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Kurz nach der Landung auf der Erde: Die Raumkapsel Chang'e 5 landete am 17.12. 2020 in der nordchinesischen Steppe.

Chinesische Mondmission : Ozean der Flammenstürme

Im vergangenen Jahr brachte China seit mehr als 40 Jahren wieder Mondgestein zur Erde. Die Gesteinsproben weisen auf eine späte Erkaltung unseres Trabanten hin – und bergen noch einige andere Überraschungen.
Die Internationale Raumstation muss immer wieder Schrott ausweichen. Jetzt bekam sie es aber mit einer ganzen Trümmerwolke eines Waffentests zu tun.

Bedrohung Weltraummüll : Achtung, Trümmer im Anflug!

Das russische Militär gefährdet mit dem Abschuss eines Satelliten die Besatzung der Internationale Raumstation. Unverantwortlich, aber leider Teil eines größeren Problems.
Neu entdeckt im Jahr 2018: unser roter Nachbarplanet

Verschwörungstheorien : Check, Check – und Dreifach-Check!

Skeptiker liegen im Trend – und schrecken kaum davor zurück, die offensichtlichsten Dinge anzuzweifeln. Immerhin gibt es Himmelstatsachen, auf die wir uns verlassen können. Eine Glosse.

Deutscher Astronaut : Matthias Maurer an der ISS angekommen

Mehrmals musste der Start verschoben werden, aber dann lief der Flug des deutschen Astronauten Matthias Maurer reibungslos. Jetzt ist er an der Internationalen Raumstation angekommen – als vierter Deutscher der Raumfahrtgeschichte.
Eine Radfahrerin ist bei Vollmond unterwegs.

Wegen Rechtsstreit mit Bezos : NASA muss Mondlandung verschieben

Statt 2024 werden US-Astronauten frühestens 2025 wieder auf dem Mond landen – nach mehr als 50 Jahren. Grund für die Verzögerung war die Konkurrenz zwischen Elon Musk und Jeff Bezos bei der Ausschreibung für das Raumschiff.

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  • Künstlerische Darstellung eines jupiterähnlichen Planeten mit bläulicher Farbe in einer Umlaufbahn um einen kühlen Roten Zwerg.

    Gasriese GJ 3512b : Ein Planet, der nicht existieren dürfte

    Astronomen stellt die Entdeckung des Gasriesen GJ 3512b vor Rätsel: Diesen Planeten dürfte es nach derzeitigem Wissen überhaupt nicht geben. Ein Berner Forschungsteam spekuliert über alternative Modelle der Planetenentstehung.
  • Der Aeolus-Satellit der Esa hat sein erstes Ausweichmanöver hinter sich – anlässlich der Annäherung eines von SpaceX betriebenen „Starlink“-Satelliten.

    Weltraumsicherheit : „Im Orbit gibt es keine Vorfahrtsregeln“

    Der Esa-Satellit Aeolus musste am Montag einem Satelliten aus Elon Musks Starlink-Konstellation ausweichen. Inwiefern der Vorfall Grund zur Sorge ist, erklärt Esa-Experte Holger Krag im Interview.
  • Asteroid Ryugu : Poröser Schutthaufen in den Tiefen des Alls

    Der Landesonde „Mascot“ blieben im vergangenen Jahr nur wenige Stunden, um die Oberfläche des Asteroiden „Ryugu“ zu erkunden. Die Zeit reichte, um sich ein Bild von dem urtümlichen Himmelskörper zu machen, wie die nun veröffentlichte Daten und Fotos zeigen.
  • Das aus 66 Einzelteleskopen bestehende Alma-Interferometer in Chile liefert empfindliche und detailreiche Beobachtungen des frühen Universums.

