakers allerdings ein wenig. Auch die Verarbeitung ist nicht gänzlich fehlerlos. Hier gibt es andere Mini-Bluetooth-Lautsprecher, wie den Clip 3 von JBL, die im Vergleich zum GX-BT60 einen hochwertigeren Eindruck machen. Klanglich macht dem kleinen Sharp aber in der Liga der Mini-Lautsprecher so schnell keiner etwas vor.

Was gibt es sonst noch?

Der Creative Muvo Play lässt sich über den AUX-Eingang analog mit dem Handy verbinden und bietet sowohl eine Freisprechfunktion als auch eine Unterstützung für Google Assistant und Apple Siri. Der Lautsprecher ist nach IPX7 gegen Wasser geschützt und eignet sich so zur Benutzung im Bad oder am Pool. Der Akku hält bis zu zehn Stunden durch. Klanglich kann der Lautsprecher allerdings nicht ganz überzeugen: Der Sound ist dünn, blechern und die Stimmen etwas verfärbt. Dafür bietet der Creative Muvo Play eine gute Stereo-Funktion und ist ausreichend laut.

Der JBL Clip 3 ist mit 10 Stunden Akkulaufzeit, einer Freisprechfunktion und einem Wasserschutz nach IPX7 ausgestattet. Neben dem USB-Anschluss zum Laden gibt es auch eine analoge AUX-Buchse mit 3,5-mm-Klinke. Mit dem Karabinerhaken kann man den Lautsprecher am Gürtel, Rucksack oder auch im Bad am Kleiderhaken befestigen. Aus dem kompakten Gehäuse kommt ein überraschend natürlicher Klang mit gutem Bass und Höhen.

Der JBL Go 2 ist ein günstiger und kompakter Bluetooth-Speaker. Das spiegelt sich allerdings auch im geringen Bassvolumen wieder. Dennoch spielt der Lautsprecher mit gutem Timing und laut. Der Go 2 besitzt zudem einen analogen 3,5-mm-Eingang und ist durch die IPX7-Spezifikation auch zum Untertauchen geeignet. Der Akku hält bis zu fünf Stunden, danach wird der Lautsprecher über das USB-Kabel aufgeladen.

Der Soundcore Mini 3 von Anker ist vergleichsweise günstig, kann es aber in Sachen Funktionsumfang locker mit den teureren Mitbewerbern aufnehmen. Auch der Akku, der im Alltag bis zu 15 Stunden durchhalten soll, hat uns gut gefallen. Allerdings ist uns beim Hörtest aufgefallen, dass Bässe ein wenig flach und Stimmen ein wenig blechern wiedergegeben werden. Aus diesem Grund hat es nicht für eine Empfehlung gereicht.

 Bluetooth-Lautsprecher Test: Bluetooth Lautsprecher Alle

Kleine Bluetooth-Lautsprecher im Test

Ein kleiner tragbarer Lautsprecher ist schnell eingepackt, wenn es auf Reisen oder zum Baden geht. Aber auch zuhause werden die kleinen tragbaren Geräte immer beliebter.

Die Jawbone Jambox war der erste Bluetooth-Lautsprecher, der ultrakompakt war und dennoch einen guten Sound hatte. Bald wurde ein Trend daraus und zugleich ein Lichtblick für die Audio-Sparte.

