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Zu Distanz auf Turbo-Abitur : Beer stellt sich in Gymnasial-Debatte hinter Bouffier

  • Aktualisiert am

Kultusministerin Nicola Beer (FDP) hat sich in der Debatte um die Gymnasialzeit hinter Ministerpräsident Volker Bouffier gestellt. Bild: dapd

In der Debatte um das sogenannte Turbo-Abitur stellt sich Hessens neue Kultusministerin Beer (FDP) an die Seite von Ministerpräsident Bouffier (CDU). Sie wolle Wahlfreiheit zwischen G8 und G9.

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          Kultusministerin Nicola Beer (FDP) hat sich in der Debatte um die Gymnasialzeit hinter Ministerpräsident Volker Bouffier gestellt. Der CDU-Politiker hatte erklärt, er wolle Gymnasien selbst entscheiden lassen, ob sie Schüler in acht oder wie früher in neun Jahren zum Abitur führen. „Wir sind immer für die selbstständige Schule gewesen. Und die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 ist eine Möglichkeit, diese Wahlfreiheit weiterzuentwickeln“, sagte Beer in Wiesbaden.

          Eine Umstellung sei jedoch nicht für das kommende Schuljahr zu erwarten: „Wir werden hier kein Durcheinander machen. Und es geht auch nicht darum, per Order di Mufti etwas durchzusetzen. Es geht schlicht um die Frage, ob wir im Bereich der Gymnasien mehr Wahlfreiheit machen wollen. Deswegen werden wir uns das ob und das wie anschauen. Ich persönlich habe da Sympathie für“.

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