    Frühes Universum : Die Neuen im galaktischen Stammbaum

    Wer waren die frühen Vorfahren späterer Galaxien? Beobachtungen mit dem Alma-Observatorium konnten nun eine neue Population massereicher Galaxien im jungen Universum nachweisen.
  • Schwarzes Loch frisst Neutronenstern : „Wie Pac-Man“

    Forscher jubilieren: Sie sind sich ziemlich sicher, erstmals beobachtet zu haben, wie ein Schwarzes Loch einen Neutronenstern verschlingt. Falls dem nicht so sei, existiere eine kleine, aber ebenfalls „faszinierende Möglichkeit“, was sich abgespielt haben könnte.
  • Pläne der Raumfahrt : Die Welt will zurück zum Mond

    Willkommen zum neuen Wettrennen im All: Amerika, China, Russland und Indien haben große Pläne für den Erdtrabanten. Besonders spannend wird es aber für Europa.
  • Primus inter pares: Der Raumanzug, in dem Neil Armstrong den Mond betrat, hier noch im Magazin. Seit vergangener Woche ist das Stück wieder im National Air and Space Museum in Washington ausgestellt.

    50 Jahre Apollo 11 : Was vom Mondflug übrig blieb

    Die Apollo-Astronauten konnten nur wenige Stücke ihrer Ausrüstung wieder zurück zur Erde mitnehmen. Heute sind es kostbare Reliquien der Technikgeschichte.
  • Rekonstruierte Landung : Der Adler ist gelandet

    Der Funkkontakt der Apollo-11-Mission gibt einen Eindruck der dramatischen Geschehnisse vor 50 Jahren. 20 Sekunden lagen zwischen Erfolg und Scheitern der Mission.
  • Astronauten und Raumfahrt : Der exklusivste Klub der Welt

    Zwölf Menschen waren bisher auf dem Mond, ausschließlich Männer weißer Hautfarbe. Das wird nicht so bleiben, denn auch die Vereinigten Staaten haben sich in den vergangenen 50 Jahren verändert.
  • Apollo 11 : Das größte Abenteuer der Menschheitsgeschichte

    Es war der eine, große Schritt: die erste Landung von Menschen auf dem Mond. Wir haben die wichtigsten Stationen der Mission anhand der Dokumentation der Nasa für Sie animiert.
  • Neue Raumfahrtbegeisterung : Und jetzt der Mars?

    Fünfzig Jahre nach der ersten Mondlandung herrscht neue Raumfahrtbegeisterung. Zuletzt ging es vor allem um Pragmatismus und Risikominimierung – das ändert sich nun dank des privaten Raumfahrtsektors.
  • So sieht der Mond aus: Binnen zwölf Monaten hatten die Amerikaner durch ihr „Lunar Orbiter Program“ 99 Prozent der Mondoberfläche fotografiert.

    Aufnahmen der Mondoberfläche : Das fliegende Fotolabor

    Bilder vom Mond zu machen und auf die Erde zu bringen – das bedurfte jahrelanger Vorarbeit. Mit fortschrittlicher Technik wurden 99 Prozent der Oberfläche abgelichtet und vermessen. Die Ergebnisse waren spektakulär.
  • Eher zweckmäßig und erstmal nur Konzept: So soll eine Kolonie auf dem Mars einmal aussehen.

    Nach der Mondfahrt : Einen Pinot auf den Mars

    Der Mond lockt, doch unser Ziel heißt Mars. Nur wer will da hinreisen, wenn er riskiert, seine Gesundheit zu opfern? Die Antwort schmeckt nicht jedem: Nehmt die Weintrinker.
  • Made in Space : Eine Fabrik im Weltraum

    Die Vereinigten Staaten wollen zurück zum Mond. Dabei sollen private Unternehmen helfen. Ein Partner der Raumfahrtbehörde Nasa ist auf 3D-Druck im All spezialisiert.
  • Nutzen der Astrophysik : Warum wir das All erforschen

    Um den Weltraum zu ergründen, werden Milliardensummen ausgegeben. Kritiker sehen darin reine Geldverschwendung. Doch was die Forscher herausfinden, hilft an vielen Stellen auch im täglichen Leben weiter.