So gab es schnell Nachahmer, Bose war etwa sofort mit dabei. Der Hersteller ist ohnehin Profi auf diesem Gebiet und lieferte den SoundLink Mini, der inzwischen in der zweiten Auflage erhältlich ist. Aber auch andere Hersteller mischen kräftig mit. Wir stellen Ihnen im Folgenden unsere Empfehlungen der kleinen Bluetooth-Lautsprecher vor.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Toller KlangSolider SoundKnackiger SoundSolideGelungenes Upgrade
Test  Lautsprecher für alle Lebenslagen: Bang & Olufsen Beosound A1 2nd GenTest: Teufel Motiv GoTest: Jbl Charge 5Test: Tronsmart StudioTest: Jbl Flip 6Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Bose  SoundLink Mini IITest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Tribit MaxSound PlusTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: 1More  S1001BTTest: Anker Soundcore 3Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Anker  SoundCore 2Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Anker Soundcore BoostTest: Anker Soundcore IconTest Nochmal ein Test: Beoplay A1Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Beoplay P2Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Bose  Soundlink RevolveTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Canton  Musicbox XSTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Denon EnvayaTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Dockin D MateBluetooth-Lautsprecher Test: Dockin D Mate DirectTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Dynaudio Music 1Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Uboom EarFunTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Harman Kardon TravellerTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL Charge 4Test Lautsprecher für alle Lebenslagen: JBL Flip 5Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL  Flip 4Bluetooth-Lautsprecher Test: Klipsch Heritage GrooveTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Lamax Sounder SO-1Test: Lamax Street 2Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: LG PK-3Test: Lg Xboom Go Pl7Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Libratone  TooTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Libratone Zipp Mini 2Bluetooth-Lautsprecher Test: Mackie Freeplay GoTest: Sharp Gx Bt280Test: Sonos RoamTest: Sony Srs Xb22Test Lautsprecher für alle Lebenslagen: Sony SRS-XB23Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Sony XB31 Extra BassTest Lautsprecher für alle Lebenslagen: Sony SRS-XB33Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Bamster ProBluetooth-Lautsprecher Test: Teufel Rockster GoTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Tivoli Audio Model One DigitalTest: Tribit Stormbox ProTest Die besten Bluetooth-Lautsprecher: Tribit XBoomTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Tribit XSound GoTest: Tronsmart Element T6 PlusTest: Tronsmart Force 2Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Ultimate Ears UE Boom 3
Modell Bang & Olufsen Beosound A1 2nd Gen Teufel Motiv Go JBL Charge 5 Tronsmart Studio JBL Flip 6 Bose SoundLink Mini II Tribit MaxSound Plus 1More S1001BT Anker Soundcore 3 Anker Soundcore 2 Anker Soundcore Boost Anker Soundcore Flare 2 Anker Soundcore Icon B&O Beoplay A1 B&O Beoplay P2 Bose SoundLink Revolve Cambridge Yoyo S Canton Musicbox XS Denon Envaya DSB-250BT Dockin D Mate Dockin D Mate Direct Dynaudio Music 1 EarFun Uboom Harman Kardon Traveller JBL Charge 4 JBL Flip 5 JBL Flip 4 Klipsch Heritage Groove Lamax Sounder SO-1 Lamax Street 2 LG PK3 LG XBOOM Go PL7 Libratone Too Libratone Zipp Mini 2 Mackie FreePlay Go Sharp GX-BT280 Sonos Roam Sony SRS-XB22 Sony SRS-XB23 Sony SRS-XB31 Extra Bass Sony SRS-XB33 Teufel Bamster Pro Teufel Rockster Go Tivoli Audio Model One Digital Tribit Stormbox Pro Tribit XBoom Tribit XSound Go Tronsmart Element T6 Plus Tronsmart Force 2 Ultimate Ears Boom 3
Pro
  • Tolles Design
  • Gute Verarbeitung
  • Hervorragender Klang
  • Staub- und wasserdicht
  • Ausgewogener Klang mit kräftigen Bässen und feiner Höhenauflösung
  • Netzteil
  • Breibandige, ausgewogene Klangabstimmung
  • Schafft locker hohe Lautstärken
  • Powerbank-Funktion zum Laden von Smart-Devices
  • Hervorragender Klang mit sattem Bass, tollem Punch und ausdrucksvoller Stimmwiedergabe
  • Solide Verarbeitung mit Metallgehäuse
  • Batterie-Ladestandsanzeige
  • USB-Powerbank-Funktion
  • Micro-SD-Karten-Slot
  • Ausgewogener und spritziger Klang
  • Satte Basswiedergabe
  • App für Firmware-Updates und Klanganpassung mit 3-Band-Equalizer
  • Ladeschale mitgeliefert
  • Günstiger als der Testsieger
  • Ebenfalls guter Klang
  • Guter Klang
  • Gute Bedienung
  • Lange Batterielaufzeit
  • Wasserdicht
  • Schönes Design
  • Guter Sound
  • IPX4
  • Relativ günstig
  • Voller Klang für vergleichsweise wenig Geld
  • Bis zu 100 Soundcore 3 lassen sich für Partys drahtlos koppeln
  • Stereo-Betrieb mit zwei Speakern möglich
  • Sehr günstig
  • Insgesamt guter Sound
  • Guter Bass und ausgewogener Klang
  • Gute Akkulaufzeit
  • Als Powerbank nutzbar
  • Günstig
  • Hübsche Lichtorgel
  • Ausgewogener Klang (bei Werkseinstellungen)
  • Staub- und wasserfest nach IP67
  • Stereo-Kopplung möglich
  • Praktische Gummischlaufe
  • Tolles Design
  • Gute Verarbeitung
  • hervorragender Klang
  • Sehr klein und kompakt
  • Sehr mobil
  • Satter, natürlicher Klang
  • 360 Grad Raumklang kommt gut, wenn man weiter weg sitzt
  • Tolles Design
  • Klingt stimmig
  • Tolle Verarbeitung
  • Klanglich gut
  • Tolle Bässe
  • Lange Akkulaufzeit
  • Wasser- und stoßfest
  • Lange Akkulaufzeit
  • Wasserdicht
  • Guter Bass
  • Saubere Verarbeitung
  • Powerbank-Funktion
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Hervorragender Klang
  • Multiroom-fähig
  • Günstig
  • Robust und wasserdicht
  • Im Paar perfekte Stereo-Abbildung und ordentlich Pegel
  • Gute Bedienung, gerade im Stereo-Betrieb
  • Für die Größe tiefer, dabei präziser Bass
  • Wasserfest, sogar unter der Dusche
  • Kann zu Stereo-Paar gekoppelt werden
  • Sehr robust und wasserdicht
  • Tolles Timing und guter Sound
  • Als Powerbank nutzbar
  • Robust gebaut und wasserdicht
  • Sehr guter Bass
  • Klarer, sauberer Klang
  • Robust gebaut und wasserdicht
  • Sehr guter Bass
  • Spielt klar und sauber
  • Tolle Verarbeitung
  • Erwachsener Klang
  • Hohe Lautstärke
  • Ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Klanglich okay
  • Spielt Musik von Speicherkarten und USB-Medien sowie Radio
  • Stereo-Kopplung möglich
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Solide Bauweise
  • Klare Bedienung
  • Guter Klang
  • Präziser, tiefer Bass
  • Coole Leuchteffekte direkt in den seitlichen Bass-Membranen
  • Lange Akkulaufzeit; als Powerbank nutzbar
  • Eigene App
  • Gutes Gesamtpaket
  • Touch-Display
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Hübsches Design
  • Multiroom-fähig
  • Alexa wird unterstützt
  • Ausgewogener Klang
  • Guter Sound
  • Sehr gute App
  • Multiroom-fähig
  • Als Powerbank nutzbar
  • Fairer Preis
  • Ordentlicher Klang
  • Gut erkennbare Tasten
  • Satter, tiefer Bass – zumindest im Bezug auf das sehr kleine Gehäuse
  • Lässt sich dank integriertem WLAN mit Sonos-Multi-Room-Systemen nutzen
  • Automatische Einmessung auf die Hörposition
  • Amazon Alexa und Google Assistant integriert
  • Staub- und wasserfest nach IP67
  • Pairing mit weiteren Lautsprechern möglich
  • Hübsche Lichtorgel
  • Guter Klang
  • Kräftiger Bass
  • Wasser- und Staubschutz nach IP67
  • Verbund von bis zu 100 Speakern möglich
  • Für Hip-Hop-Fans
  • Live-Sound-Modus verfügbar
  • Voluminöser, präziser Klang mit sattem Bass
  • Nette Lichtorgel
  • Unterstützt Sonys Smartphone-Apps
  • Toller Klang
  • Hervorragender Bass
  • Relativ günstig
  • Hervorragender Klang
  • Robust und wasserdicht
  • Gewinde für Stativ
  • Edles Design
  • Satter und warmer Klang
  • Räumlicher 360-Grad-Rundumklang
  • Lange Akkulaufzeit
  • Funktionales Design und solides Finish
  • Wasserdicht
  • Solider Akku
  • Ausgewogener Klang
  • Gute Bedienbarkeit
  • Günstig
  • Robust
  • Hohe Laufzeit
  • Sehr ausgewogener Klang
  • Toller Bass
  • Ordentlicher Klang
  • Gute Ausstattung
  • Fairer Preis
  • Für den Preis ausgewogene Klangabstimmung
  • Integriertes Mikrofon für Sprachassistenten und zum Telefonieren
  • Lässt sich drahtlos mit bis zu 100 Tronsmart-Boxen koppeln
  • Wasser- und staubdicht
  • Schwimmt
  • Bis zu 150 Lautsprecher koppelbar
Contra
  • Relativ teuer
  • Kein analoger Eingang
  • Keine Trageschlaufe
  • Kein Analog-Eingang
  • Tastenfunktionen extrem schwer erkennbar
  • Kein AUX-Eingang und kein Mikrofon
  • Klanglich nicht ganz so gut wie der Testsieger
  • Klingt ohne aktivierten Extra-Bass etwas dünn
  • Aufhängevorrichtung instabil
  • Klanglich nicht ganz so gut wie der Testsieger
  • Nicht besonders gut gegen Schmutz und Staub geschützt
  • Stimmen wirken leicht künstlich
  • Bei zu hoher Lautstärke pumpt der Bass-Regulator
  • App fordert Registrierung
  • Stellenweise Probleme mit der Bluetooth-Verbindung
  • Schlechter Sound bei sehr hohem Basspegel
  • Etwas wenig Bass
  • Klingt von nahem künstlich
  • Relativ teuer
  • Bedienelemente sind schlecht gekennzeichnet
  • Reduzierte Ausstattung
  • Hoher Preis
  • Im Nahfeld klingt er verwaschen
  • Für einen kleinen Lautsprecher ziemlich groß
  • Steuerung für Titelsprung schwierig zu entdecken
  • Keine Freisprecheinrichtung
  • Wenig Bass bei höheren Pegeln
  • Etwas teuer
  • Etwas verhangene Stimmen
  • Nicht so gut verarbeitet wie der Envaya
  • Tasten nur schlecht erkennbar
  • Einige Funktionen sind versteckt
  • Klang könnte besser sein
  • Schlecht ablesbare Tasten
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Teuer
  • Klanglich nicht ganz so gut wie der Testsieger
  • Tasten könnten etwas deutlicher gekennzeichnet sein
  • Stimmen sind nicht ganz so differenziert
  • Klanglich fehlt der letzte Schliff
  • Klanglich nicht ganz so gut wie der Testsieger
  • Kein Stereo-Verbund mit älteren Flip-Modellen
  • Kein Mikrofon mehr vorhanden
  • Kein Netzteil
  • Kein Netzteil mitgeliefert
  • Teuer
  • Lautstärke synchronisiert nicht mit dem Smartphone
  • Status-LED und Tasten schlecht erkennbar
  • Klang verzerrt bei hoher Lautstärke
  • Stimmen klingen etwas kühl
  • Für Outdoor-Einsatz wenig geeignet
  • Sound klingt oft zu flach
  • Tieftonbereich könnte satter sein
  • Anschlüsse ohne Abdeckung
  • "Nur" IP56-Schutzklasse
  • Steuerungstasten sehr schlecht erkennbar
  • Hoher Preis für diese Größenklasse
  • Optionaler Live-Sound-Modus klingt aufgesetzt
  • Kein AUX-Eingang
  • Keine aptX-Unterstützung
  • In Normaleinstellung ist der Bass verhalten und etwas lahm
  • Kein AUX-Eingang
  • Lichtorgel verbraucht viel Akku
  • Relativ groß
  • Mäßig transportabel
  • Klanglich nicht ganz so gut wie der Testsieger
  • Etwas komplizierte Bedienung
  • Keine präzise Stereo-Ortung
  • Zum Hören aus kurzer Distanz nicht so gut geeignet
  • XBass-Taste hat kaum Effekt
  • Optisch nicht der schönste Lautsprecher
  • Lautstärkeregelung synchronisiert nicht mit dem Abspielgerät
  • Ungünstige Tastenanordnung und Kennzeichnung
  • Mäßiges Preis-Leistungs-Verhältnis
Bester Preis

