Chinas Machthaber Xi Jinping will seine Nation wieder an die Weltspitze führen. Auf dem Weg dorthin sorgt man sich eher um andere Dinge als das Klima.
Buschbrände, Dürren, Überschwemmungen: Australien bekommt die Folgen der globalen Erwärmung deutlich zu spüren. Aber die Regierung in Canberra ficht das nicht an. Sie setzt weiter auf Kohle.
Kollabiert der Golfstrom doch nicht? Wie das sensible Thema im neuen IPCC-Bericht mittels der kalibrierten Sprache im Schwebezustand gehalten wird.
Um keinen Preis der Welt soll der Eindruck entstehen, China reagiere in der Klimapolitik auf amerikanischen Druck. Auch deshalb ist der Bericht des Weltklimarats für die Öffentlichkeit kein Thema.
Auf den pazifischen Inseln sind die verheerenden Folgen der Erderwärmung schon längst zu spüren. Sie bringen die Staaten in existenzielle Not. Trotzdem weigert sich der Nachbar Australien, seine Klimaziele zu verschärfen.
Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten beraten wieder. Der Hilfsfonds für die Betroffenen des Hochwassers wird beschlossen. Und der Weltklimarat warnt vor Kontrollverlust. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Weltklimarat legt die Risiken offen, doch die Kohlendioxid-Emissionen streben munter Höchstwerten zu. Dabei kommt es bei der Erderwärmung auf jedes Zehntel Grad an.
Der neuen dramatischen Warnungen des Weltklimarats befeuern die Debatte um die deutsche Klimapolitik. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) spricht von einem „klaren Signal". Umweltschützer gehen mit der Politik hart ins Gericht.
Er wirkte am Meeres-Kapitel des neuen IPCC-Klimaberichts mit: Der Meeresforscher Dirk Notz über den beschleunigten Klimawandel, die Verhandlungen im Weltklimarat und Widersprüche in den unterschiedlichen Klimamodellen.
Mit Blick auf den jüngsten Bericht des Weltklimarates fordert UN-Generalsekretär Guterres das Aus für fossile Brennstoffe. Der deutsche Entwicklungsminister Müller plädiert für massive Investitionen in Schwellenländern.
Der Weltklimarat warnt vor einer deutlich rascheren globalen Erwärmung als bislang angenommen. Demnach erwärmt sich die Erde bei der derzeitigen Entwicklung bereits im Jahr 2030 um 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter - und damit zehn Jahre früher als noch 2018 prognostiziert.
Der Weltklimarat legt eine neue Einschätzung der Erderwärmung vor. Es gibt weniger Unsicherheiten über deren Ursachen und Folgen. Mit neuen analytischen Verfahren können jetzt auch Projektionen auf regionaler Ebene erstellt werden.
Der Bericht wird den Zusammenhang zwischen Klimawandel und einzelnen Extrem-Wetterereignisse genauer beleuchten.
Ist das 1,5-Grad-Ziel noch zu schaffen? Der Weltklimarat veröffentlicht seinen neuen Bericht – die Bundesumweltministerin fordert mehr globale Zusammenarbeit und kritisiert Mitglieder der eigenen Regierung.
Aktivisten und Teile der deutschen Politik ignorieren immer dann die Erkenntnisse des Weltklimarats, wenn diese dem eigenen Lösungsansatz widersprechen. Das ist allenfalls über die Political Correctness zu rechtfertigen.
Deutschland diskutiert über besseren Hochwasserschutz, im Nachbarland drohen ganze Regionen dauerhaft geflutet zu werden. Im kollektiven Gedächtnis ist der Kampf längst verankert.
Die Politik will nun auch Jugendliche impfen. Doch die STIKO ziert sich noch mit einer Empfehlung – zurecht, wenn sie ihre Autorität nicht leichtfertig aufs Spiel setzen möchte.
