Hirnforschung: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hirnforschung

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Etikettenschwindel im Medizinbetrieb

Beginnen wir mit einem Fremdwort: Ein Eponym ist ein Eigenname, der zu einem Gattungsnamen geworden ist. Wie bei Hartz IV. Doch während sich mit Letzterem die Bilder eines VW-Managers ins Bewusstsein drängen, stehen Alzheimer, Parkinson, Asperger, Capgras oder Korsakow heute nur noch für eine Krankheit, ... Mehr

28.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Serie: Gehirntraining Bewegt euch und ihr werdet klüger

Ob wir lernen oder jonglieren, das Hirn braucht Reserven. In Teil 3 unserer Serie zum Hirntraining erklärt Gerd Kempermann, einer der bedeutendsten Stammzell- und Hirnforscher im Land, einen der neuesten Funde der Hirnforschung: Wieso wir auch im Alter noch neue „graue Zellen“ bilden. Mehr Von Gerd Kempermann

19.03.2008, 10:43 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Serie: Gehirntraining Lebenslanges Lernen ist wie eine Muskelübung

Hans kann durchaus lernen, was Hänschen nicht gelernt hat. Denn unser Gehirn ist ein Leben lang aufnahmefähig - ähnlich einem Muskel, den man trainieren kann. Ein Gespräch mit der Leipziger Sprach- und Kognitionsforscherin Angela Friederici über die flexible Architektur im Kopf. Mehr

17.03.2008, 14:05 Uhr | Feuilleton

Johann Sebastian Bach rekonstruiert Die gottgedachte Spur

Das nächste Modell müsste die Hirnforschung basteln: In Schottland haben eine Gerichtsmedizinerin und eine Kunstprofessorin eine Phantombüste Johann Sebastian Bachs hergestellt - aus dem historischen Abguss der Schädelknochen. Mehr Von Eleonore Büning, Dundee

27.02.2008, 08:39 Uhr | Feuilleton

Kriminalität und Hirnforschung Raus aus dem Richter-, rein in den Neuro-Staat!

Hirnforscher behaupten, kriminelles Potential diagnostisch erkennen zu können. Eine interessante Position in der aktuellen Standortdebatte: Wo soll Deutschlands Zukunft verteidigt werden - am Hindukusch, in der U-Bahn oder unter der Schädeldecke? Mehr Von Christian Geyer

08.01.2008, 17:50 Uhr | Feuilleton

Gedankenlesen Was geht hinter dieser Stirn bloß vor?

Oft bestätigt die Hirnforschung nur Dinge, die wir aus anderen Wissenschaften oder aus der Alltagserfahrung schon wissen. Beim Gedankenlesen jedoch wird echte Pionierarbeit geleistet. Mehr Von Helmut Mayer

31.12.2007, 19:53 Uhr | Feuilleton

Gender-Marketing Der kleine Unterschied

Die Geschmäcker der Geschlechter sind verschieden. Die Werbung hat daher das „Gender Marketing“ entdeckt, um mit Hilfe von Psychologie und Gehirnforschung Vorlieben von Männern und Frauen wirtschaftlich zu nutzen. Mehr Von Judith Lembke

31.12.2007, 19:01 Uhr | Wirtschaft

None Was geht hinter dieser Stirn bloß vor?

Wie realistisch ist die Verheißung eines maschinellen "Gedankenlesens"? Ein Phänomen, von dem inzwischen oft zu lesen ist und das bereits einige Unternehmen dazu gebracht hat, Lügendetektoren auf der Basis von Hirnscans in Aussicht zu stellen. Ist es möglich, dass über kurz oder lang die neuronalen ... Mehr

31.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Langsamer Aufbau von Nervenkontakten

Neue Kontaktstellen zwischen Nervenzellen nehmen nur zögerlich ihre Arbeit auf. Darauf weisen Untersuchungen hin, die Forscher vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in München vorgenommen haben. Wurden isolierte Nervenzellen ... Mehr

08.12.2007, 02:00 Uhr | Wissen

Neuromarketing Nackerte gehen immer

Neuromarketing hört sich böse an. Doch es bestätigt nur, was die Kreativen schon lange aus Erfahrung wissen: Halbnackte Frauen gehen immer, nur zu normal dürfen sie nicht aussehen. Mehr Von Dennis Buchmann

03.12.2007, 18:16 Uhr | Wissen

Computerspielentwicklerin Jane Jensen „Europa ist so schön reich an dunkler Geschichte“

Jane Jensens Computerspiele sind Klassiker: Berühmt wurde sie mit den atmosphärisch dichten Mystery-Adventures der preisgekrönten „Gabriel Knight“-Serie. Im F.A.Z.-Interview spricht sie über Münchner Werwölfe, Neurobiologie und ihre neuen Pläne. Mehr

01.12.2007, 19:31 Uhr | Feuilleton

Hirnforschung Der süße Geschmack des Sieges

Dass das Gehirn bei der Auszahlung satter Sonderprämien große Aktivität zeigt, konnte man sich denken. Bemerkenswert aber, was jetzt eine Bonner Forschungsgruppe herausfand: Ein Feuerwerk meldet der Hirnscanner, wenn die eigene Belohnung größer ist als die für den Kollegen. Mehr Von Joachim Müller-Jung

23.11.2007, 13:08 Uhr | Feuilleton

Hirnforschung Stammzellen für gutes Gedächtnis?