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Toller Klang: B&O Beosound A1 2nd Gen

Toller Klang

Bang & Olufsen Beosound A1 2nd Gen

Test  Lautsprecher für alle Lebenslagen: Bang & Olufsen Beosound A1 2nd Gen
Fantastischer Klang, tolles Design und ausgezeichnete Verarbeitung – aber das hat seinen Preis.

Der Bang & Olufsen Beosound A1 2nd Gen ist der Nachfolger des Beoplay A1. Der Lautsprecher hat drei Freisprechmikrofone integriert, über die Amazon Alexa gerufen werden kann. Dafür ist aber kein analoger AUX-Eingang mehr vorhanden, sodass Musik ausschließlich drahtlos über Bluetooth 5.1 abgespielt werden kann. Der Beosound A1 2nd Gen ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt, der Akku hat im Vergleich zum Vorgänger 50 Prozent mehr Kapazität und hält bis zu 18 Stunden durch.

Auch in diesem Lautsprecher setzt B&O auf eine 2-Wege-Konstruktion mit einer 3/5-Zoll-Hochtonkalotte und einem 3,5-Zoll-Tief-Mitteltöner. So gelingt ein breitbandiger und feinaufgelöster Klang, der sich von dem der anderen Bluetooth-Lautsprecher abhebt. Es können auch zwei Geräte zu einem Stereopaar verbunden werden.

Der Beosound A1 bietet in der zweiten Generation noch eine bisschen mehr Frische und klingt ein wenig knackiger. Mit dem Lederriemen kann der Lautsprecher auch an einem Nagel an der Wand befestigt werden. So kann man mit minimalen Aufwand schon ein mittelgroßes Wohnzimmer beschallen.

Solider Sound: Teufel Motiv Go

Solider Sound

Teufel Motiv Go

Test: Teufel Motiv Go
Teufel stellt einmal mehr ein Glanzzstück auf den Tisch: Der Motiv Go kann sich hören lassen.

Mit seinem Metallgehäuse und dem Metallgitter macht der optisch an ein Kofferradio angelehnte Motiv Go von Teufel einen soliden Eindruck. Seine Bedientasten befinden sich unter einer schützenden Schicht Gummi.

Unter der Haube sorgen zwei Breitbänder mit jeweils zwei Zoll und zwei Passiv-Radiatoren dafür, dass der Teufel beim Klang zu den besten Speakern seiner Klasse gehört. Bässe sind sauber, Höhen klar und der Dynamikumfang immens. Das liegt sicherlich auch am Dynamore-Raumklang von Teufel, der die Klangbühne kleinerer Lautsprecher deutlich größer wirken lässt, ohne dass der Lautsprecher dabei unpräzise wird.

Besonders erfreulich: Mit einer Akkulaufzeit von 20 Stunden kann man sich selbst ohne Stromquelle in der Nähe lange an den musikalischen Leistungen des Motiv Go erfreuen. Weil der Teufel auch ein Mikrofon verbaut hat, kann man ihn als Freisprechmikrofon beim Telefonieren, oder für Siri und Co. nutzen.

Unter Strich ist der Motiv Go von Teufel einer der am besten klingenden Lautsprecher seiner Klasse, der mächtig Dampf macht, ohne merklich zu verzerren.

Knackiger Sound: JBL Charge 5

Knackiger Sound

JBL Charge 5

Test: Jbl Charge 5
Der Bluetooth-Lautsprecher von JBL bietet einen hervorragenden Sound. Zudem kann man mit dem Bluetooth-Lautsprecher auch seinen Smartphone-Akku laden.

Der Charge 5 von JBL kommt mit modifiziertem Design in Form von leicht angeschrägten Flanken und Gummipuffern daher. An den Abmessungen und dem Gewicht hat sich aber nahezu nichts geändert.

Die IPX7-Zertifizierung bescheinigt dem Bluetooth-Lautsprecher aus dem Hause JBL, dass ihm weder Wasser noch Staub etwas anhaben kann. JBL-typisch sind die Bedientasten deutlich zu erkennen und gut positioniert. Während der Lautsprecher selbst via USB-C geladen wird, dient der verbaute USB-A-Anschluss dazu, den Akku des Xtreme 3 zu teilen. So kann man beispielsweise auch ein Smartphone damit laden.

Der ovale Treiber sorgt zusammen mit dem für eine verbesserte Obertonwiedergabe verbauten Kalotten-Hochtöner für eine präzisere und feinere Wiedergabe von Stimmen und auch die Obertöne von anderen Instrumenten profitieren davon.

Erfreulicherweise ist auch die Leistung mit dem Modellwechsel um 10 auf nunmehr 40 Watt angestiegen. So erreicht der Charge 5 beeindruckende Pegel ohne erkennbare Mühe. Einer Feier mit fetten Beats steht damit also nichts mehr im Wege.

Solide: Tronsmart Studio

Solide

Tronsmart Studio

Test: Tronsmart Studio
Toller, punchiger Sound gepaart mit solider Verarbeitung.

Der 30 Watt starke Tronsmart Studio verfügt über eine 2.1-Kanal-System, vier passive, drei aktive Membranen sowie einen zentralen Subwoofer. Trotz der Tatsache, dass der Tronsmart mit Tontechnik geradezu vollgestopft zu sein scheint, hat in seinem massiven Gehäuse auch noch ein Akku Platz gefunden, der eine Spielzeit von bis zu 15 Stunden erlaubt. Neben Bluetooth ist auch ein AUX-Eingang sowie ein Steckplatz für eine MicroSD-Karte mit an Bord.

Der spritzwassergeschützte Tronsmart kann auch via App bedient werden. Mithilfe der kostenlosen App kann man auf Equalizer-Presets zurückgreifen oder aber den Klang seinen eigenen Wünschen entsprechend anpassen. Zwingend notwendig ist das allerdings nicht, denn schon ab Werk klingt der Tronsmart packend und satt. Vermisst haben wir lediglich eine deutlichere farbliche Kennzeichnung der Lautstärke- und Wiedergabetasten.

Gelungenes Upgrade: JBL Flip 6

Gelungenes Upgrade

JBL Flip 6

Die Flip 6 wartet mit einigen Upgrades für JBLs Flip-Reihe auf. Bereits bei der Flip 5 wechselte JBL von Stereo-Breitbändern auf Mono-Breitband, und nun liefert der Flip 6 ein Zwei-Wege-System. Was ansonsten seit dem Flip 5 fehlt, wurde hier auch nicht mehr hinzugefügt. Zum Telefonieren kann man die Box beispielsweise nicht verwenden, da sowohl ein Mikrofon als auch ein AUX-Anschluss fehlen.

