Hirnforschung: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hirnforschung

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Hirnforschung Wenn die Neuronen heftig überlegen

Nicht wenige Wissenschaftler neigen dazu, unser Gehirn zum eigentlichen Akteur und Strippenzieher zu machen. Aber lässt sich das überhaupt sinnvoll sagen? Bericht über einen Meinungskampf. Mehr Von Helmut Mayer

11.08.2010, 19:44 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Wolf Singer „Wir lernen unser Leben lang“

Allerweltsweisheiten über das menschliche Gehirn gibt es viele. Manche sind halb richtig, manche ganz falsch. Zum Beispiel die, dass der Mensch sein Gehirn nur zu einem kleinen Teil nutze. Mehr

19.07.2010, 14:12 Uhr | Rhein-Main

Neues Lernen Das Ende der Präsenzuniversität

Einsamkeit und Freiheit, so lautete die Humboldt-Formel für das wissenschaftliche Studium. Ins modern Technische übersetzt: Laptop und Selbststudium! Warum Lernen und Lehre nicht zwingend zusammen gehören. Mehr Von Rolf Arnold

08.06.2010, 23:36 Uhr | Feuilleton

Sie & Er Wo sind bloß seine Spiegelneuronen?

Alt ist die Frage, warum Frauen und Männer so verschieden sind, und gerade richtig für neurowissenschaftliche Enthüllungen - auch wenn tatsächliche Einsichten der Hirnforschung dafür gar nicht herhalten können. Anmerkungen anlässlich einer einschlägigen Neuerscheinung. Mehr Von Georg Rüschemeier

08.06.2010, 08:00 Uhr | Wissen

Hirnforschung Der Handycode im Kopf

Der eigene Klingelton hinterlässt im Gehirn erkennbare Spuren. Wenn wir ihn hören, reagiert das Großhirn extrem schnell und in mehreren Arealen gleichzeitig. Mehr

01.06.2010, 09:00 Uhr | Wissen

None Reise zum Gehirn

Wer mit der Hirnforschung nicht jeden Tag zu tun hat, kann sich mit Begriffen wie Synapse, Spiegelneurone oder Summation durchaus schwertun. Zum Verständnis der Vorgänge im Gehirn sind sie aber eigentlich elementar. Dutzende mehr solcher neurobiologischer Vokabeln gibt es, die es erlauben, wenn sie ... Mehr

26.05.2010, 14:00 Uhr | Wissen

Gehirnforschung Die Geister, die wir rufen

Das Gehirn verfügt über erstaunliche Potentiale der Regeneration. Das zeigen jüngste Forschungen, die verblüffend leicht zu verjüngende Nervenzellen ausgemacht haben. Die therapeutischen Hoffnungen sind entsprechend hoch. Mehr Von Joachim Müller-Jung

19.05.2010, 08:00 Uhr | Wissen

Multitasking Was soll nur aus unseren Gehirnen werden?

Das digitale Leben kann vieles erleichtern, aber es fordert einen hohen Preis. Wir meinen, vieles parallel bewältigen und gleichzeitig Mails konzentriert lesen zu können. Die Hirnforschung kommt aber zum gegenteiligen Schluss. Mit Multitasking droht die Verwahrlosung unseres Stirnlappens. Mehr Von Martin Korte

30.04.2010, 18:59 Uhr | Feuilleton

Max-Planck-Institut für Hirnforschung Glücklicher Ort für glückliche Forscher

Der Grundstein ist gelegt, die neuen Direktoren sind angekommen: Erin Schuman und Gilles Laurent setzen am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt auf den Dialog der Disziplinen. Mehr Von Eva-Maria Magel

20.04.2010, 19:29 Uhr | Rhein-Main

Resultat der Hirnforschung Multitasking ist ungesund

Die neue Studie eines angesehenen Hirnforschers belegt, dass das Gehirn maximal zwei Aufgaben gleichzeitig bewältigen kann. Es sei denn, man ist ein „Supertasker“. Aber die sind extrem selten. Mehr Von Joachim Müller-Jung

16.04.2010, 15:58 Uhr | Feuilleton

Hirnforschung Die chemischen Spuren des inneren Zwangs

Untersuchungen belegen, dass Suchtphänomene mit einem veränderten Dopaminhaushalt im Gehirn zusammenhängen. Im Visier der Hirnforscher ist dabei vor allem das sogenannte Belohnungssystem. Mehr Von Joachim Müller-Jung

01.04.2010, 08:00 Uhr | Wissen

Rezension: Das lesende Gehirn Vertiefen Sie noch, oder scannen Sie schon?

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Lesen: Maryanne Wolf hat ein Lob des Buches in digitaler geschrieben. Die vertiefende literarische Lektüre grenzt sie vom bloßen Scannen der alltäglichen Informationsflut ab - und kommt zu interessanten Erkenntnissen. Mehr Von Thomas Thiel

30.09.2009, 14:48 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Leseprobe: Einführung Was ist Lesen?