Mit neuronalen Stammzellen lässt sich möglicherweise das Gedächtnis nach Hirnverletzungen verbessern. Das legen Ergebnisse nahe, die amerikanische Wissenschaftler an Mäusen gewonnen haben. Mehr

31.10.2007, 11:34 Uhr | Wissen

None Doppelt hält die Persönlichkeit besser

Auf dem Rücken von Gerhard Roths neuem Buch steht die Frage: "Wer entscheidet, wenn ich entscheide?". Eine Frage, die in der Tat neugierig macht. Sollte sich denn darauf eine nicht banale und trotzdem sinnvolle Antwort geben lassen? Wer Roths letzte Bücher kennt, der weiß, dass dieser Autor es in ... Mehr

15.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Am Gehirn sollt ihr sie erkennen

Kann man eines Menschen Gedanken lesen? Selbstverständlich kann man, wir versuchen es im alltäglichen Leben zumindest andauernd. Dabei täuschen wir uns natürlich manchmal. Aber das gehört zum Spiel. Außerdem können wir seit einiger Zeit im halbwegs wörtlichen Sinn hinter Stirnen und in Köpfe lebendiger Menschen blicken. Mehr

17.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Da staunt der Gehirnjogger

Dieses Buch gehört zu jenen Büchern, von denen angenommen werden darf, dass sie einiges in Bewegung setzen. Es ist ein Buch, das uns mit Befunden der Hirnforschung vertraut macht, die uns veranlassen, ganz neuartig über das Denken nachzudenken. So neuartig, dass es wahrscheinlich eines weiteren, ... Mehr

10.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Intelligenztests Schnapp! Da geht die Falle zu!

In seinem als „Idiotenführer“ apostrophierten Buch „Im Irrgarten der Intelligenz“ erklärt Hans Magnus Enzensberger, warum Intelligenztests so wenig mit Intelligenz zu tun haben - kurzweilig und kokett. Mehr Von Christian Geyer

27.08.2007, 18:22 Uhr | Feuilleton

None Schnapp! Da geht die Falle zu!

Ganz am Ende seines spritzigen Büchleins über die Idiotie von Intelligenztests scheint Hans Magnus Enzensberger von der Ahnung beschlichen zu werden, er könne seine schriftstellerische Energie ans falsche Thema verschwendet haben, die Ahnung, das gewählte Thema "Intelligenztests" sei möglicherweise doch keine glückliche Wahl gewesen. Mehr

27.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Hirnforschung Löchrige Hülle für Nerven

Eine intakte Isolierschicht aus Myelin ist für die einwandfreie Funktion der Nervenzellen im Gehirn sehr wichtig. Bei der multiplen Sklerose kann das Myelin für die schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen nicht mehr gebildet werden. Mehr Von Reinhard Wandtner

14.08.2007, 21:00 Uhr | Wissen

Der Neurobiologe Christof Koch Welche Ameise versteht schon Einstein?

Gehirnpionier, Extremkletterer, Firmengründer: Der Neurobiologe Christof Koch hat eine Formel entwickelt, mit der sich die Augenbewegung vorhersagen lassen soll. Das eigentliche Lebensthema des außergewöhnlichen Forschers ist jedoch die Frage nach der Beschaffenheit des Bewusstseins. Mehr Von Christian Schwägerl

09.05.2007, 11:17 Uhr | Feuilleton

None Eine Debatte, die nicht vergehen will

Die Diskussion über Determinismus und Willensfreiheit ist nicht etwa zum Versiegen gekommen, sie hat sich in den letzten zwei, drei Jahren im Gegenteil immer weiter verästelt. Zuletzt war die altehrwürdige Determinismusthese von einigen Hirnforschern neurowissenschaftlich formuliert worden. Viel ... Mehr

23.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Das weibliche Gehirn Die hormonell gesteuerte Gefühlsmaschine

Hier finden beide Geschlechter reichlich Munition, um übereinander die alten Witze zu reißen: Louann Brizendine will uns in einem Buch, das in Amerika zum Beststeller wurde, endlich erklären, warum Frauen anders sind als Männer. Mehr Von Petra Gehring

05.02.2007, 15:58 Uhr | Feuilleton

Was vom Mythos des weiblichen Gehirns übrigbleibt, sind ein paar Anekdötchen

Als seriöser Bericht über den Stand der Forschung lässt sich Brizendines Schrift kaum lesen. Die Zunft ist weiter als sie.In Amerika schon ein Bestseller, gaukelt dieses Buch seinen Leserinnen vor, ihr Schicksal hänge am Östrogen. Populäre Eva-Prinzipien scheinen derzeit wie Pilze aus dem Boden ... Mehr

05.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Hirnstorys mit Cornelia & Helga

Er wolle "nichts verkünden, sondern den aktuellen Stand der Hirnforschung allgemeinverständlich, kritisch und möglichst unterhaltsam in seinen wichtigsten Aspekten zusammenfassen", schreibt der Wissenschaftsjournalist Martin Hubert in seinem Buch ("Ist der Mensch noch frei?" Wie die Hirnforschung unser Menschenbild verändert. Mehr

18.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Der Feind im Labor

Von der Philosophie hin zu einer Biologie des Geistes - so stellt sich manch einem heute die Bahn des Fortschritts in der Selbstaufklärung des Menschen dar. Das bisherige, bloß spekulative Wissen über menschliches Fühlen, Denken und Handeln soll endlich einer illusionslosen, sprich: naturwissenschaftlichen Forschung Platz machen. Mehr

04.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton
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