Bei der neuen JBL Portable App gibt es einen Drei-Band-Equalizer, der aber keine Wunder vollbringt. Gerade bei erhöhter Lautstärke drängt der DSP dazu, den Bass zurückzudrehen. Unabhängig davon hat der Bluetooth-Lautsprecher aber an Bass zugelegt, denn mit dem Zwei-Wege-System samt Racetrack-Treiber und Hochtöner wird der Tief-Mitteltonbereich auf die Passiv-Radiatoren an der Seite gestützt.

Der Flip 6 ist IP67-zertifiziert und mit seiner Form auch sehr mobil. Der Akku hält trotz erhöhter Leistung von 30 Watt maximal 12 Stunden, ein Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten.

 Lautsprecher für alle Lebenslagen Test: Jbl Flip 6
Am Design hat sich nichts verändert.

Die Soundqualität wurde aber durchaus nach oben geschraubt. Mithilfe des Hochtöners werden die einzelnen Nuancen der Hochtöne schön auseinandergehalten, sodass keine Bündelung des Sounds erfolgt. Auch der Bass klingt erstaunlich kraftvoll für die geringe Größe. Mit PartyBoost können verschiedene JBL-Lautsprecher zusammengeschaltet werden, um den Sound noch einmal zu verstärken, oder man verknüpft einfach zwei Flip 6 zu einer Stereo-Konstruktion.

Negativ fällt nur auf, dass Vocals nicht einwandfrei natürlich reproduziert werden. Trotzdem empfehlen wir den Flip 6 jedem, denn der Gesamteindruck überzeugt dennoch sehr.

Was gibt es sonst noch?

Der JBL Flip 5 ist der Nachfolger des erfolgreichen Flip 4. Man kann über die kostenlose App zwei Flip 5 zu einem Stereopaar verbinden. Außerdem gibt es ein USB-C-Ladekabel und eine vormontierte Trageschlaufe. Durch das größere Gehäusevolumen, eine optimierte Abstimmung und neue Technik liefert der Flip 5 im Vergleich zum Vorgänger einen verbesserten Klang. Der Sound erscheint nun ausgewogener und satter. Der neue Treiber mit Waveguide bündelt Mitten und Höhen stärker nach vorne, sodass der Flip 5 von vorne deutlich besser klingt als aus allen anderen Richtungen. Somit ist eine gute Ausrichtung für den Musikgenuss entscheidend.

Der Anker Soundcore 2 ist bis auf den Grill in weichen Kunststoff gehüllt und hat zwei Breitbandlautsprecher und einen passiven Bassradiator eingebaut. Der Lautsprecher ist nach IPX5 gegen Wasser und Schmutz geschützt und bietet neben dem Micro-USB-Ladeanschluss auch einen analogen AUX-Eingang. Der Akku hält bis zu 24 Stunden. Der Sound ist erstaunlich ausgewogen, nur die Stimmen klingen etwas künstlich.

Der Anker Soundcore Flare 2 ist mit zwei Leuchtringen ausgestattet, die je nach Modi für eine passende Beleuchtung sorgen. Um Batteriekapazität zu sparen, lässt sich die Lichtshow aber auch abschalten. Der Akku hält dann 12 Stunden durch. Das Gerät ist nach IPX7 wasserdicht und bietet neben dem Mikro-USB-Ladeanschluss auch einen Bass-Up-Taste. Der Klang wirkt aus allen Richtungen ausgewogen und angenehm. Über die SoundCore App kann man auch über den Equalizer die Wiedergabe nach eigenen Wünschen einstellen.

Marshall Bluetooth-Lautsprecher im Test

Mittelgroße Bluetooth-Lautsprecher im Test

Auch wenn die Kleinen schon ganz passabel klingen – mehr Volumen bringt dann auch ein ordentliches Bassfundament. Transportieren sollte man die Lautsprecher aber auch noch können, hier kommen die mittelgroßen Geräte ins Spiel. Bei denen gibt es ausreichend Pegel und Bass für eine Party.