So wie wir das Lesen erst lernen müssen, so müssen wir heute wieder lernen, was es heißt, mit Lust zu lesen: Die Leseforscherin Maryanne Wolf sagt uns, wie das Lesen unser Gehirn und Denken verändert. Einführung und erste Folge unserer exklusiven F.A.Z.-Leseprobe. Mehr Von Thomas Thiel

22.09.2009, 17:26 Uhr | Feuilleton

Hirnforschung Denn sie wissen nicht, was ihr Kopf tut

Wenn Teenager erwachsen werden, reift das Gehirn mit. Allerdings nicht einfach so, sondern fordert seinen Preis: Offenbar gibt es größere Umbrüche in der Jugend und vorübergehend sogar einen regelrechten Kuddelmuddel im Kopf. Mehr Von Joachim Müller-Jung

28.08.2009, 20:09 Uhr | Wissen

Glossar der Krise Zuversicht

Ganz offensichtlich ist es dem Menschen eine Lust, auch in weitgehend unsicherer Lage irgendwann wieder zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Die Hirnforschung hat da inzwischen einiges beigesteuert. Mehr Von Joachim Müller-Jung

13.08.2009, 18:04 Uhr | Feuilleton

Daniel Coyle: Die Talent-Lüge Es übt der Mensch, solang er strebt

Daniel Coyle sieht die Welt als Leistungswettbewerb und bietet einsichtige Ratschläge für effektives Training. Auch Erkenntnisse der Hirnforschung werden eingestreut, um ihnen etwas wissenschaftlichen Glanz zu geben. Mehr Von Ernst Horst

07.08.2009, 17:15 Uhr | Feuilleton

Neurobiologie Zerstörten Neuronen wachsen doch

Neuronen im Zentralnervensystem sind für Verletzungen anfällig. Und selbst wenn mittlerweile große therapeutische Fortschritte gemacht werden - von der Heilung Querschnittsgelähmter will noch niemand sprechen. Mehr Von Laura Höflinger

29.07.2009, 06:00 Uhr | Wissen

„Neuroleadership“ Führen mit mehr Geist oder mehr Hirn

Der letzte Schrei der Forschung heißt Neuroleadership. Einblicke der Hirnforschung in die Arbeitsweise unseres Denkorgans sollen für Führungskräfte nutzbar sein. Wie die Erkenntnisse in konkretes Handeln übersetzt werden sollen, ist aber alles andere als klar. Mehr Von Reinhardt Wandtner

02.07.2009, 17:21 Uhr | Feuilleton

None Führen mit mehr Geist oder mehr Hirn

Hirnforscher müssen Optimisten sein. Wie sonst ließe es sich erklären, dass sie angesichts des kühnen Vorhabens, das Denkorgan mit Hilfe ebendieses Denkorgans zu enträtseln, nicht verzweifeln. Vielmehr erleben die Neurowissenschaften seit vielen Jahren eine nie dagewesene Blütezeit. Längst geht es nicht mehr nur um Grundlagenforschung und ein besseres Verständnis von krankhaften Störungen. Mehr

01.07.2009, 14:00 Uhr | Wissen

None Kopfgeburten

Freier Wille, Hirndoping, Künstliche Intelligenz, Demenzen - wann immer das menschliche Gehirn in den vergangenen Jahren zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion und Berichterstattung wurde, entwickelten sich daraus spannende Debatten. Nur wenige Bücher über die Hirnforschung schildern die naturwissenschaftlichen genauso wie die philosophischen oder sozialwissenschaftlichen Apekte. Mehr

17.06.2009, 14:00 Uhr | Wissen

Hirnforschung Die kohärente Welt

Die Gesetze des Rundfunks sind unerbittlich. Vor allem bei Live-Diskussionen. Gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag hatte der Hessische Rundfunk zu einem Podiumsgespräch geladen, an dem Wissenschaftler sich fragten, was das Hirn im Innersten zusammenhalte. Mehr Von Claudia Schülke

16.03.2009, 22:11 Uhr | Rhein-Main

Neurowissenschaft Keine Lizenzen fürs Gehirn

Max Bennett und Peter Hacker schreiben die Geschichte der Neurowissenschaften im Lichte der Philosophie. Im Zentrum steht die Frage: Welche noch unverdächtig wirkenden Schritte machen das Gehirn letztlich zum Akteur? Mehr Von Helmut Mayer

27.01.2009, 14:43 Uhr | Feuilleton

None Keine Lizenzen fürs Gehirn

Hirnforschung ist ein Wissenschaftsgebiet mit großer populärer Ausstrahlung. Es ist gleichzeitig ein Gebiet, auf dem Neigungen zu sehr merkwürdigen Vorstellungen und steilen Behauptungen auffallend hemmungslos gepflegt werden. Offensichtlich sind die beiden Phänomene nicht unabhängig voneinander. Mehr

26.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Hirnforschung Nervenzellen auf Wanderschaft

Im Großhirn von Säugetieren werden nach der Geburt keine neuen Neuronen gebildet, so lautet eine biologische Doktrin. Doch nun könnte der Nachweis von Interneuronen, die in das Großhirn von Mäusen einwandern, zur Revision dieser Ansicht führen. Mehr Von Volker Stollorz

22.12.2008, 14:26 Uhr | Wissen

Hirnforschung Vielseitige Dirigenten in unserem Gehirn

Von stummen Dienern zu beredten Partnern: Erst allmählich kommt die Mehrheit im Zentralnervensystem, die Fraktion der Gliazellen, zu ihrem Recht. Im Gehirn des Menschen, so eine Schätzung, finden sich mindestens zehnmal so viele Gliazellen wie Neuronen. Mehr Von Reinhard Wandtner

02.12.2008, 11:37 Uhr | Wissen
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