Experten aus fast 200 Ländern beraten über den Klimabericht des Weltklimarats. Einem Entwurf zufolge warnen die Forscher vor schweren Naturkatastrophen, falls die Erderwärmung nicht aufgehalten werden kann.
Der Weltklimarat IPCC stellt bald seinen Bericht vor. Erste Angaben sickern immer vorher durch: Achtzig Millionen Hungertote mehr, 410 Millionen Hitzewellen-Opfer. Die Veröffentlichung in Raten ist Absicht.
Dürren und Hitzewellen, mehr Hunger, überschwemmte Küstenorte, Artensterben – ein Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens hat nach Einschätzung des Weltklimarates IPCC „irreversible Auswirkungen auf Menschen und ökologische Systeme“.
Ein Berichtsentwurf des Weltklimarates IPCC prognostiziert Hitzewellen, Hunger und den Verlust von Lebensräumen. „Das Schlimmste kommt erst noch“, warnen die Klimaexperten.
Die Entscheidung des Verfassungsgerichts zur Klimapolitik und das niederländische Urteil gegen Shell zeigen: Die Konsequenzen des Klimaschutzes dürften drastischer ausfallen, als viele sich das vorstellen konnten.
Der Klimawandel hat Konsequenzen für Satelliten und Weltraumschrott. Die Treibhausgase bewirken eine Abnahme der Luftdichte im Bereich des niederen Erdorbits.
Der ehemalige Außenminister zeigt sich beeindruckt, wie schnell die Bundesregierung dem Verfassungsgericht gefolgt ist. Und er appelliert: Um die Erderwärmung aufzuhalten, müsse „Glasgow“ dringend ein Erfolg werden.
Das Bundesverfassungsgericht hat auch Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Das Klimaschutz-Urteil ist ein Füllhorn der Klima-Expertise – und keine Verfassungslyrik. Wir zitieren die beeindruckendsten Stellen.
Der Tatbestand: Die Experten haben sich in der Pandemie endgültig in die Politik verirrt. Doch wer befehligt hier wen? Ein paar mäßigende Beobachtungen zur angeblichen „Totalisierung der Expertenrolle“.
Zehn Jahre nach Fukushima erschwert der deutsche Atomausstieg den Klimaschutz. Denn: Die Bilanz der Kernkraft ist viel besser ist als bei den fossilen Brennstoffen. Manches Land nennt die Atomkraft deswegen sogar „grün“.
Klimafachleute wollen verhindern, dass Deutschland unter Beton verschwindet. Der Handel mit sogenannten Flächenzertifikaten soll die Natur schützen – und dazu beitragen, dass die Klimaziele erreicht werden können.
CO2 in den Boden pressen, statt zu emittieren? Die CCS-Technologie hatte es hierzulande schwer. Durch den Green Deal wittern Wissenschaftler und Unternehmen eine neue Chance.
Die EU hat sich auf neue Klimaziele geeinigt, und das Pariser Klimaabkommen wird fünf Jahre alt. Ökonom Nicholas Stern zieht im Interview Bilanz.
Vor Klima-Katastrophen wird oft genug gewarnt. Fünf Jahre Pariser Abkommen sind für Forscher Grund genug, auch mal offen positiv zu denken: Ist das Zwei-Grad-Ziel etwa schon in Reichweite – und vielleicht mehr?
Der Klimawandel lässt den Permafrost Grönlands tauen und gibt wertvolle Hölzer frei, die schon die Ureinwohner nutzten. Doch diese Schätze sind von Pilzen bedroht.
Fridays for Future schlägt vor, wie Deutschland bis 2035 klimaneutral werden soll. Es geht um Autos, Heizungen und mehr.
Die verheerenden Feuer in Amerika wären mit den richtigen Maßnahmen zu verhindern. Denn die Ursache ist nicht allein der Klimawandel.
Die einen zählen Kalorien, andere achten auf Fettsäuren, wieder andere auf Zusatzstoffe: Viele Menschen essen bewusster. Neben den Nährwerten will nun auch die Umweltbilanz bedacht sein.