Sie passen zwar in keine Handtasche mehr, einige haben aber einen Tragegurt dabei und sind robust, sodass sie auch einen Sommerregen überleben.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Robust und klangstarkToller SoundElegantes DesignKräftigKraftvoller BassDarth-Vader-Look
Test: Jbl Xtreme 3Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Rockster CrossTest: Bang & Olufsen Beoplay P6Test  Lautsprecher für alle Lebenslagen: Dockin D Fine 2Test  Lautsprecher für alle Lebenslagen: Teufel BoomsterLautsprecher für alle Lebenslagen Test: Vappeby Leuchte M Bluetooth LautTest: Marshall Stockwell IiTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel BoomsterTest: Aiwa Exos 3Test: Bose Soundlink Revolve+Test: Anker Soundcore Motion+Test: Anker Soundcore Motion BoomTest: Bang & Olufsen Belit 20Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Bowers & Wilkins  T7Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Dynaudio Music 3Test: Dockin D Fine+ 2Bluetooth-Lautsprecher Test: Ikea Eneby20 2 E1536673814474Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL PlaylistTest: Jbl Pulse 4Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL XtremeTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL Xtreme 2Test: Lamax Soul 1Test: Lamax Storm 1Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: LG PK-5Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Libratone  ZippTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Libratone Zipp 2Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Mackie FreePlay HomeTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Marshall Acton IIBluetooth-Lautsprecher Test: Marshall Kilburn IiTest: Sharp Ps 919Bluetooth-Lautsprecher Test: Sonos MoveTest: Sony Srs Xb402mTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Sony XB41 Extra BassTest: Sony Srs Xb43Test: Technaxx Musicman Soundblaster Bt X56Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Tronsmart MegaTest: Tronsmart Ps 919Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Ultimate Ears Megaboom 3
Modell JBL Xtreme 3 Teufel Rockster Cross Bang & Olufsen Beoplay P6 Dockin D Fine 2 Teufel Boomster (2021) Ikea Vappeby Marshall Stockwell II Teufel Boomster Aiwa Exos-3 Bose Soundlink Revolve+ Anker Soundcore Motion+ Anker Soundcore Motion Boom Bang & Olufsen Beolit 20 Bowers & Wilkins T7 Dynaudio Music 3 Dockin D Fine Dockin D Fine+ 2 Ikea Eneby 20 JBL Playlist JBL Pulse 4 JBL Xtreme JBL Xtreme 2 Lamax Soul 1 Lamax Storm 1 LG PK5 Libratone ONE Click Libratone Zipp Libratone Zipp 2 Mackie FreePlay Home Marshall Acton II Marshall Kilburn II Sharp PS-919 Sonos Move Sony SRS-XB402M Sony XB41 Extra Bass Sony SRS-XB43 Technaxx Musicman Soundblaster BT-X56 Tronsmart Element Mega Tronsmart Mega Pro Ultimate Ears Megaboom 3
Pro
  • Sehr ausgewogene, breitbandige Klangabstimmung
  • Richtig satte und präzise Bässe
  • Ausgezeichnete Pegelreserven
  • Sehr gute Outdoor-Tauglichkeit
  • Netzteil liegt bei
  • Sehr guter Klang
  • Tolle Verarbeitung
  • Robust
  • Richtiges externes Netzteil
  • Schön laut
  • Sehr guter Klang
  • Schönes Design
  • Kraftvoller, satter, sauberer und detailreicher Klang mit hohen Dynamik­reserven
  • Solide Verarbeitung
  • Drei Equalizer-Presets abrufbar
  • USB-Powerbank-Funktion
  • Mitgeliefertes Netzteil
  • Natürliche Klangabstimmung
  • Differenzierter, kräftiger Bass mit gutem Punch
  • DAB+/UKW-Tuner
  • Fernbedienung
  • Tolle Ausstattung
  • Sehr ausgewogene, natürliche Klangabstimmung
  • Garten-Lampe mit Lautsprecher in einem
  • Robuste, gegen Staub und Spritzwasser geschützte Bauweise
  • Tragegriff
  • Spotify Tap Playback
  • Sehr robust
  • Großzügige Akku-Laufzeit
  • Sehr gute Hochtonwiedergabe
  • Hübsches Design
  • Sehr guter Klang
  • Tolle Verarbeitung
  • Kann sehr laut und sauber spielen
  • Satte, präzise Basswiedergabe
  • Natürliche Stimmenwiedergabe
  • Serienmäßiges USB-Netzteil und Tragegurt
  • Sehr guter Klang
  • Gute Verarbeitung
  • Stereo-Verbund möglich
  • Netzteil liegt bei
  • Sehr guter Klang
  • Wasserdicht nach IPX7
  • Stereo-Kopplung möglich
  • Fairer Preis
  • Tiefer, satter Bass
  • Hohe Pegelreserven
  • Stereo-Wiedergabe mit einem zweiten Speaker
  • Top Design und Verarbeitung
  • Induktivlader für Smartphones
  • Netzteil, AUX-Anschluss und App
  • Kling nicht blechern oder aggressiv
  • Ausgewogen dynamischer Klang
  • Viele Einstellungsmöglichkei­ten
  • Hervorragender Klang
  • Multiroom-fähig
  • Riesiger Funktionsumfang
  • Solide verarbeitet
  • Sehr guter Klang
  • Großer, wechselbarer Akku
  • Powerbank-Funktion
  • Netzteil und AUX-Kabel liegen bei
  • Stereo-Kopplung möglich
  • Guter Klang
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Robust
  • Guter Klang
  • Bassstark
  • Ordentlicher Klang
  • Hübsche Lichtorgel
  • Wasserdicht nach IPX7
  • Koppeln mehrerer Lautsprecher möglich
  • Toller Sound
  • Gute Verarbeitung
  • Robust und wasserfest
  • Toller Sound
  • Gute Verarbeitung
  • Robust und wasserfest
  • Mit MicroSD-Kartenleser und AUX-Eingang
  • Mit MicroSD-Kartenleser und AUX-Eingang
  • Solide Akku-Laufzeit
  • Stereo-Verbund möglich
  • Staub- und wasserdicht nach IP67
  • Guter Klang
  • Nette Light-Show
  • Angenehm natürlicher Klang
  • Guter Bass
  • Guter Bass
  • Gutes Handling
  • Schönes Design
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Multiroom-fähig
  • Guter Bass
  • Gutes Handling
  • Schönes Design
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Multiroom-fähig
  • Tadelloser Klang
  • Sehr gute App
  • Multiroom-fähig
  • Schönes Design
  • Spielt laut und klar
  • Schönes Design
  • Hohe Pegelfestigkeit
  • Lichteffekte
  • Reichaltige Ausstattung
  • Gewindebuchse für optionales Stativ
  • Stereo-Pairing mit 2. Sharp PS-919
  • Vielseitig einsetzbar
  • Klangstarker Lautsprecher
  • Schönes Design
  • Hübsche Lichteffekte
  • Staub- und wasserfest nach IP67 sowie stoßresistent
  • WLAN-fähig
  • Weitgehend guter Klang
  • Richtig viel Bass
  • Lichtshow mit Strobo-Effekt
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Satter, differenzierter Sound mit ausdrucksstarken Stimmen
  • Kann laut und kraftvoll Musik machen
  • Tolle Ausstattung mit Tragegurt, USB-Wiedergabe, UKW-Tuner und Lichteffekten
  • AUX-Eingang
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Gute Ausstattung
  • Powerbank-Funktion
  • Hohe Pegelreserven
  • Beleuchtetes Tastenfeld auf der Oberseite
  • Robust gebaut und wasserfest
  • Bis zu 150 Boxen koppelbar
  • Schwimmt
  • Klare Stimmen
Contra
  • Relativ teuer
  • Bedienungskonzept nicht optimal
  • Relativ teuer
  • Tastenfunktionen nicht optimal erkennbar
  • Gummiertes Tastenfeld schlecht erkennbar
  • Kein Aux-Eingang
  • Stimmen und Bässe könnten noch etwas satter klingen
  • Für den mobilen Einsatz etwas unpraktisch
  • Lautstärke wird nicht mit Smartphone synchronisiert
  • Bei der Akkulaufzeit hinter vielen Mitbewerbern
  • Teuer
  • Etwas verfärbte Stimmwiedergabe
  • Mitten und Höhen wirken etwas verhangen
  • Gewöhnungsbedürftiges Design
  • Tasten schlecht zu finden
  • Sehr teuer
  • App fordert freche Berechtigungen
  • Schlecht ablesbare Tasten
  • Teuer
  • Unsauberer Klang
  • Sehr biederes Design
  • Sperrig zu transportieren
  • Höhen könnten etwas besser klingen
  • Nicht wasserdicht
  • Akku nur separat erhältlich
  • Für WLAN-Netzwerke eher nicht zu empfehlen
  • Verbindungen mit Apple-Geräten noch schwierig
  • Kein analoger Eingang
  • Verbindung von Light- und Sound-Show nicht immer fehlerfrei
  • Klanglich ist der Teufel eine Ecke besser
  • Ein USB-Anschluss weniger als beim Vorgänger
  • Klang ist sehr stark von der Hörerposition abhängig
  • Stimmen klingen blechern
  • App funktioniert nicht richtig
  • Unnötig groß
  • Geht auch günstiger
  • Etwas unausgewogener Klang
  • Etwas unausgewogener Klang
  • Frontgitter gibt beim Tragen nach
  • Labbrige Schalter
  • Klanglich nicht ausgereift
  • Lautstärke wird nicht mit dem Smartphone synchronisiert
  • Tiefe, aber sehr verzerrte Basswiedergabe führt zur Abwertung
  • Umschaltknopf für WLAN und Bluetooth auf der Rückseite
  • Schwer
  • Kein AUX-Eingang
  • Etwas zu wenig Transparenz in den Mitten
  • Eher für Bass-Fans als für Mainstream-Hörer
  • Regt resonanzfreudige Unterlagen schnell zum Dröhnen an
  • Rauscht mitunter in Musikpausen
  • Tasten schlecht erkennbar
  • Stimmen klingen etwas künstlich
  • Ansprechverzögerung der Tasten
  • Mäßiges Preis-Leistungs-Verhältnis
Bester Preis

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Robust und klangstark: JBL Xtreme 3

Robust und klangstark

JBL Xtreme 3

Test: Jbl Xtreme 3
Der Xtreme 3 überzeugt mit seinem hervorragenden Sound. Erfreulich ist zudem, dass der Lautsprecher gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist.

Mit der dritten Auflage des Xtreme gelingt es JBL, den erfolgreichen Vorgänger in vielen Punkten noch einmal zu verbessern. Auch beim Design hat sich einiges getan, so sind die Seiten des Speakers nun abgeschrägt und gummiert.

