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Kometenforschung : Abschied von Rosetta

Das Ende der spektakulären europäischen Kometenmission Rosetta, die mehr als 13 Jahre dauerte, am vergangenen Freitag war würdevoll, aber für viele Wissenschaftler auch nicht ganz einfach.

Absturz von Rosetta : Raumsonde auf Kometen aufgesetzt

Die Raumsonde Rosetta hat ihre Mission beendet. Nach mehreren Stunden im freien Fall ist auf dem Kometen Tschuri gelandet, den sie zwei Jahre lang begleitet hat. Es ist der Abschluss einer langen und erfolgreichen Reise.

Kometensonde Rosetta : Der Absturz für die Ewigkeit

Die Raumsonde Rosetta beendet am Freitag ihre Mission. Nach fast 13 Jahren stürzt sie nun auf ihren Zielkometen. Lief auch nicht alles ganz glatt, so war die Reise doch ein Riesenerfolg.
Neu entdeckt im Jahr 2018: unser roter Nachbarplanet

Verschwörungstheorien : Check, Check – und Dreifach-Check!

Skeptiker liegen im Trend – und schrecken kaum davor zurück, die offensichtlichsten Dinge anzuzweifeln. Immerhin gibt es Himmelstatsachen, auf die wir uns verlassen können. Eine Glosse.

Entgleister Klimawandel : Die Kurven der globalen Krise

Die Nachrichten über die Erderwärmung wurden zuletzt immer schriller. Unsere Grafiken, die aus den jüngsten Forschungsstudien erzeugt wurden, bezeugen den beschleunigten Wandel im Eis, in den Böden und in den Ozeanen.

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  • „Tschuri“

    Kometenmission „Rosetta“ : Ein Hauch von Heimat im All

    Schon dafür hat sich die rasante Kometenjagd gelohnt: „Tschuri“ führt die Aminosäure Glyzin mit sich. Und nicht nur das. Sind das die Keime irdischen Lebens? „Rosettas“ Reise bleibt spannend.
  • Philaes Kometen-Steckbrief : Steinig, staubig und viel Chemie

    Die Befunde des Landegeräts „Philae“ liegen jetzt vor. Sie liefern ein umfassendes Bild von der Oberfläche des Kometen 67P – und halten einige Überraschungen bereit.
  • Der Komet 67P am 7. Juli aufgenommen aus einer Entfernung von 154 Kilometern.

    Kometenmission Rosetta : Philae hat gewackelt

    Der Kontakt zum Landegerät ist unterbrochen. Die Wissenschaftler rätseln über den Grund. Möglicherweise hat Philae seine Position verändert.
  • Das Areal, in dem das Landegerät „Philae“ der Weltraummission „Rosetta“ zur Ruhe kam (rot), gehört zu den schattigsten Orten auf dem Kopf des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko.

    Kometenmission Rosetta : 67P - kein guter Ort für Aliens

    Der Komet 67P ist eine unwirtliche und poröse Welt aus Gas, Staub und Eis. Nun soll seine dunkle und zerklüftete Oberfläche auch noch das Werk von Kleinstlebewesen gewesen sein.
  • Kometensonde Philae : Die Auferstehung

    Die Kometensonde „Philae“ hat sich überraschend zurückgemeldet. Seit sie vor sieben Monaten in den Kälteschlaf fiel, haben die Forscher erst nach und nach erkannt, wie glücklich sie darüber sein können.
  • Leider nur eine Bildmontage: Der Felsspalt, in dem Philae klemmt, ist deutlich finsterer

    Interview zur Kometenmission : „Philae scheint es sehr gut zu gehen“

    Das Landegerät Philae hat sich nach siebenmonatiger Sendepause wieder vom fernen Kometen 67P gemeldet. Über den Zustand des kühlschrankgroßen Gerätes und die geplanten Experimente haben wir den Projektleiter Stephan Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt befragt.
  • 2. Nachricht von Philae : „Hallo Erde! Kannst du mich hören?“

    Der Lander „Philae“ hat sich wieder per Twitter gemeldet. Aber auch der zweite Kontakt dauerte nur eine halbe Minute. Nun denkt man darüber nach, wie sich der Verbindungsaufbau verbessern lassen könnte.
  • Rosettas Lander wieder aktiv : Hallo Erde, hier ist Philae!

    Das Landegerät der europäischen Kometenmission Rosetta ist endlich wieder erwacht. Die empfangenen Daten zeigen, dass das Gerät wieder betriebsbereit ist.
  • Komet 67P aufgenommen am 1. Juni aus einer Entfernung von 209 Kilometern.

    Kometenmission Rosetta : Tschuri speit Gas und Staub

    Der Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko schleudert mittlerweile auch nachts Fontänen von Staub und Gas ins All. Tagsüber werden die Gase durch die Sonnenstrahlung gespalten. Eine Analyse legt die zugrundeliegenden Prozesse offen.
  • Aktiver Komet: 67P/Tschurjumow-Gerassimenko am 26 April 2015, aufgenommen von der europäischen Raumsonde Rosetta mit der an Bord befindlichen Kamera Navcam. Die Entfernung zur Oberfläche beträgt hier 98 Kilometern.

    3. Versuch der Kontaktaufnahme : Rosetta an Philae – bitte melden!

    Noch immer verharrt das Landegerät „Philae“ mit leeren Solarbatterien in seinem schattigen Versteck auf dem Kometen Tschuri. Seit diesem Freitag versucht man abermals, den Landeroboter zu aktivieren.
  • Eine Simulation der Landung von Philae auf dem Kometen Tschuri

    Kometenmission Rosetta : Ein Schweifstern ohne Magnetfeld

    Der Kern des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko besitzt kein Magnetfeld. Das zeigen Messungen des Landemoduls „Philae“ der europäischen Raumsonde „Rosetta“. Damit bleibt es weiter ein Geheimnis, wie 67P entstanden ist.
  • Rosetta-Landegerät Philae auf der Kometenoberfläche

    Rosettas Weckruf Nr.2 : Hallo „Philae“ – aufwachen!

    Das Landemodul der Raumsonde Rosetta ist noch immer verschollen. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat in der Nacht zum Sonntag einen zweiten Versuch gestartet, Philae zu reaktivieren.
  • Rosetta-Landegerät Philae auf der Kometenoberfläche

    Kometenmission Rosetta : Weckruf an „Philae“

    Seit Mitte November verharrt das Landegerät mit leeren Solarbatterien in seinem schattigen Versteck auf dem Kometen Tschuri. Seit den frühen Morgenstunden versucht man, den Landeroboter wieder zu aktivieren. Bislang allerdings vergeblich.
  • Rosetta im Tiefflug : Nahaufnahmen von „Tschuri“

    So dicht wie am vergangenen Samstag ist die Raumsonde Rosetta noch niemals zuvor am Kometen 67P vorüber gerauscht. Jetzt gibt es vom Tiefflug die ersten Bilder.
  • Raumsonde Rosetta im Tieflug: Komet 67P, aufgenommen am 31. Januar aus einer Entfernung von etwa 30 Kilometern

    Rosetta im Sturzflug : „Tschuri“ ganz nah

    So nah wie an diesem Samstag ist Rosetta noch niemals zuvor am Kometen 67P vorüber gerauscht. Der Abstand der europäischen Raumsonde zur Oberfläche betrug nur sechs Kilometer.