https://www.faz.net/-gwz-7x42f

Amerikanische Raumfähre : Starker Wind verhindert Start der „Orion“

  • Aktualisiert am

Die Raumkapsel „Orion“ soll vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida starten. Bild: AP

Eigentlich sollte der amerikanische Raumtransporter „Orion“ in Cape Canaveral längst gestartet sein, doch es gibt Probleme.

          1 Min.

          Der erste Testflug des amerikanischen Raumtransporters „Orion“ ist am Donnerstag mehrfach verschoben worden. Zunächst war ein Boot zu nah an die Startrampe des Weltraumbahnhofs Cape Canaveral im amerikanischen Bundesstaat Florida gekommen, weshalb die Abflugzeit um zehn Minuten auf 7.17 Uhr Ortszeit  (13.17 Uhr deutsche Zeit) verzögert wurde.

          Dann verhinderten zu starke Winde den Start. Die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa hat insgesamt mehr als zweieinhalb Stunden Zeit, um den Start durchzuführen. Danach müsste er auf einen anderen Tag verlegt werden.

          Weitere Themen

          Die neue M-Klasse

          Soziologie der Schichtung : Die neue M-Klasse

          Die Mosse-Vorlesungen an der Berliner Humboldt-Universität widmen sich der Klassentheorie. Den Auftakt machte ein vielgefragter Aufsteiger der Soziologenzunft, Andreas Reckwitz aus Frankfurt an der Oder.

          Topmeldungen

          Klein und furchteinflößend: Papierfischchen lieben Zellulosefasern.

          Sorge vor Schädlingen : Insekten im Museum

          Alle Museen fürchten Insekten, die ihre Sammlungen als Nahrungsquelle sehen. Trotzdem spricht kaum jemand in der Branche über Schädlingsbefall. Wer es tut, muss mit Konsequenzen rechnen.
          Verkehrsminister Scheuer musste sich wegen der Maut-Vergabe im Juli den Fragen des Verkehrsausschusses im Bundestag stellen.

          Automaut : Rechnungshof kritisiert Scheuer

          Der Bundesverkehrsminister wird seit langem für das Vergabeverfahren für die Pkw-Maut angegriffen. Auch der Bundesrechnungshof ist nicht einverstanden. Es listet gleich eine ganze Reihe von Verstößen auf.
          An der Stelle des Unglücks: Kerzen und Stofftiere erinnern an den Jugendlichen, der hier in der Münchener Innenstadt von einem Raser totgefahren wurde.

          Raserunfall in München : „Keine Hetzjagd“

          Eine Videoaufnahme von dem Raserunfall in München, bei dem ein Jugendlicher starb, soll die Polizei von Hetzjagd-Vorwürfen entlasten und den Vorsatz des Fahrers belegen. Die Staatsanwaltschaft sieht mehrere Mordmerkmale erfüllt.

          Angefasst und ausprobiert : Das kann das Motorola Razr

          Wer das neue Motorola Razr in die Hand bekommt, reißt erst einmal die Klappe auf und sucht wie bei anderen faltbaren Smartphones die Falte in der Mitte. Wir haben aber auch noch anderes ausprobiert.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.