Auch auf dem Tragegurt befinden sich Gumminoppen, die für einen sicheren Halt beim Tragen sorgen, wobei es hier im Vergleich zum Vorgänger deutlich weniger zu schleppen gibt: 400 Gramm weniger, nämlich 1,9 Kilo, bringt der Xtreme 3 auf die Waage. Großen Anteil am Erfolg der Speaker-Diät haben die extrem leistungsfähigen Neodym-Magnete, deren hohe Flussdichte dafür sorgt, dass sie bei gleicher Leistung deutlich kleiner als herkömmliche Magnete ausfallen können.

Bis zu 15 Stunden spielt der Lautsprecher Musik, bis er wieder via USB-C mit Strom versorgt werden muss, ein passendes Netzteil ist übrigens im Lieferumfang enthalten. Den Ladezustand des Akkus kann man am Leuchtbalken der Box ablesen.

Die Zertifizierung nach IP67 bescheinigt dem Xtreme 3, eindringendem Staub und Wasser keine Chance zu lassen. Beim Klang hat JBL bei den Höhen und beim Bass ein wenig nachgebessert, klanglich gibt es bei diesem Modell nichts auszusetzen. Kein anderer Bluetooth-Speaker dieser Klasse kann beim Sound mithalten. Die Klangfarben sind realistisch und kräftig zugleich, die Höhen wirken frisch und sind gleichzeitig weit davon entfernt, scharf zu sein. Akustische Drums, wie sie beispielsweise bei Totos »Africa« zu hören sind, kommen hier besonders gut rüber.

Es ist die Kombination aus Robustheit, Klang und Praxistauglichkeit, die den Xtreme 3 zu einer uneingeschränkten Empfehlung macht. Wir finden: eine rundum gelungene Modellpflege.

Toller Sound: Teufel Rockster Cross

Toller Sound

Teufel Rockster Cross

Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Rockster Cross
Gewohnt guter Klang trifft auf martialisches Design: Der Rockster Cross fühlt sich unter freiem Himmel genauso wohl wie zuhause.

Beim Teufel Rockster Cross steht der materialistische Look im Vordergrund, er wiegt etwa 2,5 Kilo und manch ein Konkurrent sieht daneben wie ein Spielzeug aus.

Feuchtigkeit und Stöße steckt er gut weg, die Breite beträgt 40 Zentimeter und er ist IPX5 zertifiziert und sogar bis minus zehn Grad wintertauglich. Außerdem ist ein Trageriemen mit dabei, so kann man sich das Gerät umhängen.

Gut finden wir auch das externe Netzteil fürs Aufladen und den Dauerbetrieb. Bei vielen Konkurrenten ist nur ein USB-Kabel dabei. Hier punktet aber auch das Innere. Das Gehäuse ist 16 Zentimeter hoch, in der Mitte davon befindet sich ein Tief-Mitteltöner von 12 Zentimetern Durchmesser, unterstützt wird er durch zwei rückseitige Passiv-Membranen.

 Bluetooth-Lautsprecher Test: Lautsprecher Rockster Cross Lifestyle

Für einen gewissen Stereo-Effekt gibt es beidseitig vom mittleren Mono-Lautsprecher noch zwei Gewebe-Hochtöner inklusive Waveguide für die höchste Effizienz. Zudem wird die Raumklangtechnik »Dynamore« genutzt. Der maximale Schalldruck sind 98 Dezibel, er kann also ebenso laut spielen wie eine Hi-Fi-Box, die um ein Vielfaches größer ist. Man kann das aber noch toppen, indem man zwei der Boxen zum Stereopaar koppelt. Dann wird es lauter und man bekommt eine echte Stereo-Bühne.

Auch beim Hörtest überzeugt der Lautsprecher uns mit spritziger Wiedergabe, brillanten Höhen und sauberem, sattem Bass. Bei den Stimmen wirkt sich die Neutralität aus und weiß zu überzeugen.

Nur das Bedienkonzept überzeugt uns nicht komplett. Von der matten, gummierten Oberfläche des Gehäuses haben sich die farblosen Tasten nur schlecht abgehoben. Viele der Funktionen finden sich außerdem an der Geräte-Rückseite. Unter anderem die Outdoor-Taste, hier soll der Klang der Nutzung im Freien angepasst werden, die Wirkung war aber recht subtil. Wir empfehlen, die Bedienungsanleitung zu lesen, denn hier finden sich versteckte Funktionen. So kann man etwa zum nächsten Titel springen, wenn man zugleich Lautstärke«+« und Start-Stopp drückt.

Auch hier kann eine Freisprecheinrichtung aktiviert werden, drückt man diese Taste länger, aktiviert man den Sprachassistenten auf seinem Smartphone. Die Akkulaufzeit sind bis zu 16 Stunden und fürs Tablet oder Handy dient der Teufel Rockster Cross auch als Powerbank.

Elegantes Design: B&O Beoplay P6

Elegantes Design

Bang & Olufsen Beoplay P6

Test: Bang & Olufsen Beoplay P6
Optik trifft Klanggüte: Der Beoplay P6 verbindet erfolgreich Design und Praxisqualitäten.

Der B&O Beoplay P6 verbindet Design mit Funktion: Der Klang verteilt sich durch die Gitter gleichmäßig im Raum und das Aluminiumgehäuse wirkt elegant und lässt sich mit dem Ledertrageriemen gut transportieren. Der ausgewogenen Klang kommt durch zwei 1,5-Zoll-Breitband-Lautsprecher und einen 4-Zoll-Subwoofer zustande. Der Akku hält dabei bis zu 16 Stunden.

Der Beoplay P6 verfügt über ein eingebautes Freisprech-Mikrofon. So lassen sich Telefongespräche führen sowie Google Assistant oder Siri aufrufen. Über die Bang & Olufsen App kann man die auf der Oberseite befindliche Connect-Taste mit individuellen Funktionen belegen. Außerdem kann man über die App Klanganpassungen über den Equalizer vornehmen.

In der Raumecke klingt der P6 voluminös und satt im Bass und auch frei im Raum kann der Sound überzeugen. Der Lautsprecher wartet außerdem mit einer ungeheuren Pegelfestigkeit und Dynamik auf. Der B&O Beoplay P6 beweist, dass Geräte aus Designerhand nicht nur schön aussehen, sondern auch einen eindrucksvollen Sound liefern können.

Kräftig: Dockin D Fine 2

Kräftig

Dockin D Fine 2

Test  Lautsprecher für alle Lebenslagen: Dockin D Fine 2
Sein Klang ist kraftvoll und detailreich, die Akkulaufzeit ausreichend lange und die Verarbeitung durch die Bank solide.

Die Berliner, die in China fertigen lassen, haben sich innerhalb kürzester Zeit den Ruf einer Qualitätsmarke erarbeitet, die hochwertige mechanische Komponenten in ihren Lautsprechern verbaut. Einmal mehr wird das auch beim D Fine 2 deutlich.

Je zwei Mittel- und Hochtöner sind vorderseitig untergebracht, gegenüber befinden sich zudem zwei passive Tiefton-Radiatoren. Ebenso mit an Bord ist ein Akku mit einer Kapazität von 7.500 mAh, der bis zu 12 Stunden lang durchhält und auch als Powerbank für Smartphone und Co. genutzt werden kann.

Aber nicht nur die cleveren Extras des Dockin wissen zu gefallen. Auch beim Klang hat uns der hochwertige Speaker überzeugt. Neben dem »Clean Mode« kann man bei den Soundmodi auch auf »Balanced« oder »Bass« zurückgreifen, die jeweils aktiviert werden, indem man gleichzeitig und einige Sekunden lang beide Lautstärketasten drückt.

