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Zu den Sternen: Die Sojus-Trägerrakete  auf ihrem Weg zur ISS – an Bord ist neben dem Kosmonauten erstmals auch ein Filmteam.

Schauspieler im All : Operation am kosmischen Herzen

Russland hat ein Filmteam zur Internationalen Weltraumstation geschickt, um die Begeisterung für das schwächelnde russische Raumfahrtprogramm anzufachen. Kritik an dem Projekt kommt allerdings auch aus den eigenen Reihen.
Neu entdeckt im Jahr 2018: unser roter Nachbarplanet

Verschwörungstheorien : Check, Check – und Dreifach-Check!

Skeptiker liegen im Trend – und schrecken kaum davor zurück, die offensichtlichsten Dinge anzuzweifeln. Immerhin gibt es Himmelstatsachen, auf die wir uns verlassen können. Eine Glosse.
Die Farbstufen von weiß zu dunkelrot spiegeln die Temperaturen von Jupiters oberer Atmosphäre wider. Die heißen Aurorae an den Polen transportieren ihre Wärme über Winde zu tieferen Breitengraden.

Starke Aurorae auf Jupiter : Eine Heizung für den Gasplaneten

Warum ist es in der Atmosphäre des Jupiters heißer, als es eigentlich sein dürfte? Forscher haben die Ursache in den ungewöhnlich starken Polarlichtern des Gasplaneten gefunden.

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  • Raumfahrer Jähn ist tot : Ein Volksheld wider Willen

    Er schrieb für die DDR Weltraumgeschichte, war stets bescheiden und wurde deshalb von Generationen besonders verehrt: Der erste deutsche Raumfahrer Sigmund Jähn ist mit 82 Jahren gestorben.
  • Der rotierende Neutronensterns PSR J1906+0746 (hier in einer Illustration) sendet Radiopulse -  ähnlich wie ein Leuchtturm – in Form von zwei rotierenden Kegeln aus.  Ein relativistischer Effekt beeinflusst die Rotationsachse (blauer Pfeil) des Pulsars.

    Radioastronomie : Einstein bringt Pulsar zum Taumeln

    Die Radiopulse des Neutronensterns PSR J1906+0746 werden in einigen Jahren vorübergehend nicht mehr zu beobachten sein. Der Grund für das seltsame Flackern ist ein besonderer relativistischer Effekt.
  • Künstlerische Darstellung eines jupiterähnlichen Planeten mit bläulicher Farbe in einer Umlaufbahn um einen kühlen Roten Zwerg.

    Gasriese GJ 3512b : Ein Planet, der nicht existieren dürfte

    Astronomen stellt die Entdeckung des Gasriesen GJ 3512b vor Rätsel: Diesen Planeten dürfte es nach derzeitigem Wissen überhaupt nicht geben. Ein Berner Forschungsteam spekuliert über alternative Modelle der Planetenentstehung.
  • Der Aeolus-Satellit der Esa hat sein erstes Ausweichmanöver hinter sich – anlässlich der Annäherung eines von SpaceX betriebenen „Starlink“-Satelliten.

    Weltraumsicherheit : „Im Orbit gibt es keine Vorfahrtsregeln“

    Der Esa-Satellit Aeolus musste am Montag einem Satelliten aus Elon Musks Starlink-Konstellation ausweichen. Inwiefern der Vorfall Grund zur Sorge ist, erklärt Esa-Experte Holger Krag im Interview.
  • Asteroid Ryugu : Poröser Schutthaufen in den Tiefen des Alls

    Der Landesonde „Mascot“ blieben im vergangenen Jahr nur wenige Stunden, um die Oberfläche des Asteroiden „Ryugu“ zu erkunden. Die Zeit reichte, um sich ein Bild von dem urtümlichen Himmelskörper zu machen, wie die nun veröffentlichte Daten und Fotos zeigen.
  • Das aus 66 Einzelteleskopen bestehende Alma-Interferometer in Chile liefert empfindliche und detailreiche Beobachtungen des frühen Universums.

    Frühes Universum : Die Neuen im galaktischen Stammbaum

    Wer waren die frühen Vorfahren späterer Galaxien? Beobachtungen mit dem Alma-Observatorium konnten nun eine neue Population massereicher Galaxien im jungen Universum nachweisen.
  • Schwarzes Loch frisst Neutronenstern : „Wie Pac-Man“

    Forscher jubilieren: Sie sind sich ziemlich sicher, erstmals beobachtet zu haben, wie ein Schwarzes Loch einen Neutronenstern verschlingt. Falls dem nicht so sei, existiere eine kleine, aber ebenfalls „faszinierende Möglichkeit“, was sich abgespielt haben könnte.
  • Pläne der Raumfahrt : Die Welt will zurück zum Mond

    Willkommen zum neuen Wettrennen im All: Amerika, China, Russland und Indien haben große Pläne für den Erdtrabanten. Besonders spannend wird es aber für Europa.
  • Primus inter pares: Der Raumanzug, in dem Neil Armstrong den Mond betrat, hier noch im Magazin. Seit vergangener Woche ist das Stück wieder im National Air and Space Museum in Washington ausgestellt.

    50 Jahre Apollo 11 : Was vom Mondflug übrig blieb

    Die Apollo-Astronauten konnten nur wenige Stücke ihrer Ausrüstung wieder zurück zur Erde mitnehmen. Heute sind es kostbare Reliquien der Technikgeschichte.
  • Rekonstruierte Landung : Der Adler ist gelandet

    Der Funkkontakt der Apollo-11-Mission gibt einen Eindruck der dramatischen Geschehnisse vor 50 Jahren. 20 Sekunden lagen zwischen Erfolg und Scheitern der Mission.
  • Astronauten und Raumfahrt : Der exklusivste Klub der Welt

    Zwölf Menschen waren bisher auf dem Mond, ausschließlich Männer weißer Hautfarbe. Das wird nicht so bleiben, denn auch die Vereinigten Staaten haben sich in den vergangenen 50 Jahren verändert.
  • Apollo 11 : Das größte Abenteuer der Menschheitsgeschichte

    Es war der eine, große Schritt: die erste Landung von Menschen auf dem Mond. Wir haben die wichtigsten Stationen der Mission anhand der Dokumentation der Nasa für Sie animiert.
  • Neue Raumfahrtbegeisterung : Und jetzt der Mars?

    Fünfzig Jahre nach der ersten Mondlandung herrscht neue Raumfahrtbegeisterung. Zuletzt ging es vor allem um Pragmatismus und Risikominimierung – das ändert sich nun dank des privaten Raumfahrtsektors.
  • So sieht der Mond aus: Binnen zwölf Monaten hatten die Amerikaner durch ihr „Lunar Orbiter Program“ 99 Prozent der Mondoberfläche fotografiert.

    Aufnahmen der Mondoberfläche : Das fliegende Fotolabor

    Bilder vom Mond zu machen und auf die Erde zu bringen – das bedurfte jahrelanger Vorarbeit. Mit fortschrittlicher Technik wurden 99 Prozent der Oberfläche abgelichtet und vermessen. Die Ergebnisse waren spektakulär.