Freunde knackiger Bässe dürfen sich vor allem im Bass-Modus auf enorm knackige Bässe freuen. Ein klein wenig dünn ist uns der Dockin allerdings in den Mittenlagen erschienen, transparent und klar ist der Klang in diesem Bereich aber dennoch. Auch die fein aufgelösten Höhen machen beim Hören einen außerordentlich frischen Eindruck. In Anbetracht des vergleichsweise günstigen Preises macht das den Dockin-Bluetooth-Lautsprecher zu einem waschechten Geheimtipp.

Kräftiger Bass: Teufel Boomster (2021)

Kraftvoller Bass

Teufel Boomster (2021)

Test  Lautsprecher für alle Lebenslagen: Teufel Boomster
Mit UKW- und DAB+-Tuner ist die Bluetooth-Box besonders vielfältig in der Wahl ihrer Quellen. Auch der Klang ist überzeugend.

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2021 wurde der Teufel Boomster von Grund auf überarbeitet. Für alle Situationen ausgerüstet bringt er DAB+, UKW und Bluetooth mit. Für Fans von Analoganschlüssen gibt es auch eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse. Für draußen ist er auf jeden Fall gut ausgerüstet, denn er hat einen großen Griff, Strahlwasserschutz sowie ein Kunststoffgehäuse, welches man in drei Varianten kaufen kann.

Der Klang wird von einem Zwei-Wege-System mit einem elf Zentimeter großen Subwoofer und zwei Passiv-Radiatoren angeheizt. Im Lieferumfang findet man unter anderem ein Netzteil, womit der Boomster auch zuhause seinen Platz einnehmen kann. Für wirklich echtes Stereo sitzen die beiden Treiber-Kanäle aber zu dicht zusammen, Dynamore hilft da leider nicht weiter. Die Technik von Teufel sorgt aber trotzdem für einen satten Sound. Wer zwei Boomster verknüpft, kriegt sogar eine gute Ortung hin, welche die Bühnenaufstellung gelungen reproduziert.

Da eine spezielle Taste fürs Pairing fehlt, werden dazu wahrscheinlich alle zur Bedienungsanleitung greifen müssen. Ein etwas komischer Griff an beiden Lautsprechern ist dazu notwendig. Am Lautsprecher sind die Tasten unscheinbar auf der oberen Seite eingelassen und heben sich auch farblich überhaupt nicht ab, was die Bedienung etwas schwierig macht.

Klanglich übertrumpft der Teufel Boomster aber die Konkurrenz. Der DAB+-Tuner bringt eine beachtliche Klangqualität zutage, der UKW-Tuner hingegen schafft nur wenige Sender ohne Rauschen. Der beste Sound wird aber von Bluetooth bereitgestellt, wo der ausgewogene Klang mit einem ganz passablen Bass punktet. Für unter 400 Euro überzeugt die Qualität also vollends.

Darth-Vader-Look: Ikea Vappeby

Darth-Vader-Look

Ikea Vappeby

Lautsprecher für alle Lebenslagen Test: Vappeby Leuchte M Bluetooth Laut
Der Ikea-Lautsprecher tarnt sich gekonnt als Leuchte und besitzt Spotify Tap Playback, womit er ideal für Gartenpartys geeignet ist.

Der Ikea Vappeby ist nicht nur ein Bluetooth-Lautsprecher, sondern auch eine Tischleuchte. Die Lautsprecher-Leuchte mit Darth-Vader-Aussehen lässt sich dank IP65-Zertifizierung ohne Bedenken draußen bei der Grillparty im eigenen Garten oder im Park einsetzen.

Am unteren Rand der Haube befindet sich eine kreisförmige LED-Lampe, die sich über einen Knopf auf zwei Stufen dimmen lässt. An diesem Rand befindet sich auch der Breitband-Lautsprecher. Lässt man sich sowohl vom LED-Licht als auch vom Lautsprecher bestrahlen, hält der Akku des Vappebys immerhin bis 13 Stunden durch.

Fürs authentische Ikea-Feeling liegt ein Inbusschlüssel bei, mit dem man den Griff aus Hartplastik anschrauben kann. Einmal eingeschaltet, kann die Lautstärke durch einen Drehknauf reguliert werden. Drückt man den Knopf, wird die Bluetooth-Wiedergabe vom Smartphone gestoppt oder gestartet.

Richtig ausgefuchst ist die Integration von Spotify. »Spotify Tap Playback« lässt sich durch kurzes Betätigen des Ein- und Ausschalters aktivieren, wodurch durch die Präferenzen auf Spotify entsprechende Tracks wiedergegeben werden. Tippt man erneut darauf, wechselt das Programm. Die einzige Voraussetzung für die Funktion ist das Pairing mit einem Smartphone, auf dem Spotify installiert und ein Account angemeldet ist.

Trotz der Klassifizierung als mittelgroßer Bluetooth-Lautsprecher bot sich ein Klangvergleich mit kleinen Exemplaren an, denn preislich lässt sich das Ikea-Modell eher mit kleine Boxen vergleichen – bei größeren Modellen findet man überhaupt keine Konkurrenz in dieser Preisklasse. Vor allem beim Bass lassen viele Bluetooth-Lautsprecher zu wünschen übrig, wodurch sich der indirekt abstrahlende, kreisförmige Lautsprecher mit einem guten Abstand differenzieren kann. Klang-Impulse werden zwar etwas abgeschwächt, aber dafür eignet sich der Sound besonders gut für lange Sessions.

Dafür hat es der Vappeby schwierig im Vergleich mit mittelgroßen Bluetooth-Lautsprechern, denn diese sind oft etwas größer und kosten zum Teil viel mehr. Die räumliche Klangverteilung klappt beim Ikea Vappeby äußerst gut, denn der Klang wird gleichmäßig verteilt und weit getragen. Stehen aber Dynamik und eine hohe Lautstärke im Vordergrund stehen, sollten andere Bluetooth-Lautsprecher der mittelgroßen Kategorie bevorzugt werden.

Was gibt es sonst noch?

Der Dockin D Fine+ 2 ist der Nachfolger des Docking D Fine und wurde im Vergleich an den richtigen Stellen verbessert. Der Lautsprecher ist nach IPX5 wasserdicht und sein wechselbarer Akku hat eine Laufzeit von bis zu 16 Stunden. Über eine integrierte Powerbank kann man über den USB-Anschluss auch Smart-Devices aufladen. Zum Lieferumfang gehören außerdem ein Trageriemen sowie ein Netzteil samt EU/UK-Adapter. Für die Stereo-Wiedergabe wurden zwei 2-Wege-Systeme verbaut: Zwei 1-Zoll-Hochtöner und zwei 2,5-Zoll-Tief-Mitteltöner auf der Vorder-, sowie zwei passive Bass-Radiatoren auf der Rückseite. Die Klangqualität nimmt mit einem größeren Abstand zum Hörplatz zu. Man kann den Dockin D Fine+ 2 sowohl outdoor als auch zum Beschallen von mittelgroßen Räumen verwenden. Durch seine Ausgewogenheit und Breitbandigkeit eignet sich der Bluetooth-Lautsprecher auch als Stereo-Anlagen-Ersatz.

Der Sonos Move ist sowohl für den Outdoor-Gebrauch als auch als Multiroom-Lautsprecher geeignet. Neben Bluetooth gibt es auch WLAN, die wichtigsten Funktionen lassen sich gleichermaßen am Gerät oder in der Sonos Controller App einstellen. Der Akku hält bis zu 10 Stunden und der Lautsprecher ist nach IP56 gegen Staub und Wasser geschützt. Der Sonos Move klingt satt und überzeugt mit Klarheit in den Höhen. Musikstreamingdienste sowie Alexa und Google Assistant können mit dem Controller verknüpft werden.

Der Marshall Acton II erzeugt eine für seine Größe bemerkenswerte Dynamik und einen guten Nachdruck im Bass. Mit elektronischen Endlos-Pontentiometern lassen sich Lautstärke, Bässe und Höhen einstellen. In der Marshall Bluetooth-App finden sich zudem Sound-Presets. Die natürliche, satte Stimmwiedergabe sowie die Verarbeitung des Lautsprechers überzeugt. Für den Indoor-Gebrauch ist der Marshall Acton II eine gute Investition.

 

 Bluetooth-Lautsprecher Test: Bluetooth Lautsprecher Gross

Große Bluetooth-Lautsprecher im Test

Bluetooth-Boxen sind nicht mehr nur für unterwegs geeignet, auch das Wohnzimmer haben sie schon erobert.

Bei manchen Herstellern gibt es nur Bluetooth, bei anderen auch noch AirPlay und WLAN. Manche wollen ein stationäres Gerät, andere dagegen Akku und einen tragbaren Lautsprecher.

Die Grenzen sind aber fließend. Wir haben hier nur Bluetooth-Lautsprecher ohne die Multiroom-Möglichkeiten getestet.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Moderner GhettoblasterBassbetontWahrer KlanggenussViele FunktionenFür große Feiern
Test: Jbl Boombox 2Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Boomster XLTest  Lautsprecher für alle Lebenslagen: Bowers & Wilkins ZeppelinTest: Sony Srs Xg500Test: Jbl Partybox 310Test: Sharp Ps 929Test: Bildschirmfoto 2021 04 14 Um 15.32.37Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Aiwa Exos-9Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Harman/Kardon  Go + PlayBluetooth-Lautsprecher Test: Ikea Eneby30Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL PartyBox 300Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: LG PK-7Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Mackie FreePlay LiveTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Marshall Stanmore IITest besten Bluetooth-Lautsprecher: Marshall TuftonTest  besten Bluetooth-Lautsprecher: Marshall Acton IITest: Sharp Gx Bt480Test: Soundcast Vg7Test  besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Rockster AirBluetoot-Lautsprecher Test: Urbanears BaggenBluetooth-Lautsprecher Test: Urbanears Stammen
Modell JBL Boombox 2 Teufel Boomster XL Bowers & Wilkins Zeppelin Sony SRS-XG500 JBL Partybox 310 Sharp PS-929 Ultimate Ears Hyperboom Aiwa Exos-9 Harman Kardon Go + Play Ikea Eneby 30 JBL PartyBox 300 LG PK7 Mackie FreePlay Live Marshall Stanmore II Marshall Tufton Marshall Woburn II Naim Mu-So QB Sharp GX-BT480 Soundcast VG7 Teufel Rockster Air Urbanears Baggen Urbanears Stammen
Pro
  • Sehr guter Klang
  • Großzügige Akku-Laufzeit
  • Robust und wasserdicht nach IPX7
  • Powerbank-Funktion
  • Klarer und voller Klang
  • Toller Bass
  • Kann eine Stereoanlage ersetzen
  • Richtige Stereo-Wiedergabe
  • Audiophile Klangabstimmung wie eine HiFi-Box von B&W
  • Satter Bass
  • Druckvolle – ohne Bass Boost auch saubere – Basswiedergabe
  • Hohe Pegelreserven
  • Zwei Apps
  • Tolle Ausstattung, sogar für Live-Musik oder Karaoke geeignet
  • Lichteffekte
  • Netzteil
  • Lange Akkulaufzeit bis zu 30 Stunden
  • Kann extrem laut und dabei sauber spielen
  • Mikrofon- und E-Gitarreneingang
  • Amtliche Lichtshow
  • Eigene App
  • Integriertes Netzteil
  • Grill und Rollen für bequemeren Transport
  • Kann sehr laut spielen
  • Mit „Super-Bass“ klingt sie satt und sauber
  • Serienmäßiges Mikrofon und E-Gitarreneingang
  • Lichtshow
  • Netzteil
  • Natürliche Klangabstimmung, schöne Stimmwiedergabe
  • Starker, präziser und tiefreichender Bass
  • Adaptiver Equalizer mit toller Wirkung
  • Hoher Maximalpegel, beeindruckender Dynamikumfang
  • Netzteil serienmäßig
  • Powerbank-Funktion
  • Stereo-Kopplung
  • Wechselbarer Akku
  • Sehr guter klang
  • Sehr ausgewogener Klang mit dezentem aber druckvollem Bass
  • Günstig zu bekommen
  • Exzellenter Bass
  • Guter Klang
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hervorragender Klang
  • Umfangreiches Anschlussfeld
  • Nette Light-Show
  • Hervorragender Klang
  • Nette Light-Show
  • Professionelles Anschlussfeld
  • Satte Leistung
  • Guter Klang
  • Sehr gute App
  • Multiroom-fähig
  • USB-C-Anschluss
  • Guter Klang
  • Hübsches Design
  • Multi-Host-Funktion
  • Laut und stark im Klang
  • USB-C-Anschluss
  • Guter Klang
  • Jede Menge Leistung
  • Schickes Design
  • Relativ guter Klang
  • Großzügige Akku-Laufzeit
  • Stereo-Kopplung möglich
  • Weitgehend guter Klang
  • Sehr guter Akku
  • Guter Preis
  • Guter Sound
  • Toller Klang
  • Kräftiger Bass
  • Multiroom-fähig
  • Natürlicher Klang bei Stimmen und Instrumenten
  • Multiroom-fähig
Contra
  • Gewöhnungsbedürftige Bedienung
  • Keine Fernbedienung
  • Kein HDMI-Anschluss
  • Kein AUX-Eingang
  • Bass Boost (Mega Bass) bläht Bässe auf
  • Sehr schwer und unhandlich
  • Wenig vertrauenserweck­ende Verarbeitung
  • Blasse Stimmenwiedergabe
  • Nur gegen Spritzwasser geschützt (IPX4)
  • Touch-Bedienfeld nicht optimal gelöst
  • Nicht für die Mega-Party geeignet
  • Nicht für den Outdoor-Einsatz geeignet
  • Kein Akku
  • Schwer und riesig
  • Klang benötigt einiges an Platz
  • Nicht besonders outdoor-tauglich
  • Unkomfortable Lautstärkeregulierung
  • Nur Netzbetrieb
  • Etwas flacher Klang bei niedriger Lautstärke
  • Akku hält nicht so lange wie angegeben
  • Nur Netzbetrieb
  • Wabbliger Schalter
  • Kommt klanglich nicht an den Teufel heran
  • Kein Akku
  • Sehr teuer
  • Kennzeichnung der Tasten könnte besser sein
  • Bass und Stimmen etwas zu schwach
  • "Nur" Schutzklasse IP56
  • Verzerrungen und Hintergrundgeräusche bei instrumentaler Musik
  • Fehlende Griffe
  • Recht schwer
  • Verarbeitung könnte besser sein
  • Sehr groß
  • Kein Akku
  • Mäßiger Bass
Bester Preis

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Moderner Ghettoblaster: JBL Boombox 2

Moderner Ghettoblaster

JBL Boombox 2

Test: Jbl Boombox 2
JBL erfüllt mit brachialem Klang, einem extrem robusten Gehäuse und einer Powerbank-Funktion wieder einmal alle Erwartungen.

Die Boombox 2 von JBL ist an den klassischen Ghettoblaster angelehnt. Der Akku hält bis zu 24 Stunden durch, danach kann der Lautsprecher über das mitgelieferte Netzteil betrieben werden. Der Bluetooth-Lautsprecher bietet auch einen 3,5-mm-Klinken-Anschluss und lässt sich außerdem als Powerbank für Smart Devices nutzen. Das Gehäuse ist nach IPX7 